Tick-tack, tick-tack...Laut und nachdrücklich klingt das Ticken der Uhr in meinen Ohren, nicht einmal die Geräusche von draußen können es übertönen.
Ich liege auf deiner Couch, nackt, die Augenbinde angetan. Sie lag da auf dem Tisch, als ich hereinkam. Keine Nachricht, kein weiterer Hinweis notwendig, ich weiß, was du von mir erwartest. Nur wann du zurück sein wirst, das weiß ich nicht, also ist Eile geboten, wenn ich dich so empfangen will, wie es sich geziemt.
Dass ich nicht weiß, wann du zu Hause sein wirst, nicht, was du heute mit mir vorhast, macht es noch aufregender und das gleichmäßige Tick-Tack der Uhr wird allmählich vom Klopfen meines Herzens überholt.
Dann höre ich, wie sich der Schlüssel im Schloß dreht. Deine Schritte im Flur, du ziehst dein Jacket aus, deine Schuhe. Jetzt sind deine Schritte leiser, ich muss mich anstrengen, wenn ich versuchen will, zu hören, wo du gerade bist...Auf der Treppe? In der Küche? Nein...Ich ahne dich mehr, als ich dich hören kann - du stehst in der Tür zum Wohnzimmer und betrachtest mich.
Unter deinem Blick wird mir heiß, ich bewege mich unruhig, hoffe, dass du näher kommst. Aber nein...Jetzt gehst du doch erst nach oben und ich frage mich mit einer Mischung aus Furcht und Entzücken, was heute passieren wird.
Du kommst zu mir, näherst dich langsam und ich fühle deine Blicke auf meiner Haut. Dann kniest du dich neben mich auf die Couch, streifst sanft mit den Fingerspitzen über meine Seite...Es kitzelt und ich kann mir ein Kichern nicht verkneifen, welches prompt eine leichte Ohrfeige nach sich zieht. "Still" befiehlst du mir, "sonst ...Ich will keinen Laut von dir hören, nicht einen!"
Ich schlucke hart, das ist etwas fast Unmögliches, was du da von mir verlangst. Aber deine Drohung, gleich wieder aufzuhören, wirkt stärker und so bemühe ich mich nach Kräften, keinen Laut von mir zu geben. "Gut" flüsterst du, erhebst dich und gehst in die Küche. Ich höre, wie du den Kühlschrank öffnest und ein Schauer läuft über meine Haut, als würde ich die kühle Luft spüren können.
Wieder bei mir, beugst du dich über mich und gibst mir einen langen Kuss und plötzlich...Ich zucke zusammen, aber - kein Laut...Du hast einen Eiswürfel in der Hand und fährst langsam, spielerisch über meine nackte Haut. Umkreist meine Nippel, fährst sacht über meine Lippen. Ich zittere, nicht (nur) der Kälte wegen. Tiefer bewegst du dich, über meinen Bauch, die Oberschenkel hinab und wieder hinauf, drückst sanft meine Beine weiter auseinander.
Ich bin versucht, Gegenwehr zu leisten, aber ich liege still, so still zumindest, wie ich es vermag. Mein Atem fliegt, aber ich muckse nicht. Wie du es verlangst, kommt nicht ein Ton über meine Lippen...Bis du plötzlich...Der Eiswürfel gleitet über meine Klit, Eiseskälte trifft auf unglaubliche Hitze, es ist ein Schmerz und gleichzeitig ein wahnsinniges Gefühl der Lust und ich kann nicht mehr an mich halten, laut gellt mein Stöhnen in meinen eigenen Ohren...Abrupt verschwinden Kälte und Eis und auch deine Hand, "tzzz" flüsterst du dicht an meinem Ohr, "was habe ich dir gesagt? Los, dreh dich um..."
Ich liege bäuchlings, zitternd vor Lust, fühle die Nässe aus mir herausströmen...Und dann höre ich das Sirren der Gerte durch die Luft, der erste Schlag trifft brennend meinen Arsch und lässt die Geilheit übermächtig werden...Der zweite Hieb, ich wimmere, flehe...Der dritte...Ich schreie auf, vor Schmerz und vor Lust...
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Montag, 10. März 2008
Hidden
Wenn du angekommen bist, schickst du mir eine SMS. Danach hast du 10 Minuten Zeit, dich umzuziehen und irgendwo im Haus zu verstecken. Ich werde dann kommen und dich finden...
Mehr stand nicht in deiner E-Mail für das geplante Wochenende, nicht notwendig für mich, Fragen zu stellen; ich werde tun, was du mir sagst. Bei dir angekommen, schreibe ich die SMS, schlüpfe in Windeseile in den Catsuit, lege das Halsband an und überlege kurz...Wo verstecken? Im Keller? Dort war ich noch nie und die Vermutung liegt nahe, dass du mich gerade deswegen dort zuerst suchen wirst. Erdgeschoß, die erste Etage – nein, da gibt es keinen geeigneten Platz. Also ins Studio im Dachgeschoß. Dort stehen einige alte Sessel, eine Couch, liegen jede Menge großer Polster und Kissen, da werde ich mich verstecken...
...ich muss die Möbel nur ein wenig verschieben, so, das ganz hinten unter der schräge eine kleine Nische entsteht. Wie ein Kind, das etwas ausgefressen hat, komme ich mir vor, als ich mich mit klopfendem Herzen ins Halbdunkel hocke und auf die Geräusche draußen und im Haus lausche. Kinderlachen, ab und zu ein Auto, Haustüren, die zuklappen. dann höre ich ein vertrautes Motorengeräusch...du bist da und die vertraute Mischung aus Erregung und leiser angst breitet sich in mir aus, als ich die Tür ins Schloss fallen und deine Schritte im Flur höre. wie ich vermutet habe, gehst du zuerst in den Keller... es ist eng in meinem Versteck und wird langsam unbequem. Ich beginne mir fast zu wünschen, dass du mich schnell findest. Oder lieber doch nicht? Du bewegst dich durchs Haus, manchmal höre ich, wie du eine Tür öffnest und wieder schließt, das Geräusch der Schiebetür vom Schrank, deine Schritte, die allmählich näher kommen. Jetzt bist du in der Etage unter mir, rufst mich. Nicht laut, aber ich kann dich schon gut hören und ich mach mich noch ein bisschen kleiner und schließe die Augen - sehe ich dich nicht, siehst du mich auch nicht.
Die Tür zum Dachboden öffnet sich, wieder deine Stimme. So viel näher jetzt ... "Ich weiß, dass du hier bist...du kannst dich nicht vor mir verstecken" und ich ducke mich noch weiter, die Arme um den Oberkörper geschlungen, die Stirn auf dem Boden. langsam kommst du näher, ich höre das leise Klirren der Kette in deiner Hand und deine ruhigen Atemzüge, während ich die Luft anhalte - ich weiß, du wirst mich gleich gefunden haben. Du schiebst einen Sessel beiseite, nimmst zwei Polster weg und dann stehst du über mir. lächelnd schüttelst du leicht den Kopf..."Dummes Ding...hast du geglaubt, ich finde dich nicht? Komm, steh auf" forderst du mich auf, hakst die Kette in den Ring meines Halsbandes und ziehst mich auf die Füße. Du führst mich nach unten ins Wohnzimmer, der überdimensionale Hocker steht inmitten des Raumes, nur beleuchtet von zwei Kerzen und einer kleinen Lampe. Du lässt mich den Catsuit ausziehen und vor dem Hocker knien, den Oberkörper darüber gebeugt, die Arme rechts und links ausgestreckt...beugst dich zu mir runter, streichelst sanft über meine Wange und küsst mich. lange, fordernd, fast brutal.
Mit der Rechten packst du fest meinen Nacken, ziehst mich hoch und schaust mir in die Augen. "Du weißt, was dich erwartet? du weißt, dass ich dir nicht durchgehen lassen kann, dass du dich anderen Männern hingibst, dass ich dich dafür bestrafen muss?" Ich nicke, mein Mund ist trocken und ich bringe keinen Ton heraus. "ich hab dich nicht verstanden", flüsterst du dicht vor meinem Gesicht, "willst du mir nicht antworten?" Mein Ja ist kaum zu hören, dein Blick wird sehr streng, du holst aus und schlägst mir hart auf die Wange...drückst mich wieder zurück auf das Polster, ungeduldig jetzt und grob. legst mir die Handgelenkmanschetten an, hakst sie in die Ketten ein, ganz kurz, ich habe keinen Spielraum mehr mit den Armen, gerade den Kopf kann ich noch drehen.
Ich warte darauf, dass du auf gleiche Weise auch meine Beine fixierst, aber du hast eine Überraschung für mich. Mit dem Fuß drückst du meine Beine auseinander, schiebst die Knie immer noch ein Stück weiter nach links und rechts. Dann befestigst du die Spreizstange an meinen Fußgelenken und ich erlebe zum ersten Mal dieses Gefühl...ich kann zwar die Knie schließen, liege aber trotzdem offen vor dir, jederzeit zugänglich, wenn du es willst. WENN du es willst...abgesehen von dem Kuss und der Ohrfeige machst du bisher keinerlei Anstalten, mich zu berühren und das Verlangen nach dir wächst immer mehr. Nach Schmerz, den du mir zufügst, nach Lust, die du mir bereitest. und dir bleibt es nicht verborgen, tadelnd deine Stimme "was ist denn das, was zwischen deinen Beinen auf meinen Teppich tropft? Hm?" ich höre die Peitsche durch die Luft zischen und jaaa...fühle den brennenden Schmerz, den die Riemen auf meinem Arsch hinterlassen...einmal, zweimal, dreimal schlägst du zu, dann spüre ich deine Finger endlich an meiner nassen Fotze, seufze auf vor Erlösung und höre dich leise lachen. Heftig fickst du mich mit den Fingern, drei, vier Stöße und mein Stöhnen wird lauter. Aber du denkst noch lange nicht daran, mich kommen zu lassen...lange nicht...
Wieder packst du meinen Nacken, küsst mich…Fragst, wie es mir geht und ich wispere "gut". Du ziehst eine Augenbraue hoch, "Wirklich? Dann sehen wir doch mal, was du noch verträgst, du kleines Miststück" und holst erneut aus. Ich zucke zusammen, erwarte deinen Schlag…Aber deine Hand verharrt in der Luft und du lächelst süffisant, genießt die angstvolle Erwartung in meinen Augen. Zaghaft erwidere ich dein Lächeln und im gleichen Moment trifft deine Hand schmerzhaft meine andere Wange. Wieder drückst du mich grob nach unten, ziehst mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und stößt deine Daumen tief in mein Loch, reibst die Nässe über meine Klit, reibst immer und immer wieder über sie, ich keuche, stöhne, flehe dich an, nicht aufzuhören. Mein Fehler. Kaum hörst du mein "Bitte…bitte hör nicht auf, mach weiter, weiter", ziehst du deine Finger aus mir zurück. Erhebst dich und lässt mich erneut die Peitsche spüren, bis mein Wimmern dich barmt und du zärtlich über die brennenden Striemen streichelst. "Pst" flüsterst du leise an meinem Ohr, tastest zwischen meine Schenkel, "schau, wie sehr es dir gefällt" und schiebst mir deinen Finger, nass von meinem eigenen Saft, in den Mund. Gierig sauge ich an deinem Finger, meine Arme zerren an den Ketten, mein Schoß drückt sich gegen die Kante des Hockers; die Geilheit schmerzt und ich wünsche mir nichts mehr, als dass du mich endlich ficken mögest.
Du stehst auf, ich höre das Klirren der Gürtelschnalle. Sehe aus dem Augenwinkel, wie du dich ausziehst. Dann verschwindest du aus meinem Blickfeld, kniest hinter mir, hauchst warmen Atem auf meine Fotze, tippst mit der Zungenspitze auf meine Klit, leckst breit durch meine Spalte, dass ich aufstöhne und meine Finger sich in die Polster krallen. Und endlich spüre ich deinen harten Schwanz drängend an meiner Pussy, du ziehst meine Arschbacken weit auseinander und stößt zu, fest, schnell, immer wieder, bis aus meinem Stöhnen kleine Schreie werden und ich mich unter dir winde. Mehr verlange und es gleichzeitig nicht mehr aushalte, kurz vorm Höhepunkt bin und ihn noch gar nicht will, weil es so unglaublich geil ist, von dir gefickt zu werden. Ich höre deinen keuchenden Atem, fest packen deine Finger meine Hüften, so fest, dass es schmerzt und meine Geilheit noch wachsen lässt. Dein Schwanz wird härter in mir, ich kann fast fühlen, wie der Saft in ihm aufsteigt, noch fester stößt du zu und ich kann mich nicht mehr beherrschen…Laut schreie ich auf, mein Körper bebt unter dir…
Mehr stand nicht in deiner E-Mail für das geplante Wochenende, nicht notwendig für mich, Fragen zu stellen; ich werde tun, was du mir sagst. Bei dir angekommen, schreibe ich die SMS, schlüpfe in Windeseile in den Catsuit, lege das Halsband an und überlege kurz...Wo verstecken? Im Keller? Dort war ich noch nie und die Vermutung liegt nahe, dass du mich gerade deswegen dort zuerst suchen wirst. Erdgeschoß, die erste Etage – nein, da gibt es keinen geeigneten Platz. Also ins Studio im Dachgeschoß. Dort stehen einige alte Sessel, eine Couch, liegen jede Menge großer Polster und Kissen, da werde ich mich verstecken...
...ich muss die Möbel nur ein wenig verschieben, so, das ganz hinten unter der schräge eine kleine Nische entsteht. Wie ein Kind, das etwas ausgefressen hat, komme ich mir vor, als ich mich mit klopfendem Herzen ins Halbdunkel hocke und auf die Geräusche draußen und im Haus lausche. Kinderlachen, ab und zu ein Auto, Haustüren, die zuklappen. dann höre ich ein vertrautes Motorengeräusch...du bist da und die vertraute Mischung aus Erregung und leiser angst breitet sich in mir aus, als ich die Tür ins Schloss fallen und deine Schritte im Flur höre. wie ich vermutet habe, gehst du zuerst in den Keller... es ist eng in meinem Versteck und wird langsam unbequem. Ich beginne mir fast zu wünschen, dass du mich schnell findest. Oder lieber doch nicht? Du bewegst dich durchs Haus, manchmal höre ich, wie du eine Tür öffnest und wieder schließt, das Geräusch der Schiebetür vom Schrank, deine Schritte, die allmählich näher kommen. Jetzt bist du in der Etage unter mir, rufst mich. Nicht laut, aber ich kann dich schon gut hören und ich mach mich noch ein bisschen kleiner und schließe die Augen - sehe ich dich nicht, siehst du mich auch nicht.
Die Tür zum Dachboden öffnet sich, wieder deine Stimme. So viel näher jetzt ... "Ich weiß, dass du hier bist...du kannst dich nicht vor mir verstecken" und ich ducke mich noch weiter, die Arme um den Oberkörper geschlungen, die Stirn auf dem Boden. langsam kommst du näher, ich höre das leise Klirren der Kette in deiner Hand und deine ruhigen Atemzüge, während ich die Luft anhalte - ich weiß, du wirst mich gleich gefunden haben. Du schiebst einen Sessel beiseite, nimmst zwei Polster weg und dann stehst du über mir. lächelnd schüttelst du leicht den Kopf..."Dummes Ding...hast du geglaubt, ich finde dich nicht? Komm, steh auf" forderst du mich auf, hakst die Kette in den Ring meines Halsbandes und ziehst mich auf die Füße. Du führst mich nach unten ins Wohnzimmer, der überdimensionale Hocker steht inmitten des Raumes, nur beleuchtet von zwei Kerzen und einer kleinen Lampe. Du lässt mich den Catsuit ausziehen und vor dem Hocker knien, den Oberkörper darüber gebeugt, die Arme rechts und links ausgestreckt...beugst dich zu mir runter, streichelst sanft über meine Wange und küsst mich. lange, fordernd, fast brutal.
Mit der Rechten packst du fest meinen Nacken, ziehst mich hoch und schaust mir in die Augen. "Du weißt, was dich erwartet? du weißt, dass ich dir nicht durchgehen lassen kann, dass du dich anderen Männern hingibst, dass ich dich dafür bestrafen muss?" Ich nicke, mein Mund ist trocken und ich bringe keinen Ton heraus. "ich hab dich nicht verstanden", flüsterst du dicht vor meinem Gesicht, "willst du mir nicht antworten?" Mein Ja ist kaum zu hören, dein Blick wird sehr streng, du holst aus und schlägst mir hart auf die Wange...drückst mich wieder zurück auf das Polster, ungeduldig jetzt und grob. legst mir die Handgelenkmanschetten an, hakst sie in die Ketten ein, ganz kurz, ich habe keinen Spielraum mehr mit den Armen, gerade den Kopf kann ich noch drehen.
Ich warte darauf, dass du auf gleiche Weise auch meine Beine fixierst, aber du hast eine Überraschung für mich. Mit dem Fuß drückst du meine Beine auseinander, schiebst die Knie immer noch ein Stück weiter nach links und rechts. Dann befestigst du die Spreizstange an meinen Fußgelenken und ich erlebe zum ersten Mal dieses Gefühl...ich kann zwar die Knie schließen, liege aber trotzdem offen vor dir, jederzeit zugänglich, wenn du es willst. WENN du es willst...abgesehen von dem Kuss und der Ohrfeige machst du bisher keinerlei Anstalten, mich zu berühren und das Verlangen nach dir wächst immer mehr. Nach Schmerz, den du mir zufügst, nach Lust, die du mir bereitest. und dir bleibt es nicht verborgen, tadelnd deine Stimme "was ist denn das, was zwischen deinen Beinen auf meinen Teppich tropft? Hm?" ich höre die Peitsche durch die Luft zischen und jaaa...fühle den brennenden Schmerz, den die Riemen auf meinem Arsch hinterlassen...einmal, zweimal, dreimal schlägst du zu, dann spüre ich deine Finger endlich an meiner nassen Fotze, seufze auf vor Erlösung und höre dich leise lachen. Heftig fickst du mich mit den Fingern, drei, vier Stöße und mein Stöhnen wird lauter. Aber du denkst noch lange nicht daran, mich kommen zu lassen...lange nicht...
Wieder packst du meinen Nacken, küsst mich…Fragst, wie es mir geht und ich wispere "gut". Du ziehst eine Augenbraue hoch, "Wirklich? Dann sehen wir doch mal, was du noch verträgst, du kleines Miststück" und holst erneut aus. Ich zucke zusammen, erwarte deinen Schlag…Aber deine Hand verharrt in der Luft und du lächelst süffisant, genießt die angstvolle Erwartung in meinen Augen. Zaghaft erwidere ich dein Lächeln und im gleichen Moment trifft deine Hand schmerzhaft meine andere Wange. Wieder drückst du mich grob nach unten, ziehst mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und stößt deine Daumen tief in mein Loch, reibst die Nässe über meine Klit, reibst immer und immer wieder über sie, ich keuche, stöhne, flehe dich an, nicht aufzuhören. Mein Fehler. Kaum hörst du mein "Bitte…bitte hör nicht auf, mach weiter, weiter", ziehst du deine Finger aus mir zurück. Erhebst dich und lässt mich erneut die Peitsche spüren, bis mein Wimmern dich barmt und du zärtlich über die brennenden Striemen streichelst. "Pst" flüsterst du leise an meinem Ohr, tastest zwischen meine Schenkel, "schau, wie sehr es dir gefällt" und schiebst mir deinen Finger, nass von meinem eigenen Saft, in den Mund. Gierig sauge ich an deinem Finger, meine Arme zerren an den Ketten, mein Schoß drückt sich gegen die Kante des Hockers; die Geilheit schmerzt und ich wünsche mir nichts mehr, als dass du mich endlich ficken mögest.
Du stehst auf, ich höre das Klirren der Gürtelschnalle. Sehe aus dem Augenwinkel, wie du dich ausziehst. Dann verschwindest du aus meinem Blickfeld, kniest hinter mir, hauchst warmen Atem auf meine Fotze, tippst mit der Zungenspitze auf meine Klit, leckst breit durch meine Spalte, dass ich aufstöhne und meine Finger sich in die Polster krallen. Und endlich spüre ich deinen harten Schwanz drängend an meiner Pussy, du ziehst meine Arschbacken weit auseinander und stößt zu, fest, schnell, immer wieder, bis aus meinem Stöhnen kleine Schreie werden und ich mich unter dir winde. Mehr verlange und es gleichzeitig nicht mehr aushalte, kurz vorm Höhepunkt bin und ihn noch gar nicht will, weil es so unglaublich geil ist, von dir gefickt zu werden. Ich höre deinen keuchenden Atem, fest packen deine Finger meine Hüften, so fest, dass es schmerzt und meine Geilheit noch wachsen lässt. Dein Schwanz wird härter in mir, ich kann fast fühlen, wie der Saft in ihm aufsteigt, noch fester stößt du zu und ich kann mich nicht mehr beherrschen…Laut schreie ich auf, mein Körper bebt unter dir…
Donnerstag, 1. November 2007
Enchained
Wie ein großes X liege ich nackt vor dir, Arme und Beine weit gespreizt. Vor dir? Wir sind nicht mehr allein, das spüre ich. Sehen kann ich nichts, du hast mich noch zuschauen lassen, wie du mir die Fesseln an Hand- und Fußgelenke anlegtest, sie an den Bettpfosten befestigtest und mir die Augen verbunden.
Wie viele mögen bei dir sein? Zwei, drei, mehr? Männer oder auch Frauen? Niemand spricht ein Wort, ich höre nur leises Atmen, fühle, dass ich betrachtet werde. Jemand beugt sich über mein Gesicht und ich höre deine Stimme, ganz nah, flüsternd, „Nun, sie gehört euch, bedient euch.“ Du küsst mich zärtlich und dann überlässt du mich…ihnen. Eine warme Hand streicht sanft über meine Wange, mit den Fingerspitzen über meinen Hals zu meiner Brust. Atemlos erwarte ich die Berührung meiner Brustwarze und fühle im gleichen Augenblick eine weitere Hand, die, an der Innenseite meiner Unterschenkel beginnend, nach oben fährt. Und dann scheinen mit einem Mal überall Hände auf meinem Körper zu sein, die nahezu jeden Zentimeter erkunden – nahezu. Denn nicht einer berührt meinen Venushügel, geschweige denn, dass jemand sich tiefer vorwagen würde, die Lippen teilen und in meine Nässe eintauchen würde. Ich öffne den Mund, will darum bitten, aber bevor ich nur ein Wort sagen kann, bekomme ich einen leichten Klaps auf die Wange und du sagst leise „Pst, meine Kleine. Soweit sind wir noch lange nicht. Halte es aus, ertrage es, für mich.“
Ich beiße mir auf die Lippe, schlucke hart und schweige. Die Hände fassen jetzt fester zu, kneten meine Brüste, kneifen nicht gerade sanft in meine Schenkel, Münder beginnen, intensiv an meinen Nippeln zu saugen, Zähne knabbern spürbar schmerzhaft und schicken einen Strom von geilen Gefühlen durch meinen Körper. Ich winde mich, will mich entziehen, weil ich es kaum noch aushalten kann und gleichzeitig wünsche ich mir, dass es nie aufhört. Noch immer hat niemand meine Möse berührt, die überfließt vor Erregung und danach verlangt, ausgefüllt zu werden.
Es ist lauter geworden um mich herum, der Atem der Anwesenden geht rascher, manchmal mischt sich ein lustvolles Stöhnen darunter. Meine Geilheit wird übermächtig, ich bebe am ganzen Leib, mein Körper schreit nach Erlösung und du kennst seine Sprache gut genug, um zu verstehen. Abrupt ziehen sich Hände und Münder zurück, so plötzlich, dass ich aufschreie, weil es geradezu schmerzt, jetzt, kurz vorm Höhenflug, so allein gelassen zu werden.
Es sind nur ein paar, für mich ewig scheinende Sekunden, dann fühle ich, wie sich jemand über mich hockt, ein harter Schwanz an meinem Mund, der sich zwischen meine Lippen drängt. Und höre das leise Surren eines Vibrators, der im gleichen Moment in meine hungrige Möse geschoben wird. Meine Zunge gibt die wahnsinnige Geilheit weiter an den prallen Riemen in meinem Mund, ich sauge ihn, lecke über die Eichel, nehme ihn ganz tief in den Mund. Um mich herum Stöhnen, das sich mit meinem mischt, zu geil bin ich und ergebe mich dem Sturm des Orgasmus, keuchend, atemlos und mich windend unter dir(?), während ich höre, wie unsere Mitspieler aufstöhnen, sie ihren Saft auf meinen Körper spritzen, verteilen. Und dann schießt es heiß in meinen Mund, du brüllst deine Lust heraus, entziehst dich mir und beugst dich über mich, küsst mich. Küsst deinen Geschmack von meinen Lippen, vergessen für einen Augenblick die anderen um uns herum, die unsere Lust mitgenießen.
Du hältst mich im Arm, ich schlummere ein, einen kurzen Moment nur, wie mir scheint. Als ich die Augen wieder öffne, sind wir allein…Keine Augenbinde, keine Fesseln, keine Spuren auf meinem Körper und ich frage mich, ob ich das alles nur geträumt habe?
Wie viele mögen bei dir sein? Zwei, drei, mehr? Männer oder auch Frauen? Niemand spricht ein Wort, ich höre nur leises Atmen, fühle, dass ich betrachtet werde. Jemand beugt sich über mein Gesicht und ich höre deine Stimme, ganz nah, flüsternd, „Nun, sie gehört euch, bedient euch.“ Du küsst mich zärtlich und dann überlässt du mich…ihnen. Eine warme Hand streicht sanft über meine Wange, mit den Fingerspitzen über meinen Hals zu meiner Brust. Atemlos erwarte ich die Berührung meiner Brustwarze und fühle im gleichen Augenblick eine weitere Hand, die, an der Innenseite meiner Unterschenkel beginnend, nach oben fährt. Und dann scheinen mit einem Mal überall Hände auf meinem Körper zu sein, die nahezu jeden Zentimeter erkunden – nahezu. Denn nicht einer berührt meinen Venushügel, geschweige denn, dass jemand sich tiefer vorwagen würde, die Lippen teilen und in meine Nässe eintauchen würde. Ich öffne den Mund, will darum bitten, aber bevor ich nur ein Wort sagen kann, bekomme ich einen leichten Klaps auf die Wange und du sagst leise „Pst, meine Kleine. Soweit sind wir noch lange nicht. Halte es aus, ertrage es, für mich.“
Ich beiße mir auf die Lippe, schlucke hart und schweige. Die Hände fassen jetzt fester zu, kneten meine Brüste, kneifen nicht gerade sanft in meine Schenkel, Münder beginnen, intensiv an meinen Nippeln zu saugen, Zähne knabbern spürbar schmerzhaft und schicken einen Strom von geilen Gefühlen durch meinen Körper. Ich winde mich, will mich entziehen, weil ich es kaum noch aushalten kann und gleichzeitig wünsche ich mir, dass es nie aufhört. Noch immer hat niemand meine Möse berührt, die überfließt vor Erregung und danach verlangt, ausgefüllt zu werden.
Es ist lauter geworden um mich herum, der Atem der Anwesenden geht rascher, manchmal mischt sich ein lustvolles Stöhnen darunter. Meine Geilheit wird übermächtig, ich bebe am ganzen Leib, mein Körper schreit nach Erlösung und du kennst seine Sprache gut genug, um zu verstehen. Abrupt ziehen sich Hände und Münder zurück, so plötzlich, dass ich aufschreie, weil es geradezu schmerzt, jetzt, kurz vorm Höhenflug, so allein gelassen zu werden.
Es sind nur ein paar, für mich ewig scheinende Sekunden, dann fühle ich, wie sich jemand über mich hockt, ein harter Schwanz an meinem Mund, der sich zwischen meine Lippen drängt. Und höre das leise Surren eines Vibrators, der im gleichen Moment in meine hungrige Möse geschoben wird. Meine Zunge gibt die wahnsinnige Geilheit weiter an den prallen Riemen in meinem Mund, ich sauge ihn, lecke über die Eichel, nehme ihn ganz tief in den Mund. Um mich herum Stöhnen, das sich mit meinem mischt, zu geil bin ich und ergebe mich dem Sturm des Orgasmus, keuchend, atemlos und mich windend unter dir(?), während ich höre, wie unsere Mitspieler aufstöhnen, sie ihren Saft auf meinen Körper spritzen, verteilen. Und dann schießt es heiß in meinen Mund, du brüllst deine Lust heraus, entziehst dich mir und beugst dich über mich, küsst mich. Küsst deinen Geschmack von meinen Lippen, vergessen für einen Augenblick die anderen um uns herum, die unsere Lust mitgenießen.
Du hältst mich im Arm, ich schlummere ein, einen kurzen Moment nur, wie mir scheint. Als ich die Augen wieder öffne, sind wir allein…Keine Augenbinde, keine Fesseln, keine Spuren auf meinem Körper und ich frage mich, ob ich das alles nur geträumt habe?
Montag, 29. Oktober 2007
Ausgeliefert
An deiner Seite und doch allein. Den Händen, Blicken, Berührungen der anderen ausgeliefert. Wundervoll und irgendwie beschämend. Erregend und gleichzeitig erniedrigend - und damit so willkommen für mich.
Zu wissen, dass du es dir wünscht. Zu wissen, dass du es so willst. Mich auszuliefern den Blicken und Händen, denen der Männer, der Frauen.
Sei bei mir, befiehl' es mir und leite mich. Bitte!
Zu wissen, dass du es dir wünscht. Zu wissen, dass du es so willst. Mich auszuliefern den Blicken und Händen, denen der Männer, der Frauen.
Sei bei mir, befiehl' es mir und leite mich. Bitte!
Samstag, 27. Oktober 2007
Verführe mich
Verführe mich, zerdrücke mich und fühle mich, missbrauche mich und ruf nach mir, belohne mich, beruhige mich, verbiege mich, erzeuge mich und lieb mich leer...
Wann immer Du willst.
Wann immer Du willst.
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Ein Traum
...von deinen Augen, die mich mit ihrem Verlangen im Blick erzittern lassen
...von deinem Mund, der fordernd und leidenschaftlich küsst und mich willenlos macht
...von deinen Händen, die forschen und suchen und sich nehmen, was sie wollen
Ich wehre mich noch. Zu einfach will ich es dir nicht machen, so leicht will ich mich dir nicht unterwerfen. Widerspruch im Blick und in meinen Worten, Provokation und der gleichzeitige Wunsch, Du mögest mir deine Stärke beweisen.
Dir zu Willen sein, mich dir hingeben, ergeben, das will ich.
Wenn du mir zeigst, dass du mich beherrschen kannst.
...von deinem Mund, der fordernd und leidenschaftlich küsst und mich willenlos macht
...von deinen Händen, die forschen und suchen und sich nehmen, was sie wollen
Ich wehre mich noch. Zu einfach will ich es dir nicht machen, so leicht will ich mich dir nicht unterwerfen. Widerspruch im Blick und in meinen Worten, Provokation und der gleichzeitige Wunsch, Du mögest mir deine Stärke beweisen.
Dir zu Willen sein, mich dir hingeben, ergeben, das will ich.
Wenn du mir zeigst, dass du mich beherrschen kannst.
Montag, 19. März 2007
. .. .
I love when you provoke me...
Not allowing me to suck your cock just to watch me beg and pout.
Freitag, 16. März 2007
Samstag, 10. März 2007
....
I want you to fuck me...
From behind.
Pull at my hair and whisper what a filthy slut I am...
Command me.
Force me to cry out your name...
And beg for your permission to come.
...
I may have been your dirty little secret...
But I am not your shameful little whore.
When you play with my hair...
The sensation goes from your fingertips straight to my pussy.
You are the lust that feeds me...
And the fire in my soul.
Donnerstag, 8. März 2007
Stolze Unterwerfung
Gebunden. Geknebelt
Gezeichnet von der Gerte
Spuren von Tränen im Gesicht
Knie ich vor Dir mit gesenktem Blick
Mein Ich
Dir unterworfen
Mein Herz
Erfüllt mit Stolz
Meine Seele
Befreit
Gezeichnet von der Gerte
Spuren von Tränen im Gesicht
Knie ich vor Dir mit gesenktem Blick
Mein Ich
Dir unterworfen
Mein Herz
Erfüllt mit Stolz
Meine Seele
Befreit
Mittwoch, 7. März 2007
First Time
Ganz bewusst habe ich mich auf dieser Internetplattform umgeschaut. Dein Profil, dein Statement sind mir gleich aufgefallen und ich habe die Einladung eines SM-Stammtisches in unserer Stadt zum Anlass genommen, dir zu schreiben. Mit deiner ersten Antwort wurde mir annähernd klar, dass ich mich auf neues, gefährliches, aber ach so verlockendes Terrain begebe.
Du hast mich zu dir bestellt. Ich habe gezögert und du hast eine Konzession gemacht: Ich sollte für das erste Treffen ein Lokal vorgeschlagen, in dem wir uns treffen.
Eine ¼ Stunde vor der vereinbarten Zeit bin ich dort. Wie dir geschrieben, bekleidet mit einer schwarzen Bluse, einem Jeansrock (die Länge für die Öffentlichkeit – Handbreit überm Knie), Stiefeln. Halterlose Strümpfe und schwarze Wäsche drunter. Mein Herz schlägt bis zum Hals, meine Hände eiskalt und, kaum wahrgenommen vor Nervosität, ein Kribbeln in Brustwarzen, ein leises Pochen zwischen den Schenkeln. Auf was, auf wen bin ich im Begriff mich einzulassen?Du verspätest dich, hast mir eine SMS geschickt.
Zeit, den Puls runterzufahren und mich ein bisschen umzuschauen. Plötzlich wird mir auffallend klar, dass das ganze Lokal nur von Frauen besucht ist und siedendheiß fällt mir ein – heute ist Dienstag, und dienstags treffen sich hier die Lesben. Herrje. Ich habe einen DOM, meinen möglichen Herrn, in eine Lesbenrunde bestellt! Ich kichere in mich hinein. Egal, ich werde es dir sagen und deine Reaktion abwarten. Wieder geht die Tür auf, ich blicke hoch. Ich kenne dein Gesicht noch nicht, du hattest kein Face-Pic in deinem Profil. Aber der Mann, der reinkommt und mich mit einem Blick anschaut, für den ich keine Worte finde, das kannst nur du sein.
Eine ¼ Stunde vor der vereinbarten Zeit bin ich dort. Wie dir geschrieben, bekleidet mit einer schwarzen Bluse, einem Jeansrock (die Länge für die Öffentlichkeit – Handbreit überm Knie), Stiefeln. Halterlose Strümpfe und schwarze Wäsche drunter. Mein Herz schlägt bis zum Hals, meine Hände eiskalt und, kaum wahrgenommen vor Nervosität, ein Kribbeln in Brustwarzen, ein leises Pochen zwischen den Schenkeln. Auf was, auf wen bin ich im Begriff mich einzulassen?Du verspätest dich, hast mir eine SMS geschickt.
Zeit, den Puls runterzufahren und mich ein bisschen umzuschauen. Plötzlich wird mir auffallend klar, dass das ganze Lokal nur von Frauen besucht ist und siedendheiß fällt mir ein – heute ist Dienstag, und dienstags treffen sich hier die Lesben. Herrje. Ich habe einen DOM, meinen möglichen Herrn, in eine Lesbenrunde bestellt! Ich kichere in mich hinein. Egal, ich werde es dir sagen und deine Reaktion abwarten. Wieder geht die Tür auf, ich blicke hoch. Ich kenne dein Gesicht noch nicht, du hattest kein Face-Pic in deinem Profil. Aber der Mann, der reinkommt und mich mit einem Blick anschaut, für den ich keine Worte finde, das kannst nur du sein.
Du begrüßt mich mit einem leichten Lächeln, gibst mir die Hand. Ich habe einen Frosch im Hals, mein Hallo klingt etwas gequält. Ich bin nervös, so nervös. Die Bedienung kommt, ich hatte schon bestellt, nur irgendwas zum daran festhalten haben. Entschuldigend schaue ich dich an, du beschwichtigst „ist schon okay“. Puh. Ich will nicht unhöflich sein, bin bemüht, alles richtig, es dir recht zu machen. Du spürst meine Nervosität, beginnst zu plaudern.
Unverbindlich zuerst, dann gezielte Fragen. Warum, weshalb, wieso du? Was habe ich schon erlebt, was stelle ich mir vor? Berichtest von dir, dass du neu bist in der Stadt. Es gibt eine Frau in deinem anderen Leben, in einer anderen Stadt. Du berichtest von deiner letzten sub.
Egal, ist mir alles egal. Ich schaue auf deine Hände. Zwei Ringe, ein Lederarmband, Armbanduhr. Es passt zu dir, alles. Deine Hände machen mich unruhig, ich stelle mir vor, wie sie mich berühren. Schlagen?
Du schaust auf die Uhr, wir sitzen schon 2 Stunden hier. Fragst, ob ich mit dem Wagen da bin. Ja, ich wohne außerhalb, ich bin mit dem Auto. Gut, sagst du, dann fahren wir jetzt zu mir. Ich schlucke. Jetzt? Sofort? Hilfe!!!! Kann ich das? Will ich das? Bin ich sträflich leichtsinnig, wenn ich es tue? Die widersprüchlichsten Gefühle toben in mir, Neugierde, Angst, aufsteigende Geilheit…Das erste und das letzte siegen. Ich fahre dich nach Hause und gehe mit dir nach oben, in deine kleine Wohnung. Kaum das die Tür geschlossen ist und ich den Mantel abgelegt habe, verwandelst du dich.
Herrisch der Blick, befehlend die Stimme. „Den Rock runter.“ Ich gehorche, die Augen gesenkt. „Dreh dich mal.“ Dein Blick nimmt mich ab, von oben bis unten. Ich kann ihn spüren, wage aber nicht, dich anzusehen. Du stellst dich vor mich, zwei Finger unter mein Kinn, mit flatternden Lidern sehe ich dich an. Du lächelst. Anders als vorhin. Deine Augen...Dunkler plötzlich, streng. "Hab ich dir erlaubt, mich anzuschauen?" Ich stottere "Nnne-in, aber ich..." "SCHWEIG" donnert deine Stimme, "ich hab dir auch nicht erlaubt, zu sprechen! Und merke dir eins: Wie du auch bemüht bist, es mir recht zu machen, ich werde immer einen Fehler finden und einen Grund, dich zu züchtigen."
Ich schlucke hart, will etwas sagen, noch rechtzeitig beiße ich mir auf die Lippe und schweige.
Unverbindlich zuerst, dann gezielte Fragen. Warum, weshalb, wieso du? Was habe ich schon erlebt, was stelle ich mir vor? Berichtest von dir, dass du neu bist in der Stadt. Es gibt eine Frau in deinem anderen Leben, in einer anderen Stadt. Du berichtest von deiner letzten sub.
Egal, ist mir alles egal. Ich schaue auf deine Hände. Zwei Ringe, ein Lederarmband, Armbanduhr. Es passt zu dir, alles. Deine Hände machen mich unruhig, ich stelle mir vor, wie sie mich berühren. Schlagen?
Du schaust auf die Uhr, wir sitzen schon 2 Stunden hier. Fragst, ob ich mit dem Wagen da bin. Ja, ich wohne außerhalb, ich bin mit dem Auto. Gut, sagst du, dann fahren wir jetzt zu mir. Ich schlucke. Jetzt? Sofort? Hilfe!!!! Kann ich das? Will ich das? Bin ich sträflich leichtsinnig, wenn ich es tue? Die widersprüchlichsten Gefühle toben in mir, Neugierde, Angst, aufsteigende Geilheit…Das erste und das letzte siegen. Ich fahre dich nach Hause und gehe mit dir nach oben, in deine kleine Wohnung. Kaum das die Tür geschlossen ist und ich den Mantel abgelegt habe, verwandelst du dich.
Herrisch der Blick, befehlend die Stimme. „Den Rock runter.“ Ich gehorche, die Augen gesenkt. „Dreh dich mal.“ Dein Blick nimmt mich ab, von oben bis unten. Ich kann ihn spüren, wage aber nicht, dich anzusehen. Du stellst dich vor mich, zwei Finger unter mein Kinn, mit flatternden Lidern sehe ich dich an. Du lächelst. Anders als vorhin. Deine Augen...Dunkler plötzlich, streng. "Hab ich dir erlaubt, mich anzuschauen?" Ich stottere "Nnne-in, aber ich..." "SCHWEIG" donnert deine Stimme, "ich hab dir auch nicht erlaubt, zu sprechen! Und merke dir eins: Wie du auch bemüht bist, es mir recht zu machen, ich werde immer einen Fehler finden und einen Grund, dich zu züchtigen."
Ich schlucke hart, will etwas sagen, noch rechtzeitig beiße ich mir auf die Lippe und schweige.
Du siehst mich an und nickst leicht. "So ist es recht. Und merke dir, du hast mich zu siezen und mit Herr anzureden, WENN du mit mir sprichst!" Du befiehlst mir, die Bluse auszuziehen und auch den BH. Verlässt das Zimmer, nur kurz bist du weg. Als du zurückkehrst, hast du eine Augenbinde in der Hand. Mir läuft ein Schauer über den Rücken und ich spüre, wie meine Nippel hart werden. Ich werde nicht sehen, was du mit mir tust und das Pochen meines Herzens ist nicht weniger heftig als das zwischen meinen Schenkeln. Du legst mir die Augenbinde an und streifst meinen Slip runter. Nur noch in Strümpfen und Stiefeln stehe ich vor dir, einem Fremden, den ich nicht mal mehr sehen kann. Zitternd vor Aufregung und völlig unvorbereitet ob deiner ersten harschen Rüge. Nein, ich habe mich nicht rasiert – ich hatte ja gar nicht vor, so hier vor dir zu stehen. Du bist sauer. Unzufrieden. Kneifst mir in den Oberschenkel. Ich öffne den Mund, es kommt mir nicht leicht über die Lippen. „Verzeihen Sie mir, Herr. Es wird nicht wieder vorkommen.“ Du siehst mich an und erwiderst „Natürlich nicht. Aber deine Entschuldigung nützt dir auch nichts".
Wieder verschwindest du und als du zurückkommst, weist du mich an, die Arme vorzustrecken. Ich gehorche und fühle, wie du mir Ledermanschetten um die Handgelenke legst.
Wieder verschwindest du und als du zurückkommst, weist du mich an, die Arme vorzustrecken. Ich gehorche und fühle, wie du mir Ledermanschetten um die Handgelenke legst.
Sie verschließst und durch die metallenen Ösen ein dünnes, aber haltbares Seil ziehst.Du ziehst meine Arme nach oben, befestigst das Seil...Wo? Ich hab nichts gesehen vor lauter Aufregung. Aber natürlich. DU bist vorbereitet, im Gegensatz zu mir. Jetzt bin ich nahezu hilflos, blind und an den Armen gefesselt, fast nackt. Allem Irrsinn zum Trotz gefällt mir dieses Gefühl und ich spüre, wie meine Möse feucht wird. Du fasst meine linke Brust. Packst zu, wiegst sie in deiner Hand wie ein Stück Obst. Zwischen Daumen und Zeigefinger nimmst du den Nippel, kneifst leicht zu. Ich zucke zusammen, du ziehst, kneifst fester. Ich beiße auf meine Unterlippe, fühle den Schmerz, begrüße ihn, stöhne leise auf. "Ah, das gefällt der Schlampe, ja?" höre ich dich fragen. "Antworte!" "Ja, Herr, es gefällt mir" hauche ich.
Du drehst mich mit dem Rücken zu dir und..."Dann wollen wir sehen, was du DAVON hältst" Etwas saust durch die Luft, trifft meine rechte Pobacke und ich zucke unter einem brennenden Schmerz zusammen, schreie leise auf. "Hab ich dir nicht befohlen, zu schweigen?" Klatsch! Die linke Seite. Es brennt wie Feuer! Aber Feuer spüre ich auch in meiner Möse, das Verlangen nach mehr Schmerz, der sich augenblicklich in Lust verwandelt. "Ich werde dich lehren, was es heißt, meine sub zu sein. Machst du Fehler, werde ich dich strafen und glaube mir, ich werde dich auch so zu strafen wissen, dass es dir keinen Genuss bereitet wie jetzt." Eindringlich deine Stimme und zum Nachdruck ein weiterer Schlag. Schmerz. Lust. Schlag. Ich fühle, ich bin nass, meine Nippel sind hart und ich zittere am ganzen Körper, bereit, alles zu tun, um Erlösung zu finden.
Du streichst sanft über meinen Hintern, drehst mich wieder zu dir. Diese Zärtlichkeit folgend auf den Schmerz bringt mich fast um den Verstand. Du löst das Seil, führst mich ein paar Schritte durch den Raum, bis ich an eine Tischkante stoße. Mit leichtem Druck beugst du mich nach vorne, mit deinem Fuß schiebst du meine Beine weiter auseinander. "Den Kopf weiter runter und den Arsch hoch" herrscht du mich an. Ich hebe dir meinen Hintern entgegen, du streichelst wieder über die Spuren, die du hinterlassen hast. Lässt deine Hände zwischen meine Schenkel gleiten, ich keuche und Aua! du packst meine rechte Schamlippe, ziehst an ihr, dann an der linken. Es tut weh und tut gut und du weißt, dass es mich geil macht, mein Saft läuft dir schon über die Finger, mein Kitzler ist geschwollen. Du lachst leise, beugst dich über mich und hauchst mir einen Kuss in den Nacken.
Ich will mich aufbäumen, aber du hältst mich unten mit deiner Rechten, gegen deine Kraft hab ich keine Chance. Ich höre, wie du deine Hose öffnest, wie sie zu Boden fällt. Und dann spüre ich, wie dein Schwanz sich seinen Weg sucht, in meine Nässe stößt, hart, gewaltig. Deine Finger krallen sich in meine Seite, deine Stöße werden heftiger, schneller. Ich bebe unter dir, komme dir entgegen, spanne meine inneren Muskeln an, schließe mich eng um deinen Riemen. Du stöhnst auf, ich spüre dich zucken in mir. Mir schwinden fast die Sinne, als mich ein Orgasmus schüttelt, wie ich ihn nie zuvor erlebt habe.
Du beugst dich zu mir, beißt mir sanft in die Schulter. Löst dich von mir, drehst mich zu dir herum und nimmst mich die Arme. Du streifst mir die Augenbinde ab, lächelst mich an. Da ist wieder das Lächeln vom Anfang des Abends. Du ziehst mich an dich heran und gibst mir einen langen Kuss, den ich erst zaghaft, dann mutiger erwidere. Ich bin erschöpft, aber ich fühle mich aufgehoben in deinen Armen, beschützt - ich habe gefunden, wonach ich so lange gesucht habe!
Du drehst mich mit dem Rücken zu dir und..."Dann wollen wir sehen, was du DAVON hältst" Etwas saust durch die Luft, trifft meine rechte Pobacke und ich zucke unter einem brennenden Schmerz zusammen, schreie leise auf. "Hab ich dir nicht befohlen, zu schweigen?" Klatsch! Die linke Seite. Es brennt wie Feuer! Aber Feuer spüre ich auch in meiner Möse, das Verlangen nach mehr Schmerz, der sich augenblicklich in Lust verwandelt. "Ich werde dich lehren, was es heißt, meine sub zu sein. Machst du Fehler, werde ich dich strafen und glaube mir, ich werde dich auch so zu strafen wissen, dass es dir keinen Genuss bereitet wie jetzt." Eindringlich deine Stimme und zum Nachdruck ein weiterer Schlag. Schmerz. Lust. Schlag. Ich fühle, ich bin nass, meine Nippel sind hart und ich zittere am ganzen Körper, bereit, alles zu tun, um Erlösung zu finden.
Du streichst sanft über meinen Hintern, drehst mich wieder zu dir. Diese Zärtlichkeit folgend auf den Schmerz bringt mich fast um den Verstand. Du löst das Seil, führst mich ein paar Schritte durch den Raum, bis ich an eine Tischkante stoße. Mit leichtem Druck beugst du mich nach vorne, mit deinem Fuß schiebst du meine Beine weiter auseinander. "Den Kopf weiter runter und den Arsch hoch" herrscht du mich an. Ich hebe dir meinen Hintern entgegen, du streichelst wieder über die Spuren, die du hinterlassen hast. Lässt deine Hände zwischen meine Schenkel gleiten, ich keuche und Aua! du packst meine rechte Schamlippe, ziehst an ihr, dann an der linken. Es tut weh und tut gut und du weißt, dass es mich geil macht, mein Saft läuft dir schon über die Finger, mein Kitzler ist geschwollen. Du lachst leise, beugst dich über mich und hauchst mir einen Kuss in den Nacken.
Ich will mich aufbäumen, aber du hältst mich unten mit deiner Rechten, gegen deine Kraft hab ich keine Chance. Ich höre, wie du deine Hose öffnest, wie sie zu Boden fällt. Und dann spüre ich, wie dein Schwanz sich seinen Weg sucht, in meine Nässe stößt, hart, gewaltig. Deine Finger krallen sich in meine Seite, deine Stöße werden heftiger, schneller. Ich bebe unter dir, komme dir entgegen, spanne meine inneren Muskeln an, schließe mich eng um deinen Riemen. Du stöhnst auf, ich spüre dich zucken in mir. Mir schwinden fast die Sinne, als mich ein Orgasmus schüttelt, wie ich ihn nie zuvor erlebt habe.
Du beugst dich zu mir, beißt mir sanft in die Schulter. Löst dich von mir, drehst mich zu dir herum und nimmst mich die Arme. Du streifst mir die Augenbinde ab, lächelst mich an. Da ist wieder das Lächeln vom Anfang des Abends. Du ziehst mich an dich heran und gibst mir einen langen Kuss, den ich erst zaghaft, dann mutiger erwidere. Ich bin erschöpft, aber ich fühle mich aufgehoben in deinen Armen, beschützt - ich habe gefunden, wonach ich so lange gesucht habe!
A story ...
Der kurze Regenschauer hatte gut getan, an diesem schwülen Samstagnachmittag. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und wanderte ziellos durch den menschenleeren Campus.
Der Regen verdampfte auf dem nassen Pflaster, nahm ihr den Atem und verlieh der Welt etwas unwirkliches. Während sie so lief, wanderten ihre Gedanken, wie so oft, zu ihren geheimen Phantasien, bestärkt durch das nasse Kleid, die drückend feuchte Luft die unwirkliche Menschenleere des ansonsten so belebten Campus...
Sie wanderte, einen Fuß vor den anderen setzend, ohne Ziel, als sie zu einer großen Freitreppe kam. Langsam, wie im Traum, stieg sie die Treppe zu dem alten Unigebäude hinauf... Als sie einmal aufsah, war sie sich nicht sicher, ob sie den Mann, der oben auf der Treppe stand, wirklich sah oder ihn nur träumte - eine in schwarzes Leder gekleidete Gestalt mit schweren Stiefeln und langem wehendem schwarzen Haar... Sie stieg weiter, und als sie wieder aufsah, war er verschwunden. "Wieder nur ein Traum", dachte sie ein wenig lächelnd und bog, da das Unigebäude verschlossen war, nach links ab, um vielleicht einen Weg um das Gebäude herum zu finden... Sie hatte Zeit, und als sie ein geöffnetes Tor fand, welches zu einem schattigen Garten führte, ging sie hindurch, fühlte das nasse Gras unter ihren Füßen. Wie von weit her hörte sie eine Stimme, die zu fragen schien, was sie hier wolle und sie fing an zu lachen, überzeugt davon, dass ihre überschwengliche Phantasie sie wieder einmal narrte...
Sie ging weiter, als plötzlich ein paar Hände ihre Handgelenke griffen. Sie zuckte zusammen, zu erschrocken, um sie umzudrehen, spürte sie den festen Griff, der nun beide Handgelenke zusammenhielt und hörte eine Stimme. "Hallo!" Es klang nicht unfreundlich. Die Stimme war leise, fast sanft und so ganz im Widerspruch zu dem harten Griff mit dem er jetzt ihren Kopf festhielt, damit sie sich nicht mehr umdrehen konnte... "was haben wir denn da?"
Verzweifelt versuchte sie sich gegen die Stimme zu wehren, die sie so viel mehr fesselte, als seine Hände... "Verzeihung, ich ..." unwillkürlich senkte sie den Blick. Sie wusste längst, dass sie verloren war. "Dieser Garten gehört mir, meine Kleine, und hier gelten meine Gesetze, hast du verstanden?" Stumm nickte sie. Kurz fragte sie sich noch, warum sie nicht schrie oder sich wehrte, aber sie wusste es bereits, dass dieser ziellose Spaziergang sie ans Ziel geführt hatte, in einen Garten, in dem weder Raum noch Zeit zu existieren schienen, machtlos, ohnmächtig ausgeliefert einer harten Hand und einer fesselnden Stimme...
"Du kannst jetzt noch gehen, wenn du möchtest, wenn du bleibst, dann akzeptierst du diese Regeln. Was auch immer es für dich bedeutet, dann gehörst du zu mir, zu meinem Eigentum, wie dieser Garten."
Dieser Teufel, er wusste doch längst, dass sie verloren war. Seine Hand ließ ihren Hals los, wanderte über ihre Brüste, ihren Bauch und schob sich unter ihren kurzen Rock, befühlte die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen ausgebreitet hatte und nun noch mehr wurde, unter seinem Griff. Sein belustigt tadelndes "Aber, aber ..." ließ sie noch weiter ihm verfallen...
"Zieh dein Kleid aus und knie dich hin und dann sag mir, ob du bleiben willst. Wirst du das tun?" Mit zitternden Knien zog sie ihr Kleid über den Kopf und kniete sich in das nasse Gras, welches angenehm ihre nackte Scham kühlte den Blick gesenkt, die Hände auf dem Rücken, ihre Brüste hervorgereckt ...
Nach einer Ewigkeit, wie es ihr schien, trat er hinter ihr hervor. Sie sah ein Paar schwarzer Stiefel und eine schwarze Lederhose. Lächelnd registrierte sie, dass es der Mann von der Treppe war. "Hmm?" Sie wusste, dass er die Antwort längst kannte. "Ja; Herr, ich möchte bleiben ... Bitte!" "Brav!" Seine Hand strich über ihr Haar, legte sich um ihr Kinn, hob ihren Kopf, so dass sie ihn sehen konnte. Sie blickte in seine Gesicht, nur einen Moment lang, bevor er ihren Kopf gegen seine Hose presste. Sie genoss den Geschmack des warmen Leders, den Geruch, während sie mit ihrer Zunge sein Geschlecht durch die Hose liebkoste. Seine Hand hielt ihren Kopf in Position, während er mit der anderen seine Hose öffnete und ihr seinen prallen Schwanz entgegenreckte, den sie gierig zu lutschen begann - langsam und unter seiner Führung ... Sie fühlte, wie er ihren Mund einfach nahm, wie sie nur ein Instrument seiner Lust war, fühlte ihn kommen, das warme Sperma in ihrem Mund, wie es ihr die Kehle hinunterlief. Zärtlich umklammerte sie seine Beine, rutschte mit dem Gesicht tiefer und küsste sie. "Danke," flüsterte sie.
Seine Hände packten ihre Schultern, zogen sie hoch, und er ließ sie einen Moment an seiner Brust ausruhen, während sie selig lächelnd seinen Geruch aufsog.
"Komm!" Er verband ihr die Augen mit einem neuen Tuch und führte sie tiefer in den Garten. Sie fühlte, wie sie an einen Baum gelehnt wurde, ihre Füße auf den breiten Wurzeln des Baumes, die raue Rinde an ihrem Rücken.
Er fesselte ihre Hände auf der Rückseite des Stammes und schlang ein Seil so um ihre Fußgelenke und den Baumstamm, dass sie nun mit weit gespreizten Beinen dastand. Sie hörte sein amüsiertes Lachen. Seine Stimme, die sie so sehr erregte. "Du bist jetzt schon ein schöner Anblick, meine Kleine, aber warte hier. Ich werde ein kleines Kunstwerk aus dir machen."
`Warte hier´, hallte es in ihrem Kopf nach, als sie hörte, wie seine Schritte sich entfernten, an den Baum gefesselt, mit verbundenen Augen in diesem Seltsamen Garten. Sie versuchte die Anflüge von Panik mit einem leisen Lachen zu überspielen. Waren dort nicht Stimmen, Schritte?
Eine Hand legte sich plötzlich auf ihre Schulter. Sie konnte der Panik kaum mehr entkommen. Die Hand legte sich um ihre Kehle, drückte sie leicht zusammen, während eine Zunge ihre Lippen öffnete. ER war es. Erleichtert gab sie sich seinem Kuss hin. "Sieh, was ich mitgebracht habe", sagte er, während er das Tuch von ihren Augen nahm. Um sie herum lagen Dutzende, süß duftende wilde Rosen. Er kniete sich vor sie und begann ihre Beine zu umwickeln, indem er jeweils innen und außen mit jeder Windung des Seils eine Rose anbrachte, bis hinauf zu den zarten Innenseiten ihrer Oberschenkel. Die Seile pressten die Dornen in ihre Haut, während er sie mehr und mehr einschnürte, ihre Arme mit Rosen verzierte, ihre Silhouette mit Rosen rahmte und einen großen Strauß Rosen zwischen ihren Brüsten drapierte, sie hin und herzupfte, so dass die Dornen ihre Haut ritzten. Hin und hergerissen fühlte sie sich zwischen den Schmerzen und dem Anblick, den sie bieten musste - die weißen Seile, die die dunklen Rosen auf ihrem Körper hielten.
Inzwischen saß er vor ihr und betrachtete sie, wie sie dastand, Teil seines Gartens. Er sah zufrieden aus und so beschloss sie, die Schmerzen zu ignorieren und schön zu sein - ein schönes Dekorationsstück für ihn. "Doch," lachte er, "wirklich ein kleines Kunstwerk".
Er stand auf und streichelte ihr Brüste, küsste sie und biss sanft in ihre Nippel. Seine Hand ließ er zwischen ihre Beine gleiten: Er rieb sie mit seinen Fingern. Seine Berührung ließ sie stöhnen. Erbarmungslos spielte er mit ihr, erforschte sie mit seinen Fingern, während sie sich in ihrem Fesseln ihm entgegenzurecken versuchte. Er erforschte ihren Mund, ihre Spalte, trieb sie an den Rand des Erträglichen. "Oh, Gott, bitte ..." Sie wollte, brauchte die Erlösung. "Bitte was?" Er wusste doch, was sie jetzt wollte, warum nun noch dieses Spiel? Er ließ von ihr ab und trat einen Schritt zurück, dieses fordernde Lächeln im Gesicht. Bitte nimm mich jetzt, bitte lass mich dich spüren, bitte ... Herr ... bitte.
Als er sie endlich nahm, sie seine tiefen Stöße spürte, schrie sie vor Lust, betäubt von dem Geruch von Leder und Rosen und ihrer Lust, verlor sich die Welt um sie herum, als sie kam.
Es war dämmrig geworden, und sie erwachte fröstelnd und fand sich unter einem Baum sitzend in ihrem Kleid, die Schuhe in Griffweite. Sie zog sie an und ging in Richtung Tor. Wieder nur geträumt ... Sie hörte noch den Schatten einer Stimme in ihr, als sie die Klinke fasste: "Du gehörst mir, hast du das vergessen. Du bist mein Eigentum, wie dieser Garten." Das Tor aber war verschlossen.
Der Regen verdampfte auf dem nassen Pflaster, nahm ihr den Atem und verlieh der Welt etwas unwirkliches. Während sie so lief, wanderten ihre Gedanken, wie so oft, zu ihren geheimen Phantasien, bestärkt durch das nasse Kleid, die drückend feuchte Luft die unwirkliche Menschenleere des ansonsten so belebten Campus...
Sie wanderte, einen Fuß vor den anderen setzend, ohne Ziel, als sie zu einer großen Freitreppe kam. Langsam, wie im Traum, stieg sie die Treppe zu dem alten Unigebäude hinauf... Als sie einmal aufsah, war sie sich nicht sicher, ob sie den Mann, der oben auf der Treppe stand, wirklich sah oder ihn nur träumte - eine in schwarzes Leder gekleidete Gestalt mit schweren Stiefeln und langem wehendem schwarzen Haar... Sie stieg weiter, und als sie wieder aufsah, war er verschwunden. "Wieder nur ein Traum", dachte sie ein wenig lächelnd und bog, da das Unigebäude verschlossen war, nach links ab, um vielleicht einen Weg um das Gebäude herum zu finden... Sie hatte Zeit, und als sie ein geöffnetes Tor fand, welches zu einem schattigen Garten führte, ging sie hindurch, fühlte das nasse Gras unter ihren Füßen. Wie von weit her hörte sie eine Stimme, die zu fragen schien, was sie hier wolle und sie fing an zu lachen, überzeugt davon, dass ihre überschwengliche Phantasie sie wieder einmal narrte...
Sie ging weiter, als plötzlich ein paar Hände ihre Handgelenke griffen. Sie zuckte zusammen, zu erschrocken, um sie umzudrehen, spürte sie den festen Griff, der nun beide Handgelenke zusammenhielt und hörte eine Stimme. "Hallo!" Es klang nicht unfreundlich. Die Stimme war leise, fast sanft und so ganz im Widerspruch zu dem harten Griff mit dem er jetzt ihren Kopf festhielt, damit sie sich nicht mehr umdrehen konnte... "was haben wir denn da?"
Verzweifelt versuchte sie sich gegen die Stimme zu wehren, die sie so viel mehr fesselte, als seine Hände... "Verzeihung, ich ..." unwillkürlich senkte sie den Blick. Sie wusste längst, dass sie verloren war. "Dieser Garten gehört mir, meine Kleine, und hier gelten meine Gesetze, hast du verstanden?" Stumm nickte sie. Kurz fragte sie sich noch, warum sie nicht schrie oder sich wehrte, aber sie wusste es bereits, dass dieser ziellose Spaziergang sie ans Ziel geführt hatte, in einen Garten, in dem weder Raum noch Zeit zu existieren schienen, machtlos, ohnmächtig ausgeliefert einer harten Hand und einer fesselnden Stimme...
"Du kannst jetzt noch gehen, wenn du möchtest, wenn du bleibst, dann akzeptierst du diese Regeln. Was auch immer es für dich bedeutet, dann gehörst du zu mir, zu meinem Eigentum, wie dieser Garten."
Dieser Teufel, er wusste doch längst, dass sie verloren war. Seine Hand ließ ihren Hals los, wanderte über ihre Brüste, ihren Bauch und schob sich unter ihren kurzen Rock, befühlte die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen ausgebreitet hatte und nun noch mehr wurde, unter seinem Griff. Sein belustigt tadelndes "Aber, aber ..." ließ sie noch weiter ihm verfallen...
"Zieh dein Kleid aus und knie dich hin und dann sag mir, ob du bleiben willst. Wirst du das tun?" Mit zitternden Knien zog sie ihr Kleid über den Kopf und kniete sich in das nasse Gras, welches angenehm ihre nackte Scham kühlte den Blick gesenkt, die Hände auf dem Rücken, ihre Brüste hervorgereckt ...
Nach einer Ewigkeit, wie es ihr schien, trat er hinter ihr hervor. Sie sah ein Paar schwarzer Stiefel und eine schwarze Lederhose. Lächelnd registrierte sie, dass es der Mann von der Treppe war. "Hmm?" Sie wusste, dass er die Antwort längst kannte. "Ja; Herr, ich möchte bleiben ... Bitte!" "Brav!" Seine Hand strich über ihr Haar, legte sich um ihr Kinn, hob ihren Kopf, so dass sie ihn sehen konnte. Sie blickte in seine Gesicht, nur einen Moment lang, bevor er ihren Kopf gegen seine Hose presste. Sie genoss den Geschmack des warmen Leders, den Geruch, während sie mit ihrer Zunge sein Geschlecht durch die Hose liebkoste. Seine Hand hielt ihren Kopf in Position, während er mit der anderen seine Hose öffnete und ihr seinen prallen Schwanz entgegenreckte, den sie gierig zu lutschen begann - langsam und unter seiner Führung ... Sie fühlte, wie er ihren Mund einfach nahm, wie sie nur ein Instrument seiner Lust war, fühlte ihn kommen, das warme Sperma in ihrem Mund, wie es ihr die Kehle hinunterlief. Zärtlich umklammerte sie seine Beine, rutschte mit dem Gesicht tiefer und küsste sie. "Danke," flüsterte sie.
Seine Hände packten ihre Schultern, zogen sie hoch, und er ließ sie einen Moment an seiner Brust ausruhen, während sie selig lächelnd seinen Geruch aufsog.
"Komm!" Er verband ihr die Augen mit einem neuen Tuch und führte sie tiefer in den Garten. Sie fühlte, wie sie an einen Baum gelehnt wurde, ihre Füße auf den breiten Wurzeln des Baumes, die raue Rinde an ihrem Rücken.
Er fesselte ihre Hände auf der Rückseite des Stammes und schlang ein Seil so um ihre Fußgelenke und den Baumstamm, dass sie nun mit weit gespreizten Beinen dastand. Sie hörte sein amüsiertes Lachen. Seine Stimme, die sie so sehr erregte. "Du bist jetzt schon ein schöner Anblick, meine Kleine, aber warte hier. Ich werde ein kleines Kunstwerk aus dir machen."
`Warte hier´, hallte es in ihrem Kopf nach, als sie hörte, wie seine Schritte sich entfernten, an den Baum gefesselt, mit verbundenen Augen in diesem Seltsamen Garten. Sie versuchte die Anflüge von Panik mit einem leisen Lachen zu überspielen. Waren dort nicht Stimmen, Schritte?
Eine Hand legte sich plötzlich auf ihre Schulter. Sie konnte der Panik kaum mehr entkommen. Die Hand legte sich um ihre Kehle, drückte sie leicht zusammen, während eine Zunge ihre Lippen öffnete. ER war es. Erleichtert gab sie sich seinem Kuss hin. "Sieh, was ich mitgebracht habe", sagte er, während er das Tuch von ihren Augen nahm. Um sie herum lagen Dutzende, süß duftende wilde Rosen. Er kniete sich vor sie und begann ihre Beine zu umwickeln, indem er jeweils innen und außen mit jeder Windung des Seils eine Rose anbrachte, bis hinauf zu den zarten Innenseiten ihrer Oberschenkel. Die Seile pressten die Dornen in ihre Haut, während er sie mehr und mehr einschnürte, ihre Arme mit Rosen verzierte, ihre Silhouette mit Rosen rahmte und einen großen Strauß Rosen zwischen ihren Brüsten drapierte, sie hin und herzupfte, so dass die Dornen ihre Haut ritzten. Hin und hergerissen fühlte sie sich zwischen den Schmerzen und dem Anblick, den sie bieten musste - die weißen Seile, die die dunklen Rosen auf ihrem Körper hielten.
Inzwischen saß er vor ihr und betrachtete sie, wie sie dastand, Teil seines Gartens. Er sah zufrieden aus und so beschloss sie, die Schmerzen zu ignorieren und schön zu sein - ein schönes Dekorationsstück für ihn. "Doch," lachte er, "wirklich ein kleines Kunstwerk".
Er stand auf und streichelte ihr Brüste, küsste sie und biss sanft in ihre Nippel. Seine Hand ließ er zwischen ihre Beine gleiten: Er rieb sie mit seinen Fingern. Seine Berührung ließ sie stöhnen. Erbarmungslos spielte er mit ihr, erforschte sie mit seinen Fingern, während sie sich in ihrem Fesseln ihm entgegenzurecken versuchte. Er erforschte ihren Mund, ihre Spalte, trieb sie an den Rand des Erträglichen. "Oh, Gott, bitte ..." Sie wollte, brauchte die Erlösung. "Bitte was?" Er wusste doch, was sie jetzt wollte, warum nun noch dieses Spiel? Er ließ von ihr ab und trat einen Schritt zurück, dieses fordernde Lächeln im Gesicht. Bitte nimm mich jetzt, bitte lass mich dich spüren, bitte ... Herr ... bitte.
Als er sie endlich nahm, sie seine tiefen Stöße spürte, schrie sie vor Lust, betäubt von dem Geruch von Leder und Rosen und ihrer Lust, verlor sich die Welt um sie herum, als sie kam.
Es war dämmrig geworden, und sie erwachte fröstelnd und fand sich unter einem Baum sitzend in ihrem Kleid, die Schuhe in Griffweite. Sie zog sie an und ging in Richtung Tor. Wieder nur geträumt ... Sie hörte noch den Schatten einer Stimme in ihr, als sie die Klinke fasste: "Du gehörst mir, hast du das vergessen. Du bist mein Eigentum, wie dieser Garten." Das Tor aber war verschlossen.
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