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Montag, 5. Mai 2008

remote control


"Zieh den String wieder aus und schau in die blaue Tasche...Da findest du, was du heute Abend tragen wirst", grinst du mich an, bevor du ins Bad verschwindest. Zu Hause war der blaue Leinenbeutel noch tabu für mich, wie du mir mit Nachdruck gesagt hattest. Jetzt liegt er in dem aufgeklappten Koffer vor mir, in einem hübschen Zimmer eines Hotels im 9. Wiener Bezirk. Wir wollen ausgehen heute Abend und ich habe bereits Shirt, Rock, Strümpfe und Schuhe bereit gelegt, die ich tragen will. Außerdem den spitzenbesetzten BH und den passenden String - eigentlich...

Ein Blick in die Tasche belehrt mich eines Besseren. Ich ziehe einen Karton hervor und verstehe dein Grinsen. Einen Karton mit einem Butterfly halte ich in der Hand und ich bin mir sicher, dass kaum ich diejenige sein werde, die die dazugehörige kleine Fernbedienung in der Hand halten wird. Ich packe aus, das Anlegen bereitet mir einige Schwierigkeiten, alleine werde ich der "Strippen" nicht Herr. Aber du kommst gerade aus dem Bad und mir nur zu gern zur Hilfe, nutzt die Gelegenheit, mit zärtlichen Fingern über meinen Po zu streichen und mir zum Schluß einen Klaps zu versetzen, gerade so fest, dass ich ein klein wenig zusammenzucke.


Endlich geschafft und noch während ich mein Outfit vervollständige, lässt du es dir nicht nehmen, die Fernbedienung "mal auszuprobieren", wie du mir mit einem Lächeln sagst. Ich bekomme eine leise Ahnung, wie der Abend verlaufen wird und genieße das aufsteigende Gefühl von Lust und gespannter Erwartung.


Zur Straßenbahn ist es nicht weit zu laufen, ich gehe neben dir und schiele immer wieder etwas nervös auf deine rechte Hand. Du merkst ganz genau, worauf ich schaue und grinsend spielst du mit der kleinen Fernbedienung, schaltest sie aber nicht ein. Erst als wir in der Bahn sitzen, den zweiten Bahnhof passiert haben und ich mich ein wenig entspanne, zucke ich zusammen, als unvermittelt der kleine Schmetterling auf meiner Klit zu surren beginnt. Das Gefühl ist unbeschreiblich, die S-Bahn ist gesteckt voll, ich glaube, jeder kann das Geräusch hören...Dabei herrscht ein Stimmengewirr um uns herum, die Bahn rattert auch nicht gerade leise. Nein, für menschliche Ohren ist es nicht zu hören...


Aber dann...Die Rolltreppe hoch schickst du mich ein paar Schritte vor, um die Reichweite der Fernbedienung zu testen. Ein älterer Herr mit einem kleinen Hund an der Leine kommt mir entgegen, als wir auf gleicher Höhe sind, schaltest du den Butterfly ein. Der Hund bleibt stehen, es kommt mir vor, als würde er mich sehr irritiert anschauen. Sobald die beiden außer Sichtweise sind, lachst du schallend und nimmst mich fest in den Arm, dirigierst mich durch das Touristengewimmel zu dem Lokal, in dem wir heute Abend essen wollen. Essen wollten...Eine lange Schlange steht bereits vor der Tür, das Restaurant ist mehr als gut frequentiert.


Wir haben Hunger, keine Lust zu warten und im Übrigen macht es dir Spaß, mit mir durch das abendliche Wien zu schlendern und dann und wann die Fernbedienung einzuschalten, mein leises Zusammenzucken zu registrieren und mit einem fordernden, aber immer viel zu kurzem Kuss mein Verlangen noch zu steigern. Ich fühle, wie mein Schoß feuchter wird, meine Brustwarzen sind längst hart unter dem dünnen Stoff des BH's und des Shirts und mein Hunger wächst - allerdings nicht mehr unbedingt auf ein Abendessen.


Endlich finden wir ein Lokal, in dem noch ein Tisch frei ist. Nicht im Gastraum, sondern im langen, schmalen Thekenbereich, ganz am Ende des Tresens. Wir suchen aus, bestellen und ich entschuldige mich kurz bei dir. Auf dem Weg zu den Toiletten, vorbei an der langen Theke, rechne ich jeden Augenblick damit, dass du den kleinen Schmetterling wieder flattern lässt, aber nichts passiert. Ich atme tief durch, die permante Spannung und Erregung strengt an und doch wird es gerade zu einem sehr bewussten Erlebnis - genau deswegen. Ich spüre jede Faser meines Körpers, mein Herz schlägt schneller, meine Haut ist warm und ein Blick in den Spiegel verrät mir, dass meine Augen wieder diesen Glanz haben, den du so sehr magst.


Ich gehe zurück zu unserem Tisch, schon als ich um die Ecke komme, ahne ich, dass ich den Rückweg kaum so "unbeschadet" überstehen werde. Und richtig, auf Höhe der Mitte der Theke, die voll besetzt ist von Männern, betätigst du die Fernbedienung. Die Situation macht mich mehr als heiß, ich fühle die Nässe zwischen meinen Schenkeln, meine Knie zittern und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als deinen suchenden Finger in meinem Schoß zu fühlen.


Aber zuerst einmal kommt das Essen. Mit einem Lächeln legst du die Fernbedienung beiseite, zumindest für den Augenblick. Dabei ist es längst egal, meine Klit ist auf das Empfindlichste gereizt und ich gäb was drum, jetzt mit dir schon wieder in unserem Hotelzimmer zu sein. Bis dahin allerdings habe ich noch einige erregende Momente auszustehen heute Nacht, denn du bist noch lange nicht gewillt, mich zu "erlösen"...







Montag, 29. Oktober 2007

Night in Town (II)

Du nennst dem Fahrer eine Adresse, ich höre gar nicht richtig hin, mir rauscht das Blut in den Ohren und das Pochen zwischen den Schenkeln will nicht aufhören, sondern verlangt nach Berührung, nach mehr, nach Dir. Deine Finger fahren sanft über meine Schenkel nach oben, unter den Rock, während du mit dem Fahrer plauderst und mir scheinbar keine Beachtung schenkst. Ich sage kein Wort, meine Stimme wäre sowieso nur ein Krächzen, außerdem sehe ich, wie der Taxifahrer ab und zu einen Blick in den Spiegel wirft und mich eingehend betrachtet. Du streichelst über meine Scham, ich muss an mich halten, nicht aufzustöhnen, so schmerzhaft erregt bin ich inzwischen. Ein amüsierter Seitenblick von dir, gemischt mit Lust und Verlangen, ich würde dich am liebsten anflehen, mich jetzt, hier im Taxi zu nehmen.

In diesem Moment fährt der Wagen rechts ran, wir steigen aus, mein „Tschüß“ klingt sicher etwas gequält. Ich würde gerne meinen Mantel zuknöpfen, es sind so viele Menschen unterwegs und bei aller Erregung fühle ich mich so nackt…Du schüttelst leicht den Kopf „Nein, meine Kleine, bleib’ so.“ Ich wage nicht, deinem Wunsch nicht zu entsprechen und lasse das Gefühl zu, das die Blicke der anderen auslösen. Herzklopfen, der Mund trocken, die Lippen leicht geöffnet, beginne ich, den uns entgegenkommenden Männern direkt in die Augen zu schauen.

Ihre Blicke brennen auf mir, genau werde ich gemustert, ausgezogen geradezu und ich fühle, wie du auch du diese Situation genießt. Höre, wie dein Atem rascher geht. Spüre deinen Griff noch ein wenig fester. Oh ja, sollen sie schauen, sich aufgeilen an dem, was sie sehen und was sie erahnen. Sie beneiden dich, mit ihren brav angezogenen Freundinnen an der Hand, wie gerne würden sie tauschen mit dir und an meiner Seite gehen. Aber ich gehöre nur dir! Und ich bin so glücklich über deinen sichtbaren Stolz, als ich mich mit herausforderndem Blick in ein gieriges Augenpaar noch enger an dich schmiege, den Mantel noch ein wenig weiter aufklaffen lasse und mit der Zunge über meine Lippen lecke. Wenn ich wüsste, was mich noch erwartet heute Nacht!

Es ist schon spät, die Clubs und Kneipen sind sehr voll oder wollen schon schließen, auf dieser Straße ist scheinbar heute die ganze Stadt unterwegs. Dann landen wir, etwas abseits vom Trubel, in einem Club, in dem es etwas ruhiger ist, der aber noch keine Anstalten macht, zu schließen. Wir setzen uns an die Theke, ich bin angespannt und zugleich sehr begierig darauf, mich zu zeigen. Jetzt will ich, dass sie mich anschauen, dass ich in ihren Augen sehen kann, was sie sich vorstellen, was sie gern wollen, was sie mit mir tun wollen. Will ihre Blicke und gleich danach in dein Gesicht sehen, diese Mischung aus Geilheit und Stolz, dass du es bist, der mich ihnen zeigt.

Lange reicht es dir nicht, dass es nur Blicke sind, die mich ausziehen. Du beugst dich zu mir, deine Hand fasst zwischen meine Beine, und flüsterst mir mit Nachdruck ins Ohr „Ich möchte, dass du jetzt zur Toilette gehst und dort deine Bluse, deinen BH und den Rock ausziehst. Den Mantel darfst du zuknöpfen, wenn du zurückkommst. Aber du trägst nicht mehr, als deine Strümpfe und Schuhe darunter.“

Mir wird heiß und kalt zugleich. Ich bin nicht mehr länger nur feucht sondern ich laufe schier aus vor Erregung und beeile mich, deiner Anweisung Folge zu leisten. Ich stehe in der engen Kabine und lege die Sachen ab, Bluse und BH kann ich noch in den Taschen des Mantels verstauen. Aber den Rock? Den muss ich wohl oder übel in der Hand halten, hoffend (und auch wieder nicht), dass niemand darauf schaut, WAS ich da halte. Allein der Weg durch das Lokal zurück löst einen Sturm in mir aus. Ich schaue nur auf dich, bin mir meiner Nacktheit unter dem Mantel so bewusst und dessen, dass auch du, obwohl du es im Moment nicht siehst, genau weißt, dass ich deiner Forderung entsprochen habe. Der Rock in meiner Hand ist Beweis genug…

Wir sind auf unserem Zug durch die Stadt wieder nahe an deiner Wohnung gelandet und können zu Fuß zu dir nach Hause gehen. Und es wird ein besonderer Weg, denn kaum haben wir die Bar verlassen, nimmst du mir den Rock ab und sagst „Knöpf den Mantel auf…“ Ich hole Luft und du flüsterst „Pssst…Widersprich’ mir nicht. Tu es!“ Mit zitternden Fingern tue ich wie mir geheißen und fühle den kühlen Nachtwind auf meiner heißen Haut.
Neben dir laufe ich durch die Straßen, immer in der Erwartung, dass uns jemand begegnet, der mich sieht in meiner Nacktheit, ersehne es und fürchte es gleichermaßen. Und auch du willst es, willst, dass ich gesehen werde. Mich zur Schau stellen, so unverhofft, mitten in der Nacht, mitten in der Stadt. Die Absätze meiner Schuhe hallen durch die Stille, ich weiß nichts zu sagen, wünsche mir nur…

…deine Hände auf mir und Augen, die zusehen. Deinen Mund, der eine feuchte Spur auf meinem Körper hinterlässt und Blicke, die ihn auf seinem Weg verfolgen. Deine Stimme, die auffordert, nicht nur zuzusehen, sondern mich in Besitz zu nehmen.
Heute Nacht aber bleiben wir allein. Bei dir angekommen, lege ich den Mantel ab, präsentiere mich dir. So nackt, wie ich durch die Stadt gelaufen bin, stehe ich jetzt vor dir, feuchtglänzend der Schoß, nach deinen Händen verlangend der ganze Körper. Du hast inzwischen ausgesucht, ich soll den Lackbody anziehen, den du von einem Foto her schon an mir kennst. Dann zauberst du plötzlich eine Augenbinde hervor, legst sie mir an, drehst mich sanft in Richtung Schlafzimmer. Ich bin heiß, verwirrt, weil mir plötzlich die Orientierung fehlt, unsicher, weil ich nicht weiß, was mich gleich erwartet.

Du drängst mich zum Bett, mit dem Hintern zu dir, auf alle Viere. Und dann bin ich scheinbar plötzlich allein. Ich höre dich nicht, sehen kann ich nichts, ich warte zitternd. Plötzlich ein Sirren in der Luft, ich höre es und im gleichen Augenblick schon schreie ich auf, spüre schmerzhaft die Gerte auf meiner Haut. „Und, du kleines Miststück? Es hat dir gefallen, dich heute Abend zu zeigen, nicht wahr? Ich hab doch schon gefühlt, wie geil es dich gemacht hat…“ Ich nicke zaghaft, flüstere ein leises Ja und kassiere dafür einen weiteren Schlag. Zucke zusammen, es schmerzt. Und macht mich noch geiler.
Dann zeigst du mir, wie sehr du es liebst, dass ich mich zeige an deiner Seite und wie sehr du verachtest, dass ich mich so sehr zur Schau stelle. Deine Schläge brennen auf meiner Haut, es tut weh, es erregt mich, die Tränen laufen über mein Gesicht, leises Schluchzen, bittend…“Nicht mehr schlagen, bitte…Nimm’ mich…Nimm’ Besitz von mir“ Ich verlange nach deiner Bestrafung für mein schamloses Zurschaustellen heute Nacht und gebe mich der Geilheit hin, die diese Strafe in mir auslöst.

Und auf einmal…Keine Schläge mehr. Zärtlich streichelst du über meinen malträtierten Hintern, dieses Gefühl ist so…Wow…Zwischen Schmerz und Lust jammere ich unter deinen Händen, will die Berührung und doch auch wieder nicht. Dann fühle ich, wie deine Hände sanft meine Arschbacken teilen, dein harter Schwanz sich seinen Weg sucht. Kurz zucke ich zusammen, um dir gleich darauf entgegenzukommen. Nehme mich in dir auf, halte ganz still, als du tief in mich eindringst. Fühle deine Finger an meiner Klit, deinen Schwanz in mir, suchend deine Finger, fordernd dein Schwanz. Mit aller Macht kommt es über mich, ich ergebe mich dem Gefühl, von zwei Seiten einen Orgasmus zu erleben.

Gleichzeitig zu spüren, wie du immer härter wirst in mir, dich mir entziehst, deinen heißen Saft auf meine Haut spritzt. Ich verreibe ihn auf mir, lecke meine Finger ab, schmecke dich…Ziehe dich zu mir und küsse dich, lasse dich deine eigene Lust schmecken.

Sonntag, 28. Oktober 2007

Nachtisch

Als Du sagtest: "Zieh die Stiefel und den Rock an", dachte ich naiv, es sollte der optischen Befriedigung dienen, schließlich waren wir mit Deinen Eltern verabredet.
Als Du sagtest: "Schatz, wolltest Du Dich nicht frisch machen", wußte ich instnktiv, daß ich die Strumphose hätte zuhause lassen sollen.
Ich ließ mir nichts anmerken, als Dein Finger meine Lippen teilte, während Du die Serviette unter dem Tisch suchtest, die ich versehentlich runtergeworfen hatte.
Ich biß mir auf die Lippe, während ich Deinen Eltern nachschaute, die auf dem Weg zum Nachtisch-Buffet waren, obwohl ich viel lieber zugesehen hätte, wie Dein Finger meine feuchte Perle neckt.

Mittwoch, 7. März 2007

Es frühlingt ...

Eine Umfrage hat ergeben, daß sie meisten Frauen davon träumen, Sex in freier ‚Wildbahn’ zu haben. Ich als Frau kann es sehr gut nachvollziehen. Was kann es denn schöneres geben, als Sonne auf nackter Haut, Grashalme die einen an den schönsten Stellen kitzeln, Wassertropfen aus dem nahegelegenen See und die Möglichkeit, entdeckt zu werden. Wobei diese in meinen Phantasien eine sekundäre Rolle spielt. Nicht jedoch im letzten Traum.

Wir waren auf dem Weg zu Freunden, wollten das Wochenende dort verbringen. Es war Sommer und die Sonne bestrahlte das Fleckchen Erde mit angenehmen 28 Grad. Ich trug ein luftiges Kleid, hatte auf den BH verzichtet, da ich weiss, wie sehr Du es magst, meine nackten Brüste unter wenig Stoff zu berühren. Ausserdem trug ich noch einen Hauch von Stoff, der sich zwischen meine Pobacken und meine Spalte schmiegte. An meinen Füssen leichte Sandalen. Aus dem Autoradio ertönte leichte ‚Tee-Musik’, zu der wir lauthals mitsangen – mehr oder minder konnten wir einige Töne halten.

Einem plötzlichen Gefühl folgend, bat ich Dich, in die nächste Seitenstrasse zu fahren, die sich durch ein kleines Wäldchen schlängelte. Hinter einigen Feldern kamen wir zu einem kleinen See und hielten dort an. Beflügelt von der Sonne und der Verliebtheit liefen wir Hand in Hand zum See und entledigten uns unterwegs unserer Schuhe und Kleider. Ich sprang im String ins Wasser, Du hattest noch Deine Shorts an. Der Boden war etwas weich und wir versanken in dem flachen Wasser, umarmten und küssten uns, lachten uns an und lachten die Sonne an. Alles schien wie ein Rosamunde-Pilcher-Roman in der nicht jugendfreien Version. Du umarmtest mich heftig und drücktest Deinen Körper an den meinen, Deine Hände glitten über meinen Körper, strichen über meinen Hintern und kneteten ihn. Ich küsste Dein nasses Gesicht, fuhr Dir duch die Haare und wir versanken in einem leidenschaftlichen Kuss.

Meine Nippel waren hart und rieben über Deine weiche Haut.

Deine Hände glitten zu meinen Brüsten und Du fingst an, meine Nippel zwischen Deinen Fingern zu zwirbeln. Augenblicklich spürte ich das ersehnte, süsse Ziehen im Bauch, welches sich in einem rasanten Tempo im gesamten Körper ausbreitete, meine Möse fing an zu zucken und ich drängte mich Deinen Händen entgegen, meine Knie wurden etwas weich und Du hobst mich an, um mich ans Ufer zu tragen. Dort legtest Du mich ins Gras und Dein Körper glitt über den meinen. Ich spürte Deine Härte an meiner pochenden Möse, meine Fingernägel malten Muster auf Deinem Rücken und krallten sich in Deinen Arsch. Meine Beine legten sich um Deine Hüften und Du fingst an, Deinen Schwanz an meinem Hügel zu reiben, wohlwissend, das mich das fast um den Verstand bringt. Du flüstertest mir ins Ohr, ich möge mich doch bitte hinstellen, was ich auch tat. Ich spreizte meine Beine und Du fingst an, meine Möse zu lecken. Deine Zunge teilte meine Lippen und fing an, den kleinen Kitzler zu ‚quälen’. Welch süsse Pein! Ich knetete meine Brüste, zog die Nippel lang, drehte mein Gesicht der Sonne entgegen und lachte, während mir die Knie immer weicher wurden. Deine Zunge fickte mich auf die schönste Art und Weise. In dem Moment sah ich gar nicht weit entfernt einen Mann auf einem Fahrrad vorbeifahren. In dem Augenblick, als ich ihn sah, sah er auch zu uns rüber. Dich konnnte er aufgrund des hohen Grases nicht sehen, aber ich stand nackt mitten auf der Wiese, spielte an meinen prallen Brüsten und sah ihm direkt in die Augen. Er strauchelte ein wenig auf seinem Fahrrad und blieb dann stehen. Schaute mich an, konnte den Blick nicht abwenden. Ich stöhnte laut auf, da Deine Zunge unbarmherzig meinen Kitzler bearbeitete. Du zogst mich zu Dir runter, legtest Dich auf den Rücken und setzest mich auf Deinen Schwanz. Mühelos glitt er in mein nasses Loch und ich schloss kurz die Augen. Dein Schwanz fühlte sich phänomenal in meiner nassen Möse an. Als ich die Augen wieder öffnete, hatte der Mann das Fahrrad auf den Boden gelegt und strich sich über die Beule in seiner Hose. Er musste mitbekommen haben, daß ich nicht alleine war, doch offensichtlich hatten er und ich ein stilles Abkommen geschlossen. Er durfte zuschauen und ich war noch erregter durch den ungeplanten Zuschauer. Ich fing an Dich zu ficken, meine Brüste hüpften auf und ab, Deine Hände massierten meinen Arsch und spreizten ihn. Der Mann rieb immer schneller über seinen stoffumhüllten Schwanz, ich ritt immer schneller auf Dir und in dem Moment, indem Du einen Finger in meinen Arsch geschoben kamst, kamen wir beide unter lautem Stöhnen! Der Mann ebenfalls. Danach winkte er kurz, schnappte sich sein Fahrrad und raste davon. Ich sank auf Deinen Oberkörper, küsste meinen Saft von Deinem Mund und lächelte Dich an.