Montag, 10. März 2008

Hidden

Wenn du angekommen bist, schickst du mir eine SMS. Danach hast du 10 Minuten Zeit, dich umzuziehen und irgendwo im Haus zu verstecken. Ich werde dann kommen und dich finden...
Mehr stand nicht in deiner E-Mail für das geplante Wochenende, nicht notwendig für mich, Fragen zu stellen; ich werde tun, was du mir sagst. Bei dir angekommen, schreibe ich die SMS, schlüpfe in Windeseile in den Catsuit, lege das Halsband an und überlege kurz...Wo verstecken? Im Keller? Dort war ich noch nie und die Vermutung liegt nahe, dass du mich gerade deswegen dort zuerst suchen wirst. Erdgeschoß, die erste Etage – nein, da gibt es keinen geeigneten Platz. Also ins Studio im Dachgeschoß. Dort stehen einige alte Sessel, eine Couch, liegen jede Menge großer Polster und Kissen, da werde ich mich verstecken...

...ich muss die Möbel nur ein wenig verschieben, so, das ganz hinten unter der schräge eine kleine Nische entsteht. Wie ein Kind, das etwas ausgefressen hat, komme ich mir vor, als ich mich mit klopfendem Herzen ins Halbdunkel hocke und auf die Geräusche draußen und im Haus lausche. Kinderlachen, ab und zu ein Auto, Haustüren, die zuklappen. dann höre ich ein vertrautes Motorengeräusch...du bist da und die vertraute Mischung aus Erregung und leiser angst breitet sich in mir aus, als ich die Tür ins Schloss fallen und deine Schritte im Flur höre. wie ich vermutet habe, gehst du zuerst in den Keller... es ist eng in meinem Versteck und wird langsam unbequem. Ich beginne mir fast zu wünschen, dass du mich schnell findest. Oder lieber doch nicht? Du bewegst dich durchs Haus, manchmal höre ich, wie du eine Tür öffnest und wieder schließt, das Geräusch der Schiebetür vom Schrank, deine Schritte, die allmählich näher kommen. Jetzt bist du in der Etage unter mir, rufst mich. Nicht laut, aber ich kann dich schon gut hören und ich mach mich noch ein bisschen kleiner und schließe die Augen - sehe ich dich nicht, siehst du mich auch nicht.

Die Tür zum Dachboden öffnet sich, wieder deine Stimme. So viel näher jetzt ... "Ich weiß, dass du hier bist...du kannst dich nicht vor mir verstecken" und ich ducke mich noch weiter, die Arme um den Oberkörper geschlungen, die Stirn auf dem Boden. langsam kommst du näher, ich höre das leise Klirren der Kette in deiner Hand und deine ruhigen Atemzüge, während ich die Luft anhalte - ich weiß, du wirst mich gleich gefunden haben. Du schiebst einen Sessel beiseite, nimmst zwei Polster weg und dann stehst du über mir. lächelnd schüttelst du leicht den Kopf..."Dummes Ding...hast du geglaubt, ich finde dich nicht? Komm, steh auf" forderst du mich auf, hakst die Kette in den Ring meines Halsbandes und ziehst mich auf die Füße. Du führst mich nach unten ins Wohnzimmer, der überdimensionale Hocker steht inmitten des Raumes, nur beleuchtet von zwei Kerzen und einer kleinen Lampe. Du lässt mich den Catsuit ausziehen und vor dem Hocker knien, den Oberkörper darüber gebeugt, die Arme rechts und links ausgestreckt...beugst dich zu mir runter, streichelst sanft über meine Wange und küsst mich. lange, fordernd, fast brutal.

Mit der Rechten packst du fest meinen Nacken, ziehst mich hoch und schaust mir in die Augen. "Du weißt, was dich erwartet? du weißt, dass ich dir nicht durchgehen lassen kann, dass du dich anderen Männern hingibst, dass ich dich dafür bestrafen muss?" Ich nicke, mein Mund ist trocken und ich bringe keinen Ton heraus. "ich hab dich nicht verstanden", flüsterst du dicht vor meinem Gesicht, "willst du mir nicht antworten?" Mein Ja ist kaum zu hören, dein Blick wird sehr streng, du holst aus und schlägst mir hart auf die Wange...drückst mich wieder zurück auf das Polster, ungeduldig jetzt und grob. legst mir die Handgelenkmanschetten an, hakst sie in die Ketten ein, ganz kurz, ich habe keinen Spielraum mehr mit den Armen, gerade den Kopf kann ich noch drehen.

Ich warte darauf, dass du auf gleiche Weise auch meine Beine fixierst, aber du hast eine Überraschung für mich. Mit dem Fuß drückst du meine Beine auseinander, schiebst die Knie immer noch ein Stück weiter nach links und rechts. Dann befestigst du die Spreizstange an meinen Fußgelenken und ich erlebe zum ersten Mal dieses Gefühl...ich kann zwar die Knie schließen, liege aber trotzdem offen vor dir, jederzeit zugänglich, wenn du es willst. WENN du es willst...abgesehen von dem Kuss und der Ohrfeige machst du bisher keinerlei Anstalten, mich zu berühren und das Verlangen nach dir wächst immer mehr. Nach Schmerz, den du mir zufügst, nach Lust, die du mir bereitest. und dir bleibt es nicht verborgen, tadelnd deine Stimme "was ist denn das, was zwischen deinen Beinen auf meinen Teppich tropft? Hm?" ich höre die Peitsche durch die Luft zischen und jaaa...fühle den brennenden Schmerz, den die Riemen auf meinem Arsch hinterlassen...einmal, zweimal, dreimal schlägst du zu, dann spüre ich deine Finger endlich an meiner nassen Fotze, seufze auf vor Erlösung und höre dich leise lachen. Heftig fickst du mich mit den Fingern, drei, vier Stöße und mein Stöhnen wird lauter. Aber du denkst noch lange nicht daran, mich kommen zu lassen...lange nicht...

Wieder packst du meinen Nacken, küsst mich…Fragst, wie es mir geht und ich wispere "gut". Du ziehst eine Augenbraue hoch, "Wirklich? Dann sehen wir doch mal, was du noch verträgst, du kleines Miststück" und holst erneut aus. Ich zucke zusammen, erwarte deinen Schlag…Aber deine Hand verharrt in der Luft und du lächelst süffisant, genießt die angstvolle Erwartung in meinen Augen. Zaghaft erwidere ich dein Lächeln und im gleichen Moment trifft deine Hand schmerzhaft meine andere Wange. Wieder drückst du mich grob nach unten, ziehst mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und stößt deine Daumen tief in mein Loch, reibst die Nässe über meine Klit, reibst immer und immer wieder über sie, ich keuche, stöhne, flehe dich an, nicht aufzuhören. Mein Fehler. Kaum hörst du mein "Bitte…bitte hör nicht auf, mach weiter, weiter", ziehst du deine Finger aus mir zurück. Erhebst dich und lässt mich erneut die Peitsche spüren, bis mein Wimmern dich barmt und du zärtlich über die brennenden Striemen streichelst. "Pst" flüsterst du leise an meinem Ohr, tastest zwischen meine Schenkel, "schau, wie sehr es dir gefällt" und schiebst mir deinen Finger, nass von meinem eigenen Saft, in den Mund. Gierig sauge ich an deinem Finger, meine Arme zerren an den Ketten, mein Schoß drückt sich gegen die Kante des Hockers; die Geilheit schmerzt und ich wünsche mir nichts mehr, als dass du mich endlich ficken mögest.

Du stehst auf, ich höre das Klirren der Gürtelschnalle. Sehe aus dem Augenwinkel, wie du dich ausziehst. Dann verschwindest du aus meinem Blickfeld, kniest hinter mir, hauchst warmen Atem auf meine Fotze, tippst mit der Zungenspitze auf meine Klit, leckst breit durch meine Spalte, dass ich aufstöhne und meine Finger sich in die Polster krallen. Und endlich spüre ich deinen harten Schwanz drängend an meiner Pussy, du ziehst meine Arschbacken weit auseinander und stößt zu, fest, schnell, immer wieder, bis aus meinem Stöhnen kleine Schreie werden und ich mich unter dir winde. Mehr verlange und es gleichzeitig nicht mehr aushalte, kurz vorm Höhepunkt bin und ihn noch gar nicht will, weil es so unglaublich geil ist, von dir gefickt zu werden. Ich höre deinen keuchenden Atem, fest packen deine Finger meine Hüften, so fest, dass es schmerzt und meine Geilheit noch wachsen lässt. Dein Schwanz wird härter in mir, ich kann fast fühlen, wie der Saft in ihm aufsteigt, noch fester stößt du zu und ich kann mich nicht mehr beherrschen…Laut schreie ich auf, mein Körper bebt unter dir…

Donnerstag, 28. Februar 2008

Manchmal

glaubt man, dass man den Schmerz nicht erträgt. Und dann geht es doch.

Manchmal glaubt man, dass die Lust nicht höher getrieben werden könnte. Und dann geht es doch.

Manchmal denkt man, es gibt nur eine Art von Liebe und nicht mehr. Und dann...geht es doch.



Wieviel Einsicht und Selbstreflektion mag ein nicht ständiges Miteinander fordern?

Donnerstag, 14. Februar 2008

...


© Narrenkönig

Sonntag, 20. Januar 2008

Hotel (I)

Mein Herz macht einen kleinen Satz, als ich den Umschlag mit deiner Handschrift aus dem Briefkasten fische. Wohnungstür aufgeschlossen, Schlüssel, Tasche, Jacke achtlos beiseite und voller Neugierde den Umschlag aufgerissen. Das Erste, was ich in der Hand halte, ist eine Augenbinde. Allein das lässt mir das Blut in die Wangen schießen und jagt mir einen wohligen Schauder über den Rücken.

Dann dein Brief...Liebevoll und doch keinen Widerspruch duldend im Ton, teilst du mir mit, wo ich am nächsten Freitag zu erscheinen und vor allem, was ich dort zu tun habe. Und so mache ich mich auf den Weg, während der ganzen Fahrt in Gedanken damit beschäftigt, was mich erwarten mag.

Am späten Nachmittag komme ich an in dem hübschen kleinen Hotel, checke ein und gehe auf das von dir reservierte Zimmer. Geschmackvoll eingerichtet ist es, wie das ganze Haus, aber vor lauter Nervosität nehme ich kaum etwas von der Umgebung wahr; ich bin spät dran und bitte dich per SMS um Viertel Stunde Aufschub, die du mir gewährst.

Ich schaue auf die Uhr, um 19:00 Uhr soll ich bereit sein...Bereit sein...Auf dem Bett liegen...Im Dunkeln, die Augenbinde aufgesetzt und natürlich..unbekleidet. Ich atme tief durch, nehme das Necessaire und gehe ins Bad. Eine ausführliche Dusche, sorgfältige Rasur, eingecremt mit duftender Lotion und ein bisschen parfümiert, liege ich eine gute ¾ Stunde später auf dem Bett, lösche das Licht und lege die Augenbinde an. Das Blut rauscht in meinen Adern, mein Herz schlägt so laut in meinen Ohren, dass ich glaube, man kann es draußen auf dem Gang hören..
Es dauert nicht lange, dann höre ich, wie sich die Tür öffnet. Ich zittere, am liebsten würde ich mir die Augenbinde runterreißen, Licht machen – SEHEN, ob du es wirklich bist. Ich weiß es eigentlich und trotzdem bleibt ein kleiner Rest Unsicherheit, der es noch erregender macht. Durch die Dunkelheit um mich sind meine anderen Sinne geschärft, ich höre, wie du die Tasche abstellst, leise durch das Zimmer gehst, bis du vorm Bett stehst. Ich rieche dein Parfum, höre deinen ruhigen Atem und entspanne mich ein wenig, nun vollends sicher, dass du es bist.

Du setzt dich auf die Bettkante, ich höre das Klicken, als du die kleine Nachttischlampe
einschaltest. Du legst deine Fingerspitze auf meine Lippen...ich soll schweigen, keine Fragen und auch du sagst kein Wort. Beugst dich zu mir runter und küsst mich zärtlich, verlangend. Sanft lässt du deine Hand über meinen Körper gleiten, am Hals hinab bis zu meinem Schoß. Dein Mund folgt deiner Hand, warm hauchst du zwischen meine Schenkel, atmest tief den Duft meiner Lust ein. Ich liege ganz still, ein wenig zitternd, fühle meine Geilheit höher und höher steigen, meine Titten, meine Pussy verlangen nach mehr als nach zarten Berührungen. Ich will, dass du mich anfasst, gierig, heftig, verlangend, brutal!

Jetzt, dein Mund an meinem Ohr, leise flüsternd...Dreh dich, leg dich auf den Bauch und streck die Arme aus...Ich drehe mich um, höre hinter mir, wie du dir an deiner Tasche zu schaffen machst, leises Klirren von Ketten. Ich bin nicht mehr nur feucht, meine Möse ist nass, ich kann fühlen, wie der Saft aus mir herausläuft. Und wie ein Signal lässt mich das Geräusch der Ketten die Beine spreizen, ich drücke meinen Schoß gegen die Matratze, unruhig, heiß und so unendlich geil.

Dann bist du wieder da...Packst meine Handgelenke, legst die Handfesseln an. Die Fußgelenke in Fesseln, die Ketten an allen vier Ecken des Bettes befestigt, kaum Spiel für eine Bewegung für mich. Ich bebe, ich genieße, ich fürchte, ich erwarte...Du streichst über meinen Rücken, aber das sind nicht deine Finger. Ich erkenne die feinen Riemen der mehrschwänzigen Peitsche und weiß, die kleine Verspätung heute abend bleibt nicht ungeahndet. Und schon höre ich das Sirren in der Luft, mein Körper spannt sich an und du schlägst zu. Einmal, zweimal, dreimal. Ich wage nicht, laut aufzustöhnen, wie ich es doch eigentlich möchte, denn es brennt, es schmerzt – und es erregt mich so sehr! Dann deine Lippen auf meinem Po, zärtlich streifen sie über die brennende Haut. Du lachst leise, als dir mein Geruch in die Nase steigt, fährst mit dem Finger zwischen den Schamlippen entlang, und ich kann das Stöhnen doch nicht mehr zurückhalten.

Du kommst zu mir, legst den von meiner Lust nassen Finger auf meine Lippen, schiebst ihn in meinen Mund. Ich schmecke mich selbst, meine Zunge kreist um deine Fingerspitze, gierig. Ich zerre an den Ketten, so gern will ich dich anfassen, deinen Kopf zu mir runterziehen, dich küssen, dich mit meiner Zunge meine Geilheit schmecken lassen. Aber du hast andere Pläne...Löst die Ketten von Handfesseln und heißt mich erneut umdrehen, um mich, auf dem Rücken liegend, wieder anzuketten. Erhebst dich plötzlich und sagst mir, du wirst mich jetzt allein lassen. Nicht für lange, nur ein paar Minuten. Mir stockt der Atem, was hast du vor, wohin gehst du? Ist das nur ein Test, willst du mir deine Macht demonstrieren? Oder...Solltest du einen meiner geheimsten Wünsche erfüllen?

Die Tür schließt sich hinter dir, ich liege wieder allein im Dunkeln. Mit vor Geilheit pochender Möse, nach gierigen Händen verlangenden Brüsten und einem wirbelndem Gedankenkarussell im Kopf. Sicher waren es nur ein paar Minuten, die mir aber so unendlich lang vorkamen, bis sich die Tür leise wieder öffnet. Ich weiß, dass du es bist. Und du bist nicht allein. Mein Atem fliegt, wen hast du mitgebracht. Keiner von euch sagt ein Wort, ich höre das Rascheln von Kleidung, dann....Hände auf meinem Körper, nein, nicht deine. Männerhände, die die Innenseiten meiner Beine hochfahren, meinen Schoß streifen und weiter hoch gleiten zu meinen Titten.

Mehr Hände, dieses Mal deine, da bin ich mir sicher. Und plötzlich...Ein Mund an meinem. Zart, sanft, fein. Das ist kein Mann, das ist der süße Kuss einer Frau und ich könnte auf der Stelle, eure Hände auf meiner Haut, ihr Mund auf meinem, ihre forschende Zunge, kommen.
Meine Fingerspitzen kribbeln, ich sehne mich danach, auch euch zu berühren und genieße gleichzeitig, euch so wehrlos ausgeliefert zu sein, mich unter euren Mündern, Händen zu winden, in dieser Nacht eure Lust zu nähren und zu stillen...

Sonntag, 6. Januar 2008

Another Time with You

Am Nachmittag bin ich angekommen, du hast mich am Bahnhof abgeholt. Und schon auf dem Bahnsteig hast du es dir nicht nehmen lassen, zu kontrollieren, das ich wie versprochen unter dem Rock nur die Halterlosen trage und sonst nichts meine blank rasierte Möse verdeckt. Dein Kuss macht mich schwindelig und verfehlt seine Wirkung nicht, wie du unschwer fühlen kannst, als wir im Auto sitzen und du mir mit einem Lächeln unter den Rock fasst. Ich spreize die Beine und dränge mich dir entgegen; was interessiert es mich, ob uns vielleicht an der Ampel jemand aus dem nebenstehenden Auto beobachtet. Im Gegenteil, der Gedanke gefällt mir sehr...Und auch dir scheint es nicht viel auszumachen, deine Finger suchen sich ihren Weg und dringen tief in meine nasse Pussy ein.

Bei dir angekommen, steigen wir in den Fahrstuhl und es tut mir fast weh, dass wir nicht alleine sind. Zu gerne hätte ich weiter deine Finger gespürt, hätte deinen harten Schwanz gekostet. GottseiDank sind wir recht schnell oben angelangt und in deiner Wohnung feuer‘ ich die Tasche achtlos in die Ecke...Ein kurzer Rundgang durch die Wohnung, zum Abschluß ins Wohnzimmer mit einem atemberaubendem Blick über die Stadt. Aber auch der ist mir jetzt egal, ich will dich, will deinen harten Schwanz in meiner Möse, will, dass du mich fickst. Du drängst mich zum Tisch, drückst mich nach hinten, schiebst meinen Rock hoch, ziehst deine Hose runter und stößt hart in mich hinein...Jedesmal wieder so geil und so gut, dich zu spüren und als du noch den kleinen Butterfly auf meine Klit setzt, ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Laut stöhnend komme ich unter deinen harten Stößen und fühle, wie dein Schwanz in mir pulsiert, wie der Saft in ihm aufsteigt, heiß in mich hineinschießt...

Und später wieder im Club...Du und ich. Nein, es hört nicht auf, spannend zu sein und erregend. Schon auf dem Weg dorthin spüre ich die verlangende Hitze zwischen meinen Schenkeln, wieder gespannt, was uns heute abend erwarten wird.

Es regnet in Strömen, eilig hetzen wir vom Auto zum Eingang, noch etwas außer Atem an der Kasse, nehmen wir von der neuen Umgebung nicht viel wahr. Wir werden freundlich empfangen, man weist uns den Weg zu den Umkleideräumen. Es mutet schon etwas seltsam an, so völlig "normal" gekleidet quer durch den Club, über die Tanzfläche zwischen all den wenig bis gar nicht bekleideten Gästen, zu gehen. Und doch...Erste neugierige Blicke von uns nach rechts und links und umgekehrt schaut man auch zu uns. Aber erst einmal gehen wir nach oben, ziehen uns um. Du die knappe Shorts, ein enges schwarzes Trägershirt und Boxerstiefel und ich...Unauffällig auf den ersten Blick. Ein hochgeschlossener Catsuit, dass er im Schritt offen ist, sieht man erst beim zweiten Hinsehen. Natürlich Heels dazu und außerdem ein Halsband, das ich mit stolzem Lächeln trage.

Ich genieße deinen anerkennenden Blick, gemeinsam gehen wir wieder nach unten, schauen uns ein wenig um und suchen uns dann ein Platz an der Theke. Neben uns zwei Pärchen, beide einige Jahre älter als wir, augenscheinlich befreundet und bester Stimmung. Ein kurzer Wortwechsel für’s Erste, nicht mehr. Wir genießen die Atmosphäre von Geilheit um uns herum, dein Schwanz drückt schon wieder hart gegen den dünnen Stoff und auch ich bin nass und möchte mehr als ein paar Küsse und deine Finger zwischen meinen Schenkeln.

Da wir uns in diesem Club nicht auskennen, schickst du mich, herauszufinden, wohin wir uns....zurückziehen können ohne aus dem Geschehen zu sein. Ein junger Mann zeigt mir den Weg, ich kehre zurück an die Theke und plötzlich stehen die beiden Frauen der Paare vor mir, mit denen wir anfangs kurz gesprochen haben. Ich werde geküsst, gestreichelt, Finger tasten zwischen meine Beine, gleiten in die Nässe...ein leises "oh"... und tauchen darin ein. Ich stöhne, genieße, du fasst meine Titten von hinten, küsst die dritte Frau, ich will mehr, genau wie du!

Samstag, 1. Dezember 2007

Shooting

„Wenn eine Frau so lächelt, dann denkt sie an ihren ersten oder an den letzten guten Sex“, sagtest du mit etwas süffisantem Blick. Ein anderer Mann hat mal gesagt, ich würde aussehen wie eine Katze, die Sahne geschleckt hat. Was kann ich dafür, dass die Atmosphäre um mich herum – trotz aller Anstrengung – dazu angetan ist, mein lebhaftes Kopfkino, meine Phantasien anzuregen?

Ich stehe nur mit Heels und einer Pelzjacke bekleidet in einem kleinen Fotostudio, Zufall, dass ich hierher geraten bin, glücklicher Zufall, wie ich mit jeder Minute mehr feststelle.
Als ich gefragt wurde, ob ich mich als Model für einen Shooting-Workshop zur Verfügung stelle, hab ich erstmal gelacht. Und dann doch Ja gesagt. Und merke, wie sehr es mir gefällt, wie sehr es meinen Neigungen entgegen kommt. Ich zeige mich, ich agiere nach Befehlen oder zumindest doch klaren Anweisungen. Sogar ein bisschen Schmerz ist dabei, wenn ich – gefühlte – 5 Minuten ein und dieselbe Pose halte, weil du und dein „Schüler“ noch eine und noch eine Aufnahme machen wollen oder die Visagistin noch einmal durch meine Haare fährt, die Wangen pudert oder die Lippen nachzieht.

Dazu deine Blicke, bevor du die Kamera hoch nimmst, um abzudrücken. Deine Finger, die das Collier um meinen Hals richten, mein Kinn etwas anheben, den Stoff gerade ziehen.
„Darf ich?“ fragst du, schaust mir in die Augen und ich nicke schweigend. Ich bin mir sicher, du würdest dich nicht mit Fragen aufhalten, wären da nicht die zwei anderen. Ich spüre ein Prickeln in der Luft, dass wir nicht alleine sind, macht es noch erregender; wir versuchen, unsere Blicke schnell wieder voneinander zu lösen, was uns nicht immer gelingt.

Die Einstellung wird gewechselt, von „high key“ auf „low key“, vom weißen auf einen schwarzen Hintergrund und mit der Einstellung ist auch für mich ein Wechsel des Outfits dran. Wechsel…Wir beratschlagen kurz und dann stehe ich nur noch in den hochhackigen Pumps da. Ich bin froh, dass jetzt nur noch mit wenig Licht gearbeitet wird, ich merke, dass die Hitze in meinem Schoß mir die Röte ins Gesicht steigen lässt und hoffe, dass es keiner sieht. Aber doch, natürlich – dem scharfen Auge des Fotografen bleibt es nicht verborgen und der Blick, mit dem du mich anschaust, spricht Bände, ich fühle meine Nippel hart werden und wünsche die anderen beiden langsam zum Teufel…Als hätte sie meine Gedanken gelesen, verschwindet die Visagistin für eine kurze Zigarettenpause, dein „Lehrling“ beschäftigt sich intensiv mit seiner Kamera und du kommst zu mir, um mir zu zeigen, wie ich mich für die nächste Aufnahme auf den winzigen Hocker setzen soll.

Ich hole tief Luft, du stehst so nah vor mir und ich warte sehnsüchtig, dass du mich berührst, den Kopf hierhin drehst, die Schulter dorthin...Aber du tust es nicht, obwohl du genau weißt, wie sehr ich darauf hoffe. Du erklärst, deine Hände bedeuten mir, wie ich mich hinsetzen soll, aber du fasst mich nicht an und ich sehe dir an, wie du genießt, mich hinzuhalten. Bevor du dich wieder abwendest, kneifst du kurz und sehr heftig in meine Brustwarze, streichst mit der anderen Hand über meine Wange. Es geht so schnell, dass ich einen Moment lang nicht weiß, ob ich mir das eingebildet habe. Aber mein Nippel schmerzt und ist gerötet, das war keine Einbildung. Meine Erregung nimmt zu, die Sitzposition mit leicht gespreizten Beinen und sehr bewusst vorgereckten Brüsten und dein fordernder Blick – ich kann spüren, dass ich schon sehr feucht bin und habe das Gefühl, der Duft meiner Geilheit ist nicht nur für mich zu riechen.

Ein Telefonklingeln stört die konzentrierte Stille, der zweite Fotograf geht an sein Handy, aufgeregtes Flüstern, Ärger in der Stimme. Er legt auf, nimmt dich und die Visagistin beiseite, redet auf euch ein. Du nickst, „Kein Problem“, höre ich dich sagen. Die Visagistin packt eilig ihre Sachen zusammen, der andere Fotograf seine Kamera…Ich sitze etwas verloren in dem plötzlichen Durcheinander, bis er mir erklärt, sie müssten dringend zurück in die Stadt. Du würdest mich nachher zu dem Parkplatz bringen, auf dem mein Auto steht; die beiden haben mich von dort aus mitgenommen, weil ich mich hier nicht auskenne.

Ich will widersprechen, sage, ich sei doch in 2 Minuten angezogen. Nein, du willst diese Einstellung noch fotografieren, es liefe gerade so gut und wäre zu schade, jetzt abzubrechen. Außerdem wäre es für die zwei ein Umweg, mich noch zu meinem Auto zu bringen und du hättest nach dem Shooting alle Zeit der Welt. Ich bin verwirrt, hatte ich mir eben noch gewünscht, mit dir allein zu sein, ist es in dem Moment, als es Realität wird, fast beängstigend.

Nach dem hektischen Aufbruch der beiden ist es plötzlich sehr still, die Spannung zwischen uns ist fast greifbar. Aber…Als wäre nichts weiter geschehen und die Situation unverändert, erklärst du mir noch einmal, wie ich mich hinsetzen soll und greifst zur Kamera. Mein Pulsschlag normalisiert sich, ich folge deinen knappen Anweisungen, drehe mich ein wenig mehr nach recht, nach links, lächle, dann wieder nicht. Deine Blicke haben nichts von ihrer Intensität verloren, aber noch immer machst du keinerlei Anstalten, die veränderte Lage „auszunutzen“. Nach einer Viertelstunde beschließt du einen erneuten Wechsel der Kulisse und als du auf das Bett mit dem schmiedeeisernen Kopf- und Fußteil zeigst, wird mein Mund trocken und mein Herzschlag wieder schneller.

Ich schaue dich fragend an, weiß nicht, wie ich mich setzen oder legen soll auf das Bett. Und wage nicht, meine eigene Phantasie spielen zu lassen…Jetzt noch nicht…
„Leg dich auf den Rücken, streck die Arme nach oben“ weist du mich an. Ich tue wie mir geheißen und bin weniger überrascht, als ich mir selbst eingestehe, als du mit den Handschellen vor dem Bett stehst und meine Handgelenke an die Gitter des Kopfteils fesselst. Das Gefühl der Hilflosigkeit, das sich damit einstellt, macht mich heiß und gleichzeitig schuldbewusst – eine unwiderstehliche Mischung, die meine Nippel hart werden lässt und meine Möse nass und schmerzhaft geil auf deine Berührung mit Finger, Zunge, Schwanz...

Aber du hältst mich weiter hin, gerade ein Hauch deiner Finger streift über meinen Körper und lässt bewusst alle Stellen aus, die sich besonders nach deiner Berührung sehnen. Ich seufze leise, bewege mich unruhig hin und her…Fühle selbst, wie nass ich bereits bin und würde mich am liebsten selbst streicheln, wenn es denn ginge. Meine Augen flehen dich an, ich stöhne ein leises „Bitte“…Und plötzlich, ohne jede Warnung, schlägst du fest auf meinen Oberschenkel, so fest, dass mir kurz der Atem stockt. Ich schaue dich an, will protestieren und im gleichen Moment kneifst du mir kurz in die Wange, schmerzhaft schon, aber auch nicht ohne Zärtlichkeit und bedeutest mir, still zu halten und abzuwarten, was passiert.

Und dann beginnst du dein Spiel...

Samstag, 17. November 2007

At the Club (II)

Wir Frauen legen uns auf das Bett, machen es uns bequem. Kaum eine Sekunde lassen wir die Finger voneinander, immer ist da irgendeine Berührung, flüchtig, zärtlich und voller Verheißung. Ihr beobachtet uns, zwar seid ihr beide sichtlich erregt und doch…Er scheint so viel…unruhiger als du. Ich sehe das Verlangen in deinen Augen, sehe, das dir gefällt, was da gerade passiert – und dass es dir noch lange nicht reicht. Er ist begierig darauf, Teil zu sein von dem, was zwischen ihr und mir begonnen hat, er will sie nicht allein mit mir lassen, will uns anfassen. Du beobachtest, genießt, kostest jeden Moment deiner steigenden Erregung aus und sagst mir mit deinen Augen, wie geil du bist.

Meine Hände erforschen ihren Körper, ich schiebe das dünne Kleidchen hoch, das sie trägt. Ihre Haut ist heiß unter meinen nervösen kühlen Fingern und sie riecht so gut. Ich denke nicht mehr an ihren Begleiter, vergesse dich. Nur ihre seidenweiche Haut, ihr wohliges Seufzen, als ich mit meinen Fingern zärtlich zwischen ihre Schenkel fahre. Ich küsse sie lang, wandere dann tiefer mit meinem Mund, meine Hand ruht währenddessen auf ihrer Scham, ganz still, wartend auf ihre Bewegung, auf ein Zeichen von ihr. Meine Zunge leckt ihre Brüste, zart beiße ich in die steil aufgerichteten Nippel, höre gleichzeitig sein und ihr Aufseufzen. Sie hebt ihr Becken, spreizt ihre Beine, gewährt meinen suchenden Fingern Zugang zu ihrer feuchten Möse, ihrer schon vor Geilheit geschwollenen Scham.

Ich lasse meine Finger durch die schlüpfrige Feuchtigkeit gleiten, beobachte ihr Gesicht und fühle, wie ich selber nasser und nasser werde. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch ein wenig weiter und tippe mit meiner Zunge kurz auf ihre Perle. Sie stöhnt auf, fasst mit beiden Händen meinen Nacken und drückt mein Gesicht nach unten. Gleichzeitig fühle ich seine Hände auf meinem Hintern, fest drückt er meine Arschbacken, zieht sie auseinander, seine Rechte beugt meinen Oberkörper noch etwas tiefer. Für einen Moment zögere ich, dann kann ich spüren, wie sein Schwanz sich seinen Weg sucht und hart in meine nasse Möse eindringt. Unwillkürlich stöhne ich auf, dränge ihm entgegen, verlange nach ihm, will ausgefüllt werden. Hart stößt er zu, so, wie ich es will und brauche. Ich fühle deine Blicke, noch immer nicht beteiligst du dich nicht, noch immer schaust du zu und genießt.

Sein Schwanz in meiner Fotze, sie so nass unter meiner Zunge, meine Geilheit weiß nicht, wohin sie sich konzentrieren soll. Dann…Deine Hand auf meinem Rücken, noch sanft, zärtlich, ein Kontrapunkt zu meiner heftig agierenden Zunge und seinem rücksichtslos zustoßendem Schwanz. Und plötzlich…Ein harter Schlag auf meinen Arsch, ein drittes Gefühl, ebenso anders, weil nicht mehr zärtlich, sondern schmerzhaft. Deswegen aber nicht weniger willkommen, im Gegenteil. Ich schreie auf, sein Schwanz und deine harte Hand, dazu ihre Zartheit unter mir...