Sonntag, 20. Januar 2008

Hotel (I)

Mein Herz macht einen kleinen Satz, als ich den Umschlag mit deiner Handschrift aus dem Briefkasten fische. Wohnungstür aufgeschlossen, Schlüssel, Tasche, Jacke achtlos beiseite und voller Neugierde den Umschlag aufgerissen. Das Erste, was ich in der Hand halte, ist eine Augenbinde. Allein das lässt mir das Blut in die Wangen schießen und jagt mir einen wohligen Schauder über den Rücken.

Dann dein Brief...Liebevoll und doch keinen Widerspruch duldend im Ton, teilst du mir mit, wo ich am nächsten Freitag zu erscheinen und vor allem, was ich dort zu tun habe. Und so mache ich mich auf den Weg, während der ganzen Fahrt in Gedanken damit beschäftigt, was mich erwarten mag.

Am späten Nachmittag komme ich an in dem hübschen kleinen Hotel, checke ein und gehe auf das von dir reservierte Zimmer. Geschmackvoll eingerichtet ist es, wie das ganze Haus, aber vor lauter Nervosität nehme ich kaum etwas von der Umgebung wahr; ich bin spät dran und bitte dich per SMS um Viertel Stunde Aufschub, die du mir gewährst.

Ich schaue auf die Uhr, um 19:00 Uhr soll ich bereit sein...Bereit sein...Auf dem Bett liegen...Im Dunkeln, die Augenbinde aufgesetzt und natürlich..unbekleidet. Ich atme tief durch, nehme das Necessaire und gehe ins Bad. Eine ausführliche Dusche, sorgfältige Rasur, eingecremt mit duftender Lotion und ein bisschen parfümiert, liege ich eine gute ¾ Stunde später auf dem Bett, lösche das Licht und lege die Augenbinde an. Das Blut rauscht in meinen Adern, mein Herz schlägt so laut in meinen Ohren, dass ich glaube, man kann es draußen auf dem Gang hören..
Es dauert nicht lange, dann höre ich, wie sich die Tür öffnet. Ich zittere, am liebsten würde ich mir die Augenbinde runterreißen, Licht machen – SEHEN, ob du es wirklich bist. Ich weiß es eigentlich und trotzdem bleibt ein kleiner Rest Unsicherheit, der es noch erregender macht. Durch die Dunkelheit um mich sind meine anderen Sinne geschärft, ich höre, wie du die Tasche abstellst, leise durch das Zimmer gehst, bis du vorm Bett stehst. Ich rieche dein Parfum, höre deinen ruhigen Atem und entspanne mich ein wenig, nun vollends sicher, dass du es bist.

Du setzt dich auf die Bettkante, ich höre das Klicken, als du die kleine Nachttischlampe
einschaltest. Du legst deine Fingerspitze auf meine Lippen...ich soll schweigen, keine Fragen und auch du sagst kein Wort. Beugst dich zu mir runter und küsst mich zärtlich, verlangend. Sanft lässt du deine Hand über meinen Körper gleiten, am Hals hinab bis zu meinem Schoß. Dein Mund folgt deiner Hand, warm hauchst du zwischen meine Schenkel, atmest tief den Duft meiner Lust ein. Ich liege ganz still, ein wenig zitternd, fühle meine Geilheit höher und höher steigen, meine Titten, meine Pussy verlangen nach mehr als nach zarten Berührungen. Ich will, dass du mich anfasst, gierig, heftig, verlangend, brutal!

Jetzt, dein Mund an meinem Ohr, leise flüsternd...Dreh dich, leg dich auf den Bauch und streck die Arme aus...Ich drehe mich um, höre hinter mir, wie du dir an deiner Tasche zu schaffen machst, leises Klirren von Ketten. Ich bin nicht mehr nur feucht, meine Möse ist nass, ich kann fühlen, wie der Saft aus mir herausläuft. Und wie ein Signal lässt mich das Geräusch der Ketten die Beine spreizen, ich drücke meinen Schoß gegen die Matratze, unruhig, heiß und so unendlich geil.

Dann bist du wieder da...Packst meine Handgelenke, legst die Handfesseln an. Die Fußgelenke in Fesseln, die Ketten an allen vier Ecken des Bettes befestigt, kaum Spiel für eine Bewegung für mich. Ich bebe, ich genieße, ich fürchte, ich erwarte...Du streichst über meinen Rücken, aber das sind nicht deine Finger. Ich erkenne die feinen Riemen der mehrschwänzigen Peitsche und weiß, die kleine Verspätung heute abend bleibt nicht ungeahndet. Und schon höre ich das Sirren in der Luft, mein Körper spannt sich an und du schlägst zu. Einmal, zweimal, dreimal. Ich wage nicht, laut aufzustöhnen, wie ich es doch eigentlich möchte, denn es brennt, es schmerzt – und es erregt mich so sehr! Dann deine Lippen auf meinem Po, zärtlich streifen sie über die brennende Haut. Du lachst leise, als dir mein Geruch in die Nase steigt, fährst mit dem Finger zwischen den Schamlippen entlang, und ich kann das Stöhnen doch nicht mehr zurückhalten.

Du kommst zu mir, legst den von meiner Lust nassen Finger auf meine Lippen, schiebst ihn in meinen Mund. Ich schmecke mich selbst, meine Zunge kreist um deine Fingerspitze, gierig. Ich zerre an den Ketten, so gern will ich dich anfassen, deinen Kopf zu mir runterziehen, dich küssen, dich mit meiner Zunge meine Geilheit schmecken lassen. Aber du hast andere Pläne...Löst die Ketten von Handfesseln und heißt mich erneut umdrehen, um mich, auf dem Rücken liegend, wieder anzuketten. Erhebst dich plötzlich und sagst mir, du wirst mich jetzt allein lassen. Nicht für lange, nur ein paar Minuten. Mir stockt der Atem, was hast du vor, wohin gehst du? Ist das nur ein Test, willst du mir deine Macht demonstrieren? Oder...Solltest du einen meiner geheimsten Wünsche erfüllen?

Die Tür schließt sich hinter dir, ich liege wieder allein im Dunkeln. Mit vor Geilheit pochender Möse, nach gierigen Händen verlangenden Brüsten und einem wirbelndem Gedankenkarussell im Kopf. Sicher waren es nur ein paar Minuten, die mir aber so unendlich lang vorkamen, bis sich die Tür leise wieder öffnet. Ich weiß, dass du es bist. Und du bist nicht allein. Mein Atem fliegt, wen hast du mitgebracht. Keiner von euch sagt ein Wort, ich höre das Rascheln von Kleidung, dann....Hände auf meinem Körper, nein, nicht deine. Männerhände, die die Innenseiten meiner Beine hochfahren, meinen Schoß streifen und weiter hoch gleiten zu meinen Titten.

Mehr Hände, dieses Mal deine, da bin ich mir sicher. Und plötzlich...Ein Mund an meinem. Zart, sanft, fein. Das ist kein Mann, das ist der süße Kuss einer Frau und ich könnte auf der Stelle, eure Hände auf meiner Haut, ihr Mund auf meinem, ihre forschende Zunge, kommen.
Meine Fingerspitzen kribbeln, ich sehne mich danach, auch euch zu berühren und genieße gleichzeitig, euch so wehrlos ausgeliefert zu sein, mich unter euren Mündern, Händen zu winden, in dieser Nacht eure Lust zu nähren und zu stillen...

Sonntag, 6. Januar 2008

Another Time with You

Am Nachmittag bin ich angekommen, du hast mich am Bahnhof abgeholt. Und schon auf dem Bahnsteig hast du es dir nicht nehmen lassen, zu kontrollieren, das ich wie versprochen unter dem Rock nur die Halterlosen trage und sonst nichts meine blank rasierte Möse verdeckt. Dein Kuss macht mich schwindelig und verfehlt seine Wirkung nicht, wie du unschwer fühlen kannst, als wir im Auto sitzen und du mir mit einem Lächeln unter den Rock fasst. Ich spreize die Beine und dränge mich dir entgegen; was interessiert es mich, ob uns vielleicht an der Ampel jemand aus dem nebenstehenden Auto beobachtet. Im Gegenteil, der Gedanke gefällt mir sehr...Und auch dir scheint es nicht viel auszumachen, deine Finger suchen sich ihren Weg und dringen tief in meine nasse Pussy ein.

Bei dir angekommen, steigen wir in den Fahrstuhl und es tut mir fast weh, dass wir nicht alleine sind. Zu gerne hätte ich weiter deine Finger gespürt, hätte deinen harten Schwanz gekostet. GottseiDank sind wir recht schnell oben angelangt und in deiner Wohnung feuer‘ ich die Tasche achtlos in die Ecke...Ein kurzer Rundgang durch die Wohnung, zum Abschluß ins Wohnzimmer mit einem atemberaubendem Blick über die Stadt. Aber auch der ist mir jetzt egal, ich will dich, will deinen harten Schwanz in meiner Möse, will, dass du mich fickst. Du drängst mich zum Tisch, drückst mich nach hinten, schiebst meinen Rock hoch, ziehst deine Hose runter und stößt hart in mich hinein...Jedesmal wieder so geil und so gut, dich zu spüren und als du noch den kleinen Butterfly auf meine Klit setzt, ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Laut stöhnend komme ich unter deinen harten Stößen und fühle, wie dein Schwanz in mir pulsiert, wie der Saft in ihm aufsteigt, heiß in mich hineinschießt...

Und später wieder im Club...Du und ich. Nein, es hört nicht auf, spannend zu sein und erregend. Schon auf dem Weg dorthin spüre ich die verlangende Hitze zwischen meinen Schenkeln, wieder gespannt, was uns heute abend erwarten wird.

Es regnet in Strömen, eilig hetzen wir vom Auto zum Eingang, noch etwas außer Atem an der Kasse, nehmen wir von der neuen Umgebung nicht viel wahr. Wir werden freundlich empfangen, man weist uns den Weg zu den Umkleideräumen. Es mutet schon etwas seltsam an, so völlig "normal" gekleidet quer durch den Club, über die Tanzfläche zwischen all den wenig bis gar nicht bekleideten Gästen, zu gehen. Und doch...Erste neugierige Blicke von uns nach rechts und links und umgekehrt schaut man auch zu uns. Aber erst einmal gehen wir nach oben, ziehen uns um. Du die knappe Shorts, ein enges schwarzes Trägershirt und Boxerstiefel und ich...Unauffällig auf den ersten Blick. Ein hochgeschlossener Catsuit, dass er im Schritt offen ist, sieht man erst beim zweiten Hinsehen. Natürlich Heels dazu und außerdem ein Halsband, das ich mit stolzem Lächeln trage.

Ich genieße deinen anerkennenden Blick, gemeinsam gehen wir wieder nach unten, schauen uns ein wenig um und suchen uns dann ein Platz an der Theke. Neben uns zwei Pärchen, beide einige Jahre älter als wir, augenscheinlich befreundet und bester Stimmung. Ein kurzer Wortwechsel für’s Erste, nicht mehr. Wir genießen die Atmosphäre von Geilheit um uns herum, dein Schwanz drückt schon wieder hart gegen den dünnen Stoff und auch ich bin nass und möchte mehr als ein paar Küsse und deine Finger zwischen meinen Schenkeln.

Da wir uns in diesem Club nicht auskennen, schickst du mich, herauszufinden, wohin wir uns....zurückziehen können ohne aus dem Geschehen zu sein. Ein junger Mann zeigt mir den Weg, ich kehre zurück an die Theke und plötzlich stehen die beiden Frauen der Paare vor mir, mit denen wir anfangs kurz gesprochen haben. Ich werde geküsst, gestreichelt, Finger tasten zwischen meine Beine, gleiten in die Nässe...ein leises "oh"... und tauchen darin ein. Ich stöhne, genieße, du fasst meine Titten von hinten, küsst die dritte Frau, ich will mehr, genau wie du!

Samstag, 1. Dezember 2007

Shooting

„Wenn eine Frau so lächelt, dann denkt sie an ihren ersten oder an den letzten guten Sex“, sagtest du mit etwas süffisantem Blick. Ein anderer Mann hat mal gesagt, ich würde aussehen wie eine Katze, die Sahne geschleckt hat. Was kann ich dafür, dass die Atmosphäre um mich herum – trotz aller Anstrengung – dazu angetan ist, mein lebhaftes Kopfkino, meine Phantasien anzuregen?

Ich stehe nur mit Heels und einer Pelzjacke bekleidet in einem kleinen Fotostudio, Zufall, dass ich hierher geraten bin, glücklicher Zufall, wie ich mit jeder Minute mehr feststelle.
Als ich gefragt wurde, ob ich mich als Model für einen Shooting-Workshop zur Verfügung stelle, hab ich erstmal gelacht. Und dann doch Ja gesagt. Und merke, wie sehr es mir gefällt, wie sehr es meinen Neigungen entgegen kommt. Ich zeige mich, ich agiere nach Befehlen oder zumindest doch klaren Anweisungen. Sogar ein bisschen Schmerz ist dabei, wenn ich – gefühlte – 5 Minuten ein und dieselbe Pose halte, weil du und dein „Schüler“ noch eine und noch eine Aufnahme machen wollen oder die Visagistin noch einmal durch meine Haare fährt, die Wangen pudert oder die Lippen nachzieht.

Dazu deine Blicke, bevor du die Kamera hoch nimmst, um abzudrücken. Deine Finger, die das Collier um meinen Hals richten, mein Kinn etwas anheben, den Stoff gerade ziehen.
„Darf ich?“ fragst du, schaust mir in die Augen und ich nicke schweigend. Ich bin mir sicher, du würdest dich nicht mit Fragen aufhalten, wären da nicht die zwei anderen. Ich spüre ein Prickeln in der Luft, dass wir nicht alleine sind, macht es noch erregender; wir versuchen, unsere Blicke schnell wieder voneinander zu lösen, was uns nicht immer gelingt.

Die Einstellung wird gewechselt, von „high key“ auf „low key“, vom weißen auf einen schwarzen Hintergrund und mit der Einstellung ist auch für mich ein Wechsel des Outfits dran. Wechsel…Wir beratschlagen kurz und dann stehe ich nur noch in den hochhackigen Pumps da. Ich bin froh, dass jetzt nur noch mit wenig Licht gearbeitet wird, ich merke, dass die Hitze in meinem Schoß mir die Röte ins Gesicht steigen lässt und hoffe, dass es keiner sieht. Aber doch, natürlich – dem scharfen Auge des Fotografen bleibt es nicht verborgen und der Blick, mit dem du mich anschaust, spricht Bände, ich fühle meine Nippel hart werden und wünsche die anderen beiden langsam zum Teufel…Als hätte sie meine Gedanken gelesen, verschwindet die Visagistin für eine kurze Zigarettenpause, dein „Lehrling“ beschäftigt sich intensiv mit seiner Kamera und du kommst zu mir, um mir zu zeigen, wie ich mich für die nächste Aufnahme auf den winzigen Hocker setzen soll.

Ich hole tief Luft, du stehst so nah vor mir und ich warte sehnsüchtig, dass du mich berührst, den Kopf hierhin drehst, die Schulter dorthin...Aber du tust es nicht, obwohl du genau weißt, wie sehr ich darauf hoffe. Du erklärst, deine Hände bedeuten mir, wie ich mich hinsetzen soll, aber du fasst mich nicht an und ich sehe dir an, wie du genießt, mich hinzuhalten. Bevor du dich wieder abwendest, kneifst du kurz und sehr heftig in meine Brustwarze, streichst mit der anderen Hand über meine Wange. Es geht so schnell, dass ich einen Moment lang nicht weiß, ob ich mir das eingebildet habe. Aber mein Nippel schmerzt und ist gerötet, das war keine Einbildung. Meine Erregung nimmt zu, die Sitzposition mit leicht gespreizten Beinen und sehr bewusst vorgereckten Brüsten und dein fordernder Blick – ich kann spüren, dass ich schon sehr feucht bin und habe das Gefühl, der Duft meiner Geilheit ist nicht nur für mich zu riechen.

Ein Telefonklingeln stört die konzentrierte Stille, der zweite Fotograf geht an sein Handy, aufgeregtes Flüstern, Ärger in der Stimme. Er legt auf, nimmt dich und die Visagistin beiseite, redet auf euch ein. Du nickst, „Kein Problem“, höre ich dich sagen. Die Visagistin packt eilig ihre Sachen zusammen, der andere Fotograf seine Kamera…Ich sitze etwas verloren in dem plötzlichen Durcheinander, bis er mir erklärt, sie müssten dringend zurück in die Stadt. Du würdest mich nachher zu dem Parkplatz bringen, auf dem mein Auto steht; die beiden haben mich von dort aus mitgenommen, weil ich mich hier nicht auskenne.

Ich will widersprechen, sage, ich sei doch in 2 Minuten angezogen. Nein, du willst diese Einstellung noch fotografieren, es liefe gerade so gut und wäre zu schade, jetzt abzubrechen. Außerdem wäre es für die zwei ein Umweg, mich noch zu meinem Auto zu bringen und du hättest nach dem Shooting alle Zeit der Welt. Ich bin verwirrt, hatte ich mir eben noch gewünscht, mit dir allein zu sein, ist es in dem Moment, als es Realität wird, fast beängstigend.

Nach dem hektischen Aufbruch der beiden ist es plötzlich sehr still, die Spannung zwischen uns ist fast greifbar. Aber…Als wäre nichts weiter geschehen und die Situation unverändert, erklärst du mir noch einmal, wie ich mich hinsetzen soll und greifst zur Kamera. Mein Pulsschlag normalisiert sich, ich folge deinen knappen Anweisungen, drehe mich ein wenig mehr nach recht, nach links, lächle, dann wieder nicht. Deine Blicke haben nichts von ihrer Intensität verloren, aber noch immer machst du keinerlei Anstalten, die veränderte Lage „auszunutzen“. Nach einer Viertelstunde beschließt du einen erneuten Wechsel der Kulisse und als du auf das Bett mit dem schmiedeeisernen Kopf- und Fußteil zeigst, wird mein Mund trocken und mein Herzschlag wieder schneller.

Ich schaue dich fragend an, weiß nicht, wie ich mich setzen oder legen soll auf das Bett. Und wage nicht, meine eigene Phantasie spielen zu lassen…Jetzt noch nicht…
„Leg dich auf den Rücken, streck die Arme nach oben“ weist du mich an. Ich tue wie mir geheißen und bin weniger überrascht, als ich mir selbst eingestehe, als du mit den Handschellen vor dem Bett stehst und meine Handgelenke an die Gitter des Kopfteils fesselst. Das Gefühl der Hilflosigkeit, das sich damit einstellt, macht mich heiß und gleichzeitig schuldbewusst – eine unwiderstehliche Mischung, die meine Nippel hart werden lässt und meine Möse nass und schmerzhaft geil auf deine Berührung mit Finger, Zunge, Schwanz...

Aber du hältst mich weiter hin, gerade ein Hauch deiner Finger streift über meinen Körper und lässt bewusst alle Stellen aus, die sich besonders nach deiner Berührung sehnen. Ich seufze leise, bewege mich unruhig hin und her…Fühle selbst, wie nass ich bereits bin und würde mich am liebsten selbst streicheln, wenn es denn ginge. Meine Augen flehen dich an, ich stöhne ein leises „Bitte“…Und plötzlich, ohne jede Warnung, schlägst du fest auf meinen Oberschenkel, so fest, dass mir kurz der Atem stockt. Ich schaue dich an, will protestieren und im gleichen Moment kneifst du mir kurz in die Wange, schmerzhaft schon, aber auch nicht ohne Zärtlichkeit und bedeutest mir, still zu halten und abzuwarten, was passiert.

Und dann beginnst du dein Spiel...

Samstag, 17. November 2007

At the Club (II)

Wir Frauen legen uns auf das Bett, machen es uns bequem. Kaum eine Sekunde lassen wir die Finger voneinander, immer ist da irgendeine Berührung, flüchtig, zärtlich und voller Verheißung. Ihr beobachtet uns, zwar seid ihr beide sichtlich erregt und doch…Er scheint so viel…unruhiger als du. Ich sehe das Verlangen in deinen Augen, sehe, das dir gefällt, was da gerade passiert – und dass es dir noch lange nicht reicht. Er ist begierig darauf, Teil zu sein von dem, was zwischen ihr und mir begonnen hat, er will sie nicht allein mit mir lassen, will uns anfassen. Du beobachtest, genießt, kostest jeden Moment deiner steigenden Erregung aus und sagst mir mit deinen Augen, wie geil du bist.

Meine Hände erforschen ihren Körper, ich schiebe das dünne Kleidchen hoch, das sie trägt. Ihre Haut ist heiß unter meinen nervösen kühlen Fingern und sie riecht so gut. Ich denke nicht mehr an ihren Begleiter, vergesse dich. Nur ihre seidenweiche Haut, ihr wohliges Seufzen, als ich mit meinen Fingern zärtlich zwischen ihre Schenkel fahre. Ich küsse sie lang, wandere dann tiefer mit meinem Mund, meine Hand ruht währenddessen auf ihrer Scham, ganz still, wartend auf ihre Bewegung, auf ein Zeichen von ihr. Meine Zunge leckt ihre Brüste, zart beiße ich in die steil aufgerichteten Nippel, höre gleichzeitig sein und ihr Aufseufzen. Sie hebt ihr Becken, spreizt ihre Beine, gewährt meinen suchenden Fingern Zugang zu ihrer feuchten Möse, ihrer schon vor Geilheit geschwollenen Scham.

Ich lasse meine Finger durch die schlüpfrige Feuchtigkeit gleiten, beobachte ihr Gesicht und fühle, wie ich selber nasser und nasser werde. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch ein wenig weiter und tippe mit meiner Zunge kurz auf ihre Perle. Sie stöhnt auf, fasst mit beiden Händen meinen Nacken und drückt mein Gesicht nach unten. Gleichzeitig fühle ich seine Hände auf meinem Hintern, fest drückt er meine Arschbacken, zieht sie auseinander, seine Rechte beugt meinen Oberkörper noch etwas tiefer. Für einen Moment zögere ich, dann kann ich spüren, wie sein Schwanz sich seinen Weg sucht und hart in meine nasse Möse eindringt. Unwillkürlich stöhne ich auf, dränge ihm entgegen, verlange nach ihm, will ausgefüllt werden. Hart stößt er zu, so, wie ich es will und brauche. Ich fühle deine Blicke, noch immer nicht beteiligst du dich nicht, noch immer schaust du zu und genießt.

Sein Schwanz in meiner Fotze, sie so nass unter meiner Zunge, meine Geilheit weiß nicht, wohin sie sich konzentrieren soll. Dann…Deine Hand auf meinem Rücken, noch sanft, zärtlich, ein Kontrapunkt zu meiner heftig agierenden Zunge und seinem rücksichtslos zustoßendem Schwanz. Und plötzlich…Ein harter Schlag auf meinen Arsch, ein drittes Gefühl, ebenso anders, weil nicht mehr zärtlich, sondern schmerzhaft. Deswegen aber nicht weniger willkommen, im Gegenteil. Ich schreie auf, sein Schwanz und deine harte Hand, dazu ihre Zartheit unter mir...

Mittwoch, 14. November 2007

Intermezzo - Bereue nie, was du von Herzen getan hast

Nicht lang gedauert, viel zu kurz gewesen. Nur ein schöner Traum, den wir träumen wollten und aus dem wir zu schnell aufgewacht sind.

Es wird mir fehlen, dein zu sein, sei es auch nur in Gedanken. Es wird mir fehlen, deine Haut zu riechen, die Lust in deinen Augen zu sehen, mich in deine Arme zu schmiegen, dich zu berühren, deine Stimme zu hören.

Du wirst mir fehlen, querido.

Dienstag, 6. November 2007

At the Club (I)

Viel hat es nicht gebraucht, mich zu überzeugen, mit dir einen Swinger-Club aufzusuchen. Ja, meine Neigung liegt mehr im SM-Bereich, aber auch das Sehen, Zeigen, Gesehen werden macht mich unheimlich geil.

Ich hab mich schön gemacht für dich, eine neue Corsage aus schwarzer Spitze, schwarze Strümpfe mit Naht, hohe Schuhe natürlich…Kein Slip und kein Härchen mehr zu sehen. Statt dessen schon jetzt ein feuchter Schimmer, denn allein mich für dich, für heute Abend vorzubereiten, im Kopf abzuspielen, was sein könnte, hat mich unglaublich erregt.

Wir fahren mit deinem Wagen, weit ist es nicht, gerade 20 Minuten Fahrt. Aber die kurze Zeit reicht mir, um nervös zu werden und auch deine Hand, die unter dem Mantel auf meinem Oberschenkel liegt, wirkt nicht gerade beruhigend. Du wirfst mir einen amüsierten Seitenblick zu, fasst zwischen meine Beine und streichst mit leichtem Druck kurz über meine Klit. Ich erschauere unter der Berührung, mir wird heiß und kalt zugleich.

Du parkst das Auto, wir steigen aus und gehen Richtung Eingang. Das Haus selbst sieht unauffällig aus, nichts deutet daraufhin, dass sich hinter der schlichten Eingangstür unser Paradies für heute Nacht befindet. Du drückst den Klingelknopf, ein Mann mittleren Alters öffnet die Tür und begrüßt uns freundlich. Ein kleiner Vorraum mit Garderobe, schnell die Mäntel abgegeben, du bist inzwischen nicht weniger gespannt als ich. Die Amüsiertheit in deinen Augen ist verschwunden, hat diesem hungrigen Blick Platz gemacht, den ich so sehr an dir liebe, der mich bereit macht, alles zu tun, was dir und mir heute Nacht gefällt.

Wir gehen an die Bar, bestellen uns einen Drink und schauen uns um. Ganz in Ruhe und doch voller Erwartung. Viele der Anwesenden sind ganz auf sich konzentriert, aber da sind einige Paare, die uns anlächeln und ich merke, wie der ein oder andere Blick der anwesenden Herren mich streift, neugierig, interessiert. Und auch Damen lächeln in meine Richtung, mit einem Mann an der Seite, aber ebenso welche ohne Begleitung, eine neue Erfahrung für mich. Mit einem Partner neben mir bin ich noch nie so offen angeschaut worden, konnte nicht so direkt in den Gesichtern sehen, dass sie Lust haben auf mich, auf uns. Auf die fremde Haut, das Prickeln beim ersten Kuss. Es macht mich an, macht uns an und du flüsterst mir ins Ohr, dass du es gerne hättest, wenn wir uns mit einem der Paare bekannt machen.

Da sind zwei, die uns beiden sympathisch sind, nur wenig älter als wir. Ich nicke ihm leicht zu, das ist Aufforderung genug hier und kurz danach stehen wir uns gegenüber. Ein freundliches Hallo, wir nennen unsere Namen – ob sie echt sind oder nicht, interessiert heute Nacht niemanden – und unterhalten uns ein wenig. Wir stehen zu viert nebeneinander, sie zwischen uns beiden und er neben mir. Plötzlich fühle ich eine Hand auf meinem Hintern und brauche einen Augenblick zu unterscheiden, ob es seine oder ihre ist. Es fühlt sich gut an, sanft und zärtlich, aber schon zu spüren, diese Hand will heute noch mehr. Und es ist ihre, die Nägel kratzen über meinen Po, schon ein wenig fester. Ich drehe mich zu ihr, ziehe ihren Kopf zu mir heran und küsse sie innig.

Sie reagiert sofort, drängt sich eng an mich und erwidert den Kuss. Eure Blicke können wir fast fühlen, zu meiner Hand auf ihrem runden festen Po gesellt sich deine und er küsst meinen Nacken, beißt mich zart, seine Finger tasten sich über meine Schulter zu meiner Brust.
Er kommt einen Schritt näher zu mir, ich fühle, wie sein harter Riemen gegen meine Arschbacken drückt. Als ich die Augen öffne, sehe über ihre Schulter in dein Gesicht. Wir berühren uns nicht und doch waren wir uns noch nie so nah und konnte ich so sehr spüren, wie erregt du bist. Ich weiß, dass du dir wünscht, mir zuzusehen, wie ich mich beiden hingebe und ich will dir diesen Wunsch erfüllen. Weil du es willst und weil mich so geil macht, wie du mich anschaust und der Gedanke, gleich unter deinen Blicken von zwei Fremden, von ihrem Mund, von seinen Händen, verwöhnt zu werden, mir den Verstand raubt.

Montag, 5. November 2007

Desire

Übermächtig wird der Wunsch, dich zu sehen. Deinen Mund auf meinen Lippen zu spüren, mich einhüllen lassen von der Wärme deines Körpers, mich anlehnen an deine Brust. Lust, mich dir hinzugeben, mich fallen zu lassen, ganz dein zu sein. Mich an deiner Reaktion auf meine Berührungen erfreuen, jeden Zentimeter deines Körpers erforschen mit Händen, Lippen und Zunge. Zu sehen, wie der Ausdruck deiner Augen sich verändert vom liebevollen Blick zum dunklen Verlangen. Jeden Augenblick auskosten, von der Zärtlichkeit des Wiedersehens, die von einem Moment auf den anderen der Leidenschaft Platz macht. Voller Ungestüm beide, weil der Hunger so groß geworden ist, nicht gestillt durch Worte, Bilder, Träume, sondern gewachsen. Ich will dich.