„Wenn eine Frau so lächelt, dann denkt sie an ihren ersten oder an den letzten guten Sex“, sagtest du mit etwas süffisantem Blick. Ein anderer Mann hat mal gesagt, ich würde aussehen wie eine Katze, die Sahne geschleckt hat. Was kann ich dafür, dass die Atmosphäre um mich herum – trotz aller Anstrengung – dazu angetan ist, mein lebhaftes Kopfkino, meine Phantasien anzuregen?
Ich stehe nur mit Heels und einer Pelzjacke bekleidet in einem kleinen Fotostudio, Zufall, dass ich hierher geraten bin, glücklicher Zufall, wie ich mit jeder Minute mehr feststelle.
Als ich gefragt wurde, ob ich mich als Model für einen Shooting-Workshop zur Verfügung stelle, hab ich erstmal gelacht. Und dann doch Ja gesagt. Und merke, wie sehr es mir gefällt, wie sehr es meinen Neigungen entgegen kommt. Ich zeige mich, ich agiere nach Befehlen oder zumindest doch klaren Anweisungen. Sogar ein bisschen Schmerz ist dabei, wenn ich – gefühlte – 5 Minuten ein und dieselbe Pose halte, weil du und dein „Schüler“ noch eine und noch eine Aufnahme machen wollen oder die Visagistin noch einmal durch meine Haare fährt, die Wangen pudert oder die Lippen nachzieht.
Dazu deine Blicke, bevor du die Kamera hoch nimmst, um abzudrücken. Deine Finger, die das Collier um meinen Hals richten, mein Kinn etwas anheben, den Stoff gerade ziehen.
„Darf ich?“ fragst du, schaust mir in die Augen und ich nicke schweigend. Ich bin mir sicher, du würdest dich nicht mit Fragen aufhalten, wären da nicht die zwei anderen. Ich spüre ein Prickeln in der Luft, dass wir nicht alleine sind, macht es noch erregender; wir versuchen, unsere Blicke schnell wieder voneinander zu lösen, was uns nicht immer gelingt.
Die Einstellung wird gewechselt, von „high key“ auf „low key“, vom weißen auf einen schwarzen Hintergrund und mit der Einstellung ist auch für mich ein Wechsel des Outfits dran. Wechsel…Wir beratschlagen kurz und dann stehe ich nur noch in den hochhackigen Pumps da. Ich bin froh, dass jetzt nur noch mit wenig Licht gearbeitet wird, ich merke, dass die Hitze in meinem Schoß mir die Röte ins Gesicht steigen lässt und hoffe, dass es keiner sieht. Aber doch, natürlich – dem scharfen Auge des Fotografen bleibt es nicht verborgen und der Blick, mit dem du mich anschaust, spricht Bände, ich fühle meine Nippel hart werden und wünsche die anderen beiden langsam zum Teufel…Als hätte sie meine Gedanken gelesen, verschwindet die Visagistin für eine kurze Zigarettenpause, dein „Lehrling“ beschäftigt sich intensiv mit seiner Kamera und du kommst zu mir, um mir zu zeigen, wie ich mich für die nächste Aufnahme auf den winzigen Hocker setzen soll.
Ich hole tief Luft, du stehst so nah vor mir und ich warte sehnsüchtig, dass du mich berührst, den Kopf hierhin drehst, die Schulter dorthin...Aber du tust es nicht, obwohl du genau weißt, wie sehr ich darauf hoffe. Du erklärst, deine Hände bedeuten mir, wie ich mich hinsetzen soll, aber du fasst mich nicht an und ich sehe dir an, wie du genießt, mich hinzuhalten. Bevor du dich wieder abwendest, kneifst du kurz und sehr heftig in meine Brustwarze, streichst mit der anderen Hand über meine Wange. Es geht so schnell, dass ich einen Moment lang nicht weiß, ob ich mir das eingebildet habe. Aber mein Nippel schmerzt und ist gerötet, das war keine Einbildung. Meine Erregung nimmt zu, die Sitzposition mit leicht gespreizten Beinen und sehr bewusst vorgereckten Brüsten und dein fordernder Blick – ich kann spüren, dass ich schon sehr feucht bin und habe das Gefühl, der Duft meiner Geilheit ist nicht nur für mich zu riechen.
Ein Telefonklingeln stört die konzentrierte Stille, der zweite Fotograf geht an sein Handy, aufgeregtes Flüstern, Ärger in der Stimme. Er legt auf, nimmt dich und die Visagistin beiseite, redet auf euch ein. Du nickst, „Kein Problem“, höre ich dich sagen. Die Visagistin packt eilig ihre Sachen zusammen, der andere Fotograf seine Kamera…Ich sitze etwas verloren in dem plötzlichen Durcheinander, bis er mir erklärt, sie müssten dringend zurück in die Stadt. Du würdest mich nachher zu dem Parkplatz bringen, auf dem mein Auto steht; die beiden haben mich von dort aus mitgenommen, weil ich mich hier nicht auskenne.
Ich will widersprechen, sage, ich sei doch in 2 Minuten angezogen. Nein, du willst diese Einstellung noch fotografieren, es liefe gerade so gut und wäre zu schade, jetzt abzubrechen. Außerdem wäre es für die zwei ein Umweg, mich noch zu meinem Auto zu bringen und du hättest nach dem Shooting alle Zeit der Welt. Ich bin verwirrt, hatte ich mir eben noch gewünscht, mit dir allein zu sein, ist es in dem Moment, als es Realität wird, fast beängstigend.
Nach dem hektischen Aufbruch der beiden ist es plötzlich sehr still, die Spannung zwischen uns ist fast greifbar. Aber…Als wäre nichts weiter geschehen und die Situation unverändert, erklärst du mir noch einmal, wie ich mich hinsetzen soll und greifst zur Kamera. Mein Pulsschlag normalisiert sich, ich folge deinen knappen Anweisungen, drehe mich ein wenig mehr nach recht, nach links, lächle, dann wieder nicht. Deine Blicke haben nichts von ihrer Intensität verloren, aber noch immer machst du keinerlei Anstalten, die veränderte Lage „auszunutzen“. Nach einer Viertelstunde beschließt du einen erneuten Wechsel der Kulisse und als du auf das Bett mit dem schmiedeeisernen Kopf- und Fußteil zeigst, wird mein Mund trocken und mein Herzschlag wieder schneller.
Ich schaue dich fragend an, weiß nicht, wie ich mich setzen oder legen soll auf das Bett. Und wage nicht, meine eigene Phantasie spielen zu lassen…Jetzt noch nicht…
„Leg dich auf den Rücken, streck die Arme nach oben“ weist du mich an. Ich tue wie mir geheißen und bin weniger überrascht, als ich mir selbst eingestehe, als du mit den Handschellen vor dem Bett stehst und meine Handgelenke an die Gitter des Kopfteils fesselst. Das Gefühl der Hilflosigkeit, das sich damit einstellt, macht mich heiß und gleichzeitig schuldbewusst – eine unwiderstehliche Mischung, die meine Nippel hart werden lässt und meine Möse nass und schmerzhaft geil auf deine Berührung mit Finger, Zunge, Schwanz...
Aber du hältst mich weiter hin, gerade ein Hauch deiner Finger streift über meinen Körper und lässt bewusst alle Stellen aus, die sich besonders nach deiner Berührung sehnen. Ich seufze leise, bewege mich unruhig hin und her…Fühle selbst, wie nass ich bereits bin und würde mich am liebsten selbst streicheln, wenn es denn ginge. Meine Augen flehen dich an, ich stöhne ein leises „Bitte“…Und plötzlich, ohne jede Warnung, schlägst du fest auf meinen Oberschenkel, so fest, dass mir kurz der Atem stockt. Ich schaue dich an, will protestieren und im gleichen Moment kneifst du mir kurz in die Wange, schmerzhaft schon, aber auch nicht ohne Zärtlichkeit und bedeutest mir, still zu halten und abzuwarten, was passiert.
Und dann beginnst du dein Spiel...
Samstag, 17. November 2007
At the Club (II)
Wir Frauen legen uns auf das Bett, machen es uns bequem. Kaum eine Sekunde lassen wir die Finger voneinander, immer ist da irgendeine Berührung, flüchtig, zärtlich und voller Verheißung. Ihr beobachtet uns, zwar seid ihr beide sichtlich erregt und doch…Er scheint so viel…unruhiger als du. Ich sehe das Verlangen in deinen Augen, sehe, das dir gefällt, was da gerade passiert – und dass es dir noch lange nicht reicht. Er ist begierig darauf, Teil zu sein von dem, was zwischen ihr und mir begonnen hat, er will sie nicht allein mit mir lassen, will uns anfassen. Du beobachtest, genießt, kostest jeden Moment deiner steigenden Erregung aus und sagst mir mit deinen Augen, wie geil du bist.
Meine Hände erforschen ihren Körper, ich schiebe das dünne Kleidchen hoch, das sie trägt. Ihre Haut ist heiß unter meinen nervösen kühlen Fingern und sie riecht so gut. Ich denke nicht mehr an ihren Begleiter, vergesse dich. Nur ihre seidenweiche Haut, ihr wohliges Seufzen, als ich mit meinen Fingern zärtlich zwischen ihre Schenkel fahre. Ich küsse sie lang, wandere dann tiefer mit meinem Mund, meine Hand ruht währenddessen auf ihrer Scham, ganz still, wartend auf ihre Bewegung, auf ein Zeichen von ihr. Meine Zunge leckt ihre Brüste, zart beiße ich in die steil aufgerichteten Nippel, höre gleichzeitig sein und ihr Aufseufzen. Sie hebt ihr Becken, spreizt ihre Beine, gewährt meinen suchenden Fingern Zugang zu ihrer feuchten Möse, ihrer schon vor Geilheit geschwollenen Scham.
Ich lasse meine Finger durch die schlüpfrige Feuchtigkeit gleiten, beobachte ihr Gesicht und fühle, wie ich selber nasser und nasser werde. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch ein wenig weiter und tippe mit meiner Zunge kurz auf ihre Perle. Sie stöhnt auf, fasst mit beiden Händen meinen Nacken und drückt mein Gesicht nach unten. Gleichzeitig fühle ich seine Hände auf meinem Hintern, fest drückt er meine Arschbacken, zieht sie auseinander, seine Rechte beugt meinen Oberkörper noch etwas tiefer. Für einen Moment zögere ich, dann kann ich spüren, wie sein Schwanz sich seinen Weg sucht und hart in meine nasse Möse eindringt. Unwillkürlich stöhne ich auf, dränge ihm entgegen, verlange nach ihm, will ausgefüllt werden. Hart stößt er zu, so, wie ich es will und brauche. Ich fühle deine Blicke, noch immer nicht beteiligst du dich nicht, noch immer schaust du zu und genießt.
Sein Schwanz in meiner Fotze, sie so nass unter meiner Zunge, meine Geilheit weiß nicht, wohin sie sich konzentrieren soll. Dann…Deine Hand auf meinem Rücken, noch sanft, zärtlich, ein Kontrapunkt zu meiner heftig agierenden Zunge und seinem rücksichtslos zustoßendem Schwanz. Und plötzlich…Ein harter Schlag auf meinen Arsch, ein drittes Gefühl, ebenso anders, weil nicht mehr zärtlich, sondern schmerzhaft. Deswegen aber nicht weniger willkommen, im Gegenteil. Ich schreie auf, sein Schwanz und deine harte Hand, dazu ihre Zartheit unter mir...
Meine Hände erforschen ihren Körper, ich schiebe das dünne Kleidchen hoch, das sie trägt. Ihre Haut ist heiß unter meinen nervösen kühlen Fingern und sie riecht so gut. Ich denke nicht mehr an ihren Begleiter, vergesse dich. Nur ihre seidenweiche Haut, ihr wohliges Seufzen, als ich mit meinen Fingern zärtlich zwischen ihre Schenkel fahre. Ich küsse sie lang, wandere dann tiefer mit meinem Mund, meine Hand ruht währenddessen auf ihrer Scham, ganz still, wartend auf ihre Bewegung, auf ein Zeichen von ihr. Meine Zunge leckt ihre Brüste, zart beiße ich in die steil aufgerichteten Nippel, höre gleichzeitig sein und ihr Aufseufzen. Sie hebt ihr Becken, spreizt ihre Beine, gewährt meinen suchenden Fingern Zugang zu ihrer feuchten Möse, ihrer schon vor Geilheit geschwollenen Scham.
Ich lasse meine Finger durch die schlüpfrige Feuchtigkeit gleiten, beobachte ihr Gesicht und fühle, wie ich selber nasser und nasser werde. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, spreize sie noch ein wenig weiter und tippe mit meiner Zunge kurz auf ihre Perle. Sie stöhnt auf, fasst mit beiden Händen meinen Nacken und drückt mein Gesicht nach unten. Gleichzeitig fühle ich seine Hände auf meinem Hintern, fest drückt er meine Arschbacken, zieht sie auseinander, seine Rechte beugt meinen Oberkörper noch etwas tiefer. Für einen Moment zögere ich, dann kann ich spüren, wie sein Schwanz sich seinen Weg sucht und hart in meine nasse Möse eindringt. Unwillkürlich stöhne ich auf, dränge ihm entgegen, verlange nach ihm, will ausgefüllt werden. Hart stößt er zu, so, wie ich es will und brauche. Ich fühle deine Blicke, noch immer nicht beteiligst du dich nicht, noch immer schaust du zu und genießt.
Sein Schwanz in meiner Fotze, sie so nass unter meiner Zunge, meine Geilheit weiß nicht, wohin sie sich konzentrieren soll. Dann…Deine Hand auf meinem Rücken, noch sanft, zärtlich, ein Kontrapunkt zu meiner heftig agierenden Zunge und seinem rücksichtslos zustoßendem Schwanz. Und plötzlich…Ein harter Schlag auf meinen Arsch, ein drittes Gefühl, ebenso anders, weil nicht mehr zärtlich, sondern schmerzhaft. Deswegen aber nicht weniger willkommen, im Gegenteil. Ich schreie auf, sein Schwanz und deine harte Hand, dazu ihre Zartheit unter mir...
Mittwoch, 14. November 2007
Intermezzo - Bereue nie, was du von Herzen getan hast
Nicht lang gedauert, viel zu kurz gewesen. Nur ein schöner Traum, den wir träumen wollten und aus dem wir zu schnell aufgewacht sind.
Es wird mir fehlen, dein zu sein, sei es auch nur in Gedanken. Es wird mir fehlen, deine Haut zu riechen, die Lust in deinen Augen zu sehen, mich in deine Arme zu schmiegen, dich zu berühren, deine Stimme zu hören.
Du wirst mir fehlen, querido.
Es wird mir fehlen, dein zu sein, sei es auch nur in Gedanken. Es wird mir fehlen, deine Haut zu riechen, die Lust in deinen Augen zu sehen, mich in deine Arme zu schmiegen, dich zu berühren, deine Stimme zu hören.
Du wirst mir fehlen, querido.
Dienstag, 6. November 2007
At the Club (I)
Viel hat es nicht gebraucht, mich zu überzeugen, mit dir einen Swinger-Club aufzusuchen. Ja, meine Neigung liegt mehr im SM-Bereich, aber auch das Sehen, Zeigen, Gesehen werden macht mich unheimlich geil.
Ich hab mich schön gemacht für dich, eine neue Corsage aus schwarzer Spitze, schwarze Strümpfe mit Naht, hohe Schuhe natürlich…Kein Slip und kein Härchen mehr zu sehen. Statt dessen schon jetzt ein feuchter Schimmer, denn allein mich für dich, für heute Abend vorzubereiten, im Kopf abzuspielen, was sein könnte, hat mich unglaublich erregt.
Wir fahren mit deinem Wagen, weit ist es nicht, gerade 20 Minuten Fahrt. Aber die kurze Zeit reicht mir, um nervös zu werden und auch deine Hand, die unter dem Mantel auf meinem Oberschenkel liegt, wirkt nicht gerade beruhigend. Du wirfst mir einen amüsierten Seitenblick zu, fasst zwischen meine Beine und streichst mit leichtem Druck kurz über meine Klit. Ich erschauere unter der Berührung, mir wird heiß und kalt zugleich.
Du parkst das Auto, wir steigen aus und gehen Richtung Eingang. Das Haus selbst sieht unauffällig aus, nichts deutet daraufhin, dass sich hinter der schlichten Eingangstür unser Paradies für heute Nacht befindet. Du drückst den Klingelknopf, ein Mann mittleren Alters öffnet die Tür und begrüßt uns freundlich. Ein kleiner Vorraum mit Garderobe, schnell die Mäntel abgegeben, du bist inzwischen nicht weniger gespannt als ich. Die Amüsiertheit in deinen Augen ist verschwunden, hat diesem hungrigen Blick Platz gemacht, den ich so sehr an dir liebe, der mich bereit macht, alles zu tun, was dir und mir heute Nacht gefällt.
Wir gehen an die Bar, bestellen uns einen Drink und schauen uns um. Ganz in Ruhe und doch voller Erwartung. Viele der Anwesenden sind ganz auf sich konzentriert, aber da sind einige Paare, die uns anlächeln und ich merke, wie der ein oder andere Blick der anwesenden Herren mich streift, neugierig, interessiert. Und auch Damen lächeln in meine Richtung, mit einem Mann an der Seite, aber ebenso welche ohne Begleitung, eine neue Erfahrung für mich. Mit einem Partner neben mir bin ich noch nie so offen angeschaut worden, konnte nicht so direkt in den Gesichtern sehen, dass sie Lust haben auf mich, auf uns. Auf die fremde Haut, das Prickeln beim ersten Kuss. Es macht mich an, macht uns an und du flüsterst mir ins Ohr, dass du es gerne hättest, wenn wir uns mit einem der Paare bekannt machen.
Da sind zwei, die uns beiden sympathisch sind, nur wenig älter als wir. Ich nicke ihm leicht zu, das ist Aufforderung genug hier und kurz danach stehen wir uns gegenüber. Ein freundliches Hallo, wir nennen unsere Namen – ob sie echt sind oder nicht, interessiert heute Nacht niemanden – und unterhalten uns ein wenig. Wir stehen zu viert nebeneinander, sie zwischen uns beiden und er neben mir. Plötzlich fühle ich eine Hand auf meinem Hintern und brauche einen Augenblick zu unterscheiden, ob es seine oder ihre ist. Es fühlt sich gut an, sanft und zärtlich, aber schon zu spüren, diese Hand will heute noch mehr. Und es ist ihre, die Nägel kratzen über meinen Po, schon ein wenig fester. Ich drehe mich zu ihr, ziehe ihren Kopf zu mir heran und küsse sie innig.
Sie reagiert sofort, drängt sich eng an mich und erwidert den Kuss. Eure Blicke können wir fast fühlen, zu meiner Hand auf ihrem runden festen Po gesellt sich deine und er küsst meinen Nacken, beißt mich zart, seine Finger tasten sich über meine Schulter zu meiner Brust.
Er kommt einen Schritt näher zu mir, ich fühle, wie sein harter Riemen gegen meine Arschbacken drückt. Als ich die Augen öffne, sehe über ihre Schulter in dein Gesicht. Wir berühren uns nicht und doch waren wir uns noch nie so nah und konnte ich so sehr spüren, wie erregt du bist. Ich weiß, dass du dir wünscht, mir zuzusehen, wie ich mich beiden hingebe und ich will dir diesen Wunsch erfüllen. Weil du es willst und weil mich so geil macht, wie du mich anschaust und der Gedanke, gleich unter deinen Blicken von zwei Fremden, von ihrem Mund, von seinen Händen, verwöhnt zu werden, mir den Verstand raubt.
Ich hab mich schön gemacht für dich, eine neue Corsage aus schwarzer Spitze, schwarze Strümpfe mit Naht, hohe Schuhe natürlich…Kein Slip und kein Härchen mehr zu sehen. Statt dessen schon jetzt ein feuchter Schimmer, denn allein mich für dich, für heute Abend vorzubereiten, im Kopf abzuspielen, was sein könnte, hat mich unglaublich erregt.
Wir fahren mit deinem Wagen, weit ist es nicht, gerade 20 Minuten Fahrt. Aber die kurze Zeit reicht mir, um nervös zu werden und auch deine Hand, die unter dem Mantel auf meinem Oberschenkel liegt, wirkt nicht gerade beruhigend. Du wirfst mir einen amüsierten Seitenblick zu, fasst zwischen meine Beine und streichst mit leichtem Druck kurz über meine Klit. Ich erschauere unter der Berührung, mir wird heiß und kalt zugleich.
Du parkst das Auto, wir steigen aus und gehen Richtung Eingang. Das Haus selbst sieht unauffällig aus, nichts deutet daraufhin, dass sich hinter der schlichten Eingangstür unser Paradies für heute Nacht befindet. Du drückst den Klingelknopf, ein Mann mittleren Alters öffnet die Tür und begrüßt uns freundlich. Ein kleiner Vorraum mit Garderobe, schnell die Mäntel abgegeben, du bist inzwischen nicht weniger gespannt als ich. Die Amüsiertheit in deinen Augen ist verschwunden, hat diesem hungrigen Blick Platz gemacht, den ich so sehr an dir liebe, der mich bereit macht, alles zu tun, was dir und mir heute Nacht gefällt.
Wir gehen an die Bar, bestellen uns einen Drink und schauen uns um. Ganz in Ruhe und doch voller Erwartung. Viele der Anwesenden sind ganz auf sich konzentriert, aber da sind einige Paare, die uns anlächeln und ich merke, wie der ein oder andere Blick der anwesenden Herren mich streift, neugierig, interessiert. Und auch Damen lächeln in meine Richtung, mit einem Mann an der Seite, aber ebenso welche ohne Begleitung, eine neue Erfahrung für mich. Mit einem Partner neben mir bin ich noch nie so offen angeschaut worden, konnte nicht so direkt in den Gesichtern sehen, dass sie Lust haben auf mich, auf uns. Auf die fremde Haut, das Prickeln beim ersten Kuss. Es macht mich an, macht uns an und du flüsterst mir ins Ohr, dass du es gerne hättest, wenn wir uns mit einem der Paare bekannt machen.
Da sind zwei, die uns beiden sympathisch sind, nur wenig älter als wir. Ich nicke ihm leicht zu, das ist Aufforderung genug hier und kurz danach stehen wir uns gegenüber. Ein freundliches Hallo, wir nennen unsere Namen – ob sie echt sind oder nicht, interessiert heute Nacht niemanden – und unterhalten uns ein wenig. Wir stehen zu viert nebeneinander, sie zwischen uns beiden und er neben mir. Plötzlich fühle ich eine Hand auf meinem Hintern und brauche einen Augenblick zu unterscheiden, ob es seine oder ihre ist. Es fühlt sich gut an, sanft und zärtlich, aber schon zu spüren, diese Hand will heute noch mehr. Und es ist ihre, die Nägel kratzen über meinen Po, schon ein wenig fester. Ich drehe mich zu ihr, ziehe ihren Kopf zu mir heran und küsse sie innig.
Sie reagiert sofort, drängt sich eng an mich und erwidert den Kuss. Eure Blicke können wir fast fühlen, zu meiner Hand auf ihrem runden festen Po gesellt sich deine und er küsst meinen Nacken, beißt mich zart, seine Finger tasten sich über meine Schulter zu meiner Brust.
Er kommt einen Schritt näher zu mir, ich fühle, wie sein harter Riemen gegen meine Arschbacken drückt. Als ich die Augen öffne, sehe über ihre Schulter in dein Gesicht. Wir berühren uns nicht und doch waren wir uns noch nie so nah und konnte ich so sehr spüren, wie erregt du bist. Ich weiß, dass du dir wünscht, mir zuzusehen, wie ich mich beiden hingebe und ich will dir diesen Wunsch erfüllen. Weil du es willst und weil mich so geil macht, wie du mich anschaust und der Gedanke, gleich unter deinen Blicken von zwei Fremden, von ihrem Mund, von seinen Händen, verwöhnt zu werden, mir den Verstand raubt.
Montag, 5. November 2007
Desire
Übermächtig wird der Wunsch, dich zu sehen. Deinen Mund auf meinen Lippen zu spüren, mich einhüllen lassen von der Wärme deines Körpers, mich anlehnen an deine Brust. Lust, mich dir hinzugeben, mich fallen zu lassen, ganz dein zu sein. Mich an deiner Reaktion auf meine Berührungen erfreuen, jeden Zentimeter deines Körpers erforschen mit Händen, Lippen und Zunge. Zu sehen, wie der Ausdruck deiner Augen sich verändert vom liebevollen Blick zum dunklen Verlangen. Jeden Augenblick auskosten, von der Zärtlichkeit des Wiedersehens, die von einem Moment auf den anderen der Leidenschaft Platz macht. Voller Ungestüm beide, weil der Hunger so groß geworden ist, nicht gestillt durch Worte, Bilder, Träume, sondern gewachsen. Ich will dich.
Donnerstag, 1. November 2007
Enchained
Wie ein großes X liege ich nackt vor dir, Arme und Beine weit gespreizt. Vor dir? Wir sind nicht mehr allein, das spüre ich. Sehen kann ich nichts, du hast mich noch zuschauen lassen, wie du mir die Fesseln an Hand- und Fußgelenke anlegtest, sie an den Bettpfosten befestigtest und mir die Augen verbunden.
Wie viele mögen bei dir sein? Zwei, drei, mehr? Männer oder auch Frauen? Niemand spricht ein Wort, ich höre nur leises Atmen, fühle, dass ich betrachtet werde. Jemand beugt sich über mein Gesicht und ich höre deine Stimme, ganz nah, flüsternd, „Nun, sie gehört euch, bedient euch.“ Du küsst mich zärtlich und dann überlässt du mich…ihnen. Eine warme Hand streicht sanft über meine Wange, mit den Fingerspitzen über meinen Hals zu meiner Brust. Atemlos erwarte ich die Berührung meiner Brustwarze und fühle im gleichen Augenblick eine weitere Hand, die, an der Innenseite meiner Unterschenkel beginnend, nach oben fährt. Und dann scheinen mit einem Mal überall Hände auf meinem Körper zu sein, die nahezu jeden Zentimeter erkunden – nahezu. Denn nicht einer berührt meinen Venushügel, geschweige denn, dass jemand sich tiefer vorwagen würde, die Lippen teilen und in meine Nässe eintauchen würde. Ich öffne den Mund, will darum bitten, aber bevor ich nur ein Wort sagen kann, bekomme ich einen leichten Klaps auf die Wange und du sagst leise „Pst, meine Kleine. Soweit sind wir noch lange nicht. Halte es aus, ertrage es, für mich.“
Ich beiße mir auf die Lippe, schlucke hart und schweige. Die Hände fassen jetzt fester zu, kneten meine Brüste, kneifen nicht gerade sanft in meine Schenkel, Münder beginnen, intensiv an meinen Nippeln zu saugen, Zähne knabbern spürbar schmerzhaft und schicken einen Strom von geilen Gefühlen durch meinen Körper. Ich winde mich, will mich entziehen, weil ich es kaum noch aushalten kann und gleichzeitig wünsche ich mir, dass es nie aufhört. Noch immer hat niemand meine Möse berührt, die überfließt vor Erregung und danach verlangt, ausgefüllt zu werden.
Es ist lauter geworden um mich herum, der Atem der Anwesenden geht rascher, manchmal mischt sich ein lustvolles Stöhnen darunter. Meine Geilheit wird übermächtig, ich bebe am ganzen Leib, mein Körper schreit nach Erlösung und du kennst seine Sprache gut genug, um zu verstehen. Abrupt ziehen sich Hände und Münder zurück, so plötzlich, dass ich aufschreie, weil es geradezu schmerzt, jetzt, kurz vorm Höhenflug, so allein gelassen zu werden.
Es sind nur ein paar, für mich ewig scheinende Sekunden, dann fühle ich, wie sich jemand über mich hockt, ein harter Schwanz an meinem Mund, der sich zwischen meine Lippen drängt. Und höre das leise Surren eines Vibrators, der im gleichen Moment in meine hungrige Möse geschoben wird. Meine Zunge gibt die wahnsinnige Geilheit weiter an den prallen Riemen in meinem Mund, ich sauge ihn, lecke über die Eichel, nehme ihn ganz tief in den Mund. Um mich herum Stöhnen, das sich mit meinem mischt, zu geil bin ich und ergebe mich dem Sturm des Orgasmus, keuchend, atemlos und mich windend unter dir(?), während ich höre, wie unsere Mitspieler aufstöhnen, sie ihren Saft auf meinen Körper spritzen, verteilen. Und dann schießt es heiß in meinen Mund, du brüllst deine Lust heraus, entziehst dich mir und beugst dich über mich, küsst mich. Küsst deinen Geschmack von meinen Lippen, vergessen für einen Augenblick die anderen um uns herum, die unsere Lust mitgenießen.
Du hältst mich im Arm, ich schlummere ein, einen kurzen Moment nur, wie mir scheint. Als ich die Augen wieder öffne, sind wir allein…Keine Augenbinde, keine Fesseln, keine Spuren auf meinem Körper und ich frage mich, ob ich das alles nur geträumt habe?
Wie viele mögen bei dir sein? Zwei, drei, mehr? Männer oder auch Frauen? Niemand spricht ein Wort, ich höre nur leises Atmen, fühle, dass ich betrachtet werde. Jemand beugt sich über mein Gesicht und ich höre deine Stimme, ganz nah, flüsternd, „Nun, sie gehört euch, bedient euch.“ Du küsst mich zärtlich und dann überlässt du mich…ihnen. Eine warme Hand streicht sanft über meine Wange, mit den Fingerspitzen über meinen Hals zu meiner Brust. Atemlos erwarte ich die Berührung meiner Brustwarze und fühle im gleichen Augenblick eine weitere Hand, die, an der Innenseite meiner Unterschenkel beginnend, nach oben fährt. Und dann scheinen mit einem Mal überall Hände auf meinem Körper zu sein, die nahezu jeden Zentimeter erkunden – nahezu. Denn nicht einer berührt meinen Venushügel, geschweige denn, dass jemand sich tiefer vorwagen würde, die Lippen teilen und in meine Nässe eintauchen würde. Ich öffne den Mund, will darum bitten, aber bevor ich nur ein Wort sagen kann, bekomme ich einen leichten Klaps auf die Wange und du sagst leise „Pst, meine Kleine. Soweit sind wir noch lange nicht. Halte es aus, ertrage es, für mich.“
Ich beiße mir auf die Lippe, schlucke hart und schweige. Die Hände fassen jetzt fester zu, kneten meine Brüste, kneifen nicht gerade sanft in meine Schenkel, Münder beginnen, intensiv an meinen Nippeln zu saugen, Zähne knabbern spürbar schmerzhaft und schicken einen Strom von geilen Gefühlen durch meinen Körper. Ich winde mich, will mich entziehen, weil ich es kaum noch aushalten kann und gleichzeitig wünsche ich mir, dass es nie aufhört. Noch immer hat niemand meine Möse berührt, die überfließt vor Erregung und danach verlangt, ausgefüllt zu werden.
Es ist lauter geworden um mich herum, der Atem der Anwesenden geht rascher, manchmal mischt sich ein lustvolles Stöhnen darunter. Meine Geilheit wird übermächtig, ich bebe am ganzen Leib, mein Körper schreit nach Erlösung und du kennst seine Sprache gut genug, um zu verstehen. Abrupt ziehen sich Hände und Münder zurück, so plötzlich, dass ich aufschreie, weil es geradezu schmerzt, jetzt, kurz vorm Höhenflug, so allein gelassen zu werden.
Es sind nur ein paar, für mich ewig scheinende Sekunden, dann fühle ich, wie sich jemand über mich hockt, ein harter Schwanz an meinem Mund, der sich zwischen meine Lippen drängt. Und höre das leise Surren eines Vibrators, der im gleichen Moment in meine hungrige Möse geschoben wird. Meine Zunge gibt die wahnsinnige Geilheit weiter an den prallen Riemen in meinem Mund, ich sauge ihn, lecke über die Eichel, nehme ihn ganz tief in den Mund. Um mich herum Stöhnen, das sich mit meinem mischt, zu geil bin ich und ergebe mich dem Sturm des Orgasmus, keuchend, atemlos und mich windend unter dir(?), während ich höre, wie unsere Mitspieler aufstöhnen, sie ihren Saft auf meinen Körper spritzen, verteilen. Und dann schießt es heiß in meinen Mund, du brüllst deine Lust heraus, entziehst dich mir und beugst dich über mich, küsst mich. Küsst deinen Geschmack von meinen Lippen, vergessen für einen Augenblick die anderen um uns herum, die unsere Lust mitgenießen.
Du hältst mich im Arm, ich schlummere ein, einen kurzen Moment nur, wie mir scheint. Als ich die Augen wieder öffne, sind wir allein…Keine Augenbinde, keine Fesseln, keine Spuren auf meinem Körper und ich frage mich, ob ich das alles nur geträumt habe?
Montag, 29. Oktober 2007
Ausgeliefert
An deiner Seite und doch allein. Den Händen, Blicken, Berührungen der anderen ausgeliefert. Wundervoll und irgendwie beschämend. Erregend und gleichzeitig erniedrigend - und damit so willkommen für mich.
Zu wissen, dass du es dir wünscht. Zu wissen, dass du es so willst. Mich auszuliefern den Blicken und Händen, denen der Männer, der Frauen.
Sei bei mir, befiehl' es mir und leite mich. Bitte!
Zu wissen, dass du es dir wünscht. Zu wissen, dass du es so willst. Mich auszuliefern den Blicken und Händen, denen der Männer, der Frauen.
Sei bei mir, befiehl' es mir und leite mich. Bitte!
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