…von irgendwo weiter her dringt in Geräusch in mein Bewusstsein, ich blinzle, schlage die Augen auf. Kirchenglocken, es läutet sieben Mal. Früher Sonntagmorgen, du liegst neben mir, die Hand auf meiner nackten Brust und schläfst noch tief.
Ich kann nicht wieder einschlafen, so lasse ich das Erlebte Revue passieren. Der Freitag ist nach meiner Ankunft bei dir fast so verlaufen, wie ich ihn mir erträumt hatte. Abgesehen davon, dass wir nach dem Essen noch auf einen Absacker in dein Stammlokal gegangen sind.
Wir haben an der Theke gestanden, einen Ramazotti auf Eis getrunken. Du bist mit dem Wirt gut befreundet und während unserer angeregten Unterhaltung spürte ich plötzlich deine Hand an meinem Hintern, unter dem Rock, den du so ganz nebenbei noch ein bisschen höher geschoben hast. Mir ist das Blut ins Gesicht geschossen, die Tische hinter uns waren voll besetzt mit jungen Leuten und du präsentiertest meinen Arsch der Öffentlichkeit! Aber nicht nur meine Wangen sind heiß geworden, deutlich fühlte ich die Nässe zwischen meinen Schenkeln und bildete mir ein, meine eigene Geilheit riechen zu können. Du konntest es scheinbar…
Oder war es mein nervöses Gezappel an deiner Seite, das dich Erbarmen zeigen ließ? Du hast dich zu mir gedreht, mich eng an dich gepresst und mich so geküsst, dass ich kaum noch an unsere Umgebung gedacht habe. Endlich fuhr das Taxi vor; bei dir angekommen, ziehst du mich eilig die Treppe hoch. In deiner Wohnung wieder ein gieriger Kuss, um mich gleich darauf umzudrehen, mit leichtem Druck zwei Schritte vorzuschieben und meinen Oberkörper auf die Tischplatte des Esstisches zu beugen.
Deine Linke hält mich unten, du stellst dich zwischen meine Beine, schiebst den Rock hoch. Sanft streichelst du meine Arschbacken, lässt die Finger weiter nach vorn gleiten, fühlst meine Nässe. Ich stöhne, spreize die Schenkel noch mehr. Meine Nippel reiben durch den dünnen Stoff der Bluse am rauen Holz des Tisches, meine Möse ist begierig, ausgefüllt zu werden. Ich höre, wie du den Gürtel öffnest, die Jeans runterziehst und dann drückt dein praller Schwanz auch schon gegen mein Loch und stößt tief in mich hinein. Aufgegeilt durch den Abend, brauchen wir beide nicht lange, bis es uns fast gleichzeitig kommt.
Der Samstag weckt uns mit prasselndem Regen, genau das richtige Wetter für ein ausgiebiges spätes Frühstück und anschließendes Wieder-unter-die-Decke-krabbeln mit einem ausgiebigen Schmuseprogramm. Irgendwann am Nachmittag stehen wir auf, gehen gemeinsam in die Badewanne, waschen und rasieren uns gegenseitig und fühlen beide, wie die Erregung schon wieder steigt. Bei mir gepaart mit Nervosität, denn du lässt dir einfach nicht entlocken, wohin es heute Abend gehen soll, was mich erwartet.
Immerhin, mein Spitzenkleidchen, die dazu passenden Handschuhe, die halterlosen Strümpfe und die verboten hohen Heels mit den schmalen Riemchen um die Fesseln finden deine Zustimmung und lassen deine Augen begehrlich funkeln. Kein Wunder eigentlich, schimmert doch meine Haut hell durch die schwarze Spitze und das Kleid selbst ist nur mit vier Knöpfen versehen, ungefähr ab dem Bauchnabel fällt es leicht auseinander und gewährt den Blick auf meinen blank rasierten Venushügel. Ich sehe dich etwas entsetzt an, du bist völlig normal angezogen mit Jeans und Hemd. Beruhigend klopfst du auf den kleinen Rucksack, der auf dem Tisch liegt; ich werde nachher nicht alleine fast nackt wo auch immer stehen!
Du ziehst deine Jacke an, ich den langen Mantel. Wir fahren mit deinem Auto und an der Auffahrt Richtung Köln verrätst du mir endlich, wohin es geht. Ja, natürlich habe ich schon vom KitKat-Club gehört; mein Bruder lebt in Berlin und ist bewandert in der Szene. Dass es einen Ableger des Clubs in Köln gibt, das wusste ich bis heute Abend nicht. Die Nervosität nimmt für die nächste Stunde überhand, meine Hände sind kalt und meine Gedanken wirbeln wild durcheinander. KitKat, erotische Disko, Haut zeigen erwünscht, Darkrooms, Zusehen erlaubt. Wir sind angekommen, für den Club noch etwas zu früh, also gehen wir noch auf einen Drink in den „Alten Wartesaal“, dort, wo die „normale“ Gastronomie zu finden ist. Wir bleiben an der Theke stehen, den Mantel kann ich hier nicht mehr ablegen, obwohl ich deinem Gesicht ansehen kann – DU hättest nichts dagegen…Der Barkeeper ahnt sowieso, was sich unter dem Mantel verbirgt, sein Lächeln, als er mir den Wodka Martini hinstellt, spricht Bände. Und beruhigt mich, komischerweise. Ich merke, wie mein Puls sich normalisiert und die Unruhe einer beginnenden Erregung Platz macht; ich beginne, mich auf die Nacht zu freuen.
Endlich ist es soweit, wir gehen die paar Schritte nach nebenan, keine Probleme an der Tür, man scheint dich zu kennen. Im Vorraum, in dem auch die Garderobe untergebracht ist, wird schon viel Haut gezeigt. Hier kann man Jacken und Mäntel abgeben und sich auch, wie du, der Straßenkleidung entledigen und sein – möglichst – sexy Outfit anlegen. Langsam knöpfe ich den Mantel auf, ungewohnt ist es doch, sich hier so zu präsentieren. Ich warte, bis du fertig bist, eine eng sitzende schwarze Shorts, Boxerstiefel an den Füßen. Deine anderen Sachen packst du in den Rucksack und siehst mich auffordernd an, den Mantel endlich auszuziehen, damit du beides an der Garderobe abgeben kannst. Ich lege ab und fühle im gleichen Augenblick, wie meine Nippel sich zusammenziehen und mein Schoß auf die erotische Atmosphäre reagiert.
Du führst mich herum, auf den allerersten Blick ist es ein Club wie zig andere auch. Aber…Es gibt Rückzugsmöglichkeiten, ausgestattet mit einer mit einem Latextuch bedeckten Spielwiese und zwei Stühlen, die in der Form nicht unähnlich dem sind, auf dem ich bei meinem Gynäkologen Platz nehme. Oberhalb der Tanzfläche eine Art Pranger und überall Menschen mit sehr ausgefallener oder wenig bis teilweise gar keiner Kleidung.
Wir setzen uns an die Theke, mir rauscht das Blut im Kopf, die Luft scheint zu prickeln. Die hämmernden Techno-Beats, sonst so gar nicht mein Fall, erregen mich durch die tiefen Bässe, lassen mich zittern. Plötzlich beugst du dich zu mir rüber, fasst ungeniert zwischen meine Beine. Du schaust mich an, lachst leise – ich bin nass, ich kann meine Geilheit nicht leugnen und du beschließt, dass es Zeit für einen zweiten, längeren Besuch im Darkroom ist.
Dieser ist inzwischen gut besucht, eine Gruppe von 4 Männern und 3 Frauen und 3 Pärchen tummeln sich auf der Spielwiese und den beiden Stühlen. Keiner beachtet uns und doch habe ich das Gefühl, die Blicke brennen auf meiner Haut. Wir schauen dem Treiben (sic!) eine Weile zu, in der Gruppe wird gerade eine der Frauen den anderen präsentiert; nach vorn gebeugt und mit gespreizten Beinen gewährt sie den anderen sechs Blick auf ihre rasierte Möse und ihre schön geformten Pobacken. Hände streicheln über ihren Körper, eine der Frauen küsst sie leidenschaftlich, das Zusehen alleine lässt mich schier auslaufen, ich will dich, will Teil dieser geilen, aufgeladenen Stimmung sein, mich fallen lassen, hemmungslos, gierig, meiner Lust freien Lauf lassen.
Du ziehst mich zu dem überdimensionalen „Bett“, bedeutest mir, mich auf den Rücken zu legen, kniest dich zwischen meine Schenkel, beugst dich zu mir und küsst mich gierig. Mein Becken drängt dir entgegen, aber du hebst dein Knie etwas an und drückst mich sanft wieder nach unten. Du rutschst tiefer, richtest dich auf und beginnst, die kleinen Knöpfe meines Kleides zu öffnen, es fällt nach rechts und links und mein nackter Körper liegt vor dir. Die Nippel hart, mein Scham glänzt vor Nässe, die Schamlippen groß und geschwollen vor Geilheit.
Du verharrst einen ewig scheinenden Moment. Ich bin deinen und den Blicken der anderen preisgegeben, fühle, wie sie mich ansehen, wie meine Lust noch steigt. Plötzlich taucht hinter dir ein Pärchen auf, sie flüstert dir ins Ohr. Du lächelst und nickst. Mir läuft ein erregter Schauer über den Rücken, noch nie war ich so unglaublich geil, ohne dass ich vorher so wenig berührt wurde wie heute. Aufgeheizt nur durch die Atmosphäre, durch sehen und angeschaut werden. Die Frau sitzt rechts, der Mann an meiner linken Seite. Sie neigt ihren Kopf zu mir, wispert ein leises Hallo und beginnt, mich zu küssen. So zärtlich und gleichzeitig wild, dass mir im Liegen die Knie zu zittern beginnen. Die Hände des Mannes spielen mit meinen Titten, zwirbeln die Brustwarzen, ziehen an ihnen und ich fühle, wie der Saft aus meiner Möse läuft, schließe die Augen und überlasse mich diesem wahnsinnigen Gefühl. Und dann spüre ich deine Zunge, breit leckt sie durch meine Spalte, züngelt über meine Klit, zwei Finger ficken mein Loch. Ich will mich aufbäumen, aber ihr haltet mich unten, macht weiter und weiter, bis ich, dicht an ihrem Mund, aufschreie und ich den Gipfel der Lust erreiche, die Geilheit mich schüttelt und ich alles um mich herum vergesse…
Samstag, 31. März 2007
Montag, 19. März 2007
. .. .
I love when you provoke me...
Not allowing me to suck your cock just to watch me beg and pout.
Sonntag, 18. März 2007
Blicke auf der Haut (I)
Wir kennen uns schon über 15 Jahre, du und ich. Schon lange bist du aus unserer Gegend weggezogen, aber irgendwie haben wir es – mit kleinen Unterbrechungen – geschafft, den Kontakt zu halten. Kontakt…Wenn wir uns sehen, landen wir im Bett (wobei es nicht zwangsläufig ein Bett sein musste) und genießen es beide, jedes Mal.
Letzten Spätsommer haben wir nach fast 2 Jahren Pause wieder mal gechattet. Du hast mich eingeladen, dich mal am Wochenende zu besuchen und ich habe eingewilligt. Du weißt um meine devote Ader und meine Lust auf Außergewöhnliches und verrätst mir, dass wir am Samstag auf eine Party gehen werden, die einen besonderen – sexy – dresscode verlangt. Ich möge entsprechendes Outfit einpacken, denn ansonsten ginge ich eben ganz „ohne“. Auch am Freitag soll ich deinen Wünschen entsprechend vorbereitet sein auf ein Ausgehen der frivoleren Art.
Freitagmittag, Feierabend. Gepackt habe ich bereits am Vorabend, viel ist es nicht, die Sporttasche reicht aus. Noch mal unter die Dusche, das heiße Wasser auf den Körper prasseln lassen, einseifen, die Augen schließen---
Raus aus der Dusche, rasieren, eincremen und wieder anziehen. Auch das geht schnell: Keinen Slip, auf deinen besonderen Wunsch keinen BH, Halterlose mit hübschen Spitzenrand, ein Rock – eher ein Röckchen. Oben eine weiße, fast durchsichtige Bluse, Pumps an die Füße. Ich werfe einen letzten Blick in den Spiegel, meine Wangen glühen, meine Nippel schimmern dunkel durch den weißen Blusenstoff. Es gefällt mir, was ich sehe und ich fühle, wie es feucht zwischen meinen Schenkeln wird. Ich ziehe den langen Ledermantel über, knöpfe ihn zu, greife Tasche, Handtasche und Schlüssel und steige ins Auto. Ich fahre auf die Autobahn, rund 200 km trennen mich von dir.
200 km und genug Zeit, die Erlebnisse mit dir Revue passieren zu lassen. Als ich dich kennen lernte, hielt ich es für die große Liebe. Ich war süße 19 und du schienst der Mann, den ich mir immer erträumt hatte. Groß, durchtrainiert, tätowiert, dunkelhaarig, witzig, schlagfertig (in jedem Sinn), einer von den bösen Jungs und dabei so verführerisch. Nun, die große Liebe war es dann doch nicht. Aber die Chemie stimmt immer zwischen uns beiden, auch über den Sex hinaus. Mhhh…Ich denke an schnelle Nummern im Auto, durchvögelte Nächte bei dir oder bei mir. Abende, an denen eigentlich Geschäftliches oder auch nur ein Billardspiel geplant war und doch ein Blick, eine kurze Berührung, ein Wort, ausgereicht hat, uns aufeinander heiß zu machen. Knöpfe den Mantel und lasse meine Rechte zwischen meine Beine gleiten. Schon ganz feucht bin ich und heiß auf mehr als nur meine eigenen Finger an meiner Möse.
Ich habe die Abfahrt erreicht, blinke, von hier aus sind es nur noch wenige Minuten bis zu dir. Der Gedanke daran, gleich vor dir zu stehen, mit nichts unter diesem verboten kurzen Rock und der durchsichtigen Bluse, machen mich noch geiler und ich rutsche unruhig auf dem Sitz herum. Endlich da. Ich schalte den Motor aus, bleibe noch einen Moment sitzen und hole tief Luft, kann meine Geilheit riechen. Mir ist kalt und heiß und ich beeile mich, zur Tür zu kommen und drücke mit zitterndem Finger den Klingelknopf.
Die Tür öffnet sich und ich gehe langsam die Treppe rauf. Jetzt, auf dem Weg nach oben, wird die Geilheit schon fast schmerzhaft und ich atme tief durch. Du stehst in der Tür, streckst deine Hand nach mir aus und ziehst mich zu dir heran. Küsst mich, packst meine Titten, eine Hand fasst unter den kurzen Rock zwischen meine Beine, berührst meine blank rasiert Möse, flüchtig. Mir wird kurz schwindelig, ich halte mich an dir fest und mir wird erst jetzt bewusst, dass sich dein harter Schwanz schon deutlich unter deiner Hose abzeichnet. Ich kann nicht widerstehen und fasse ihn an, ich hab ihn schon oft gespürt und weiß, wie gut er sich in mir anfühlt. Aber heute…“Stopp“ sagst du, nicht laut, aber nachdrücklich.
„Später, meine Liebe…Jetzt werden wir erst einmal Essen gehen“. Ich schaue dich etwas fassungslos an. Ausgehen, ja, das hattest du zwar gesagt. Aber Essen gehen, in ein Restaurant, in diesem Outfit? Du grinst, nickst. Nimmst mir die Sporttasche ab, schnappst deine Schlüssel, legst mir den Arm um die Schultern und los geht es. Ich komme kaum zum Nachdenken, eng hältst du mich an dich gedrückt, plauderst, berichtest von deinem Job, neuen Freunden und Bekannten, den Freizeitmöglichkeiten der Umgebung. Und so ganz nebenbei fasst deine Hand an meine Brust, knetet sie, kneift sanft in die Brustwarze, dass ich einmal mehr ins Stolpern komme.
Es gibt nicht viel Auswahl in dem kleinen Städtchen und du hast dich für das wohl am besten frequentierteste Lokal entschieden. Es ist voll bis zum letzten Platz, du hast reserviert und – unglücklicherweise für mich – wir haben einen Tisch mitten im Raum. Als ich den Mantel ablege, sehen einige Gäste, männlich wie weiblich, zu uns herüber. Neugierig die ersten, mit hochgezogenen Brauen die zweiten. Ich spüre, wie ich rot werde, sehe dich an. Du amüsierst dich, meine Nervosität gefällt dir, du beugst dich über den Tisch, streichst mir über die Wange und lächelst. Das macht es leichter, ein bisschen jedenfalls. Ich versuche, mich so hinzusetzen, das niemand sieht, was sich unter dem verflixt kurzen Rock (nicht) verbirgt.
Wir haben uns länger nicht gesehen, in deinem Job hat sich viel getan. Aber es fällt mir schwer, mich auf deine Erzählungen zu konzentrieren, ich fühle mich so nackt in der dünnen Bluse und mit dem kurzen Rock. Ich kann dir ansehen, wie sehr du die Situation genießt und irgendwie macht mich das stolz. Und ein bisschen geil. Ich streife unterm Tisch den rechten Pumps ab, strecke mein Bein aus und taste mich zwischen deine Beine, lege den Fuß in deinem Schritt ab. Dein Schwanz drückt hart gegen die Jeans und du rutscht ein wenig auf dem Stuhl hin und her.
Ich weiß nur zu gut, wie dein bestes Stück sich anfühlt in meinen Händen, wie er schmeckt in meinem Mund, wie du aufstöhnst, wenn ich meine Zunge über die Eichel gleiten lasse, meine Lippen fest um ihn schließe…Ich habe eigentlich gar keinen Hunger mehr, mein Atem geht schneller und---
---ich komme langsam zu mir, bin noch immer nicht bei dir, sondern stehe unter dem prasselnden Wasser, meine seifigen Hände längst zwischen den Beinen, meine Finger reiben meinen Kitzler, tauchen in die nasse Möse, der Kitzler geschwollen, ich will den Orgasmus und auch wieder nicht, weiter dieses Gefühl auskosten und doch die Erlösung. Schiebe meine Finger tief in mein nasses Loch, lauf aufstöhnend und meiner eigenen Geilheit ausgeliefert, ficke ich mich heftig und kann mich nicht mehr wehren, will es auch nicht mehr, komme, heftig, gewaltig und laut…
Letzten Spätsommer haben wir nach fast 2 Jahren Pause wieder mal gechattet. Du hast mich eingeladen, dich mal am Wochenende zu besuchen und ich habe eingewilligt. Du weißt um meine devote Ader und meine Lust auf Außergewöhnliches und verrätst mir, dass wir am Samstag auf eine Party gehen werden, die einen besonderen – sexy – dresscode verlangt. Ich möge entsprechendes Outfit einpacken, denn ansonsten ginge ich eben ganz „ohne“. Auch am Freitag soll ich deinen Wünschen entsprechend vorbereitet sein auf ein Ausgehen der frivoleren Art.
Freitagmittag, Feierabend. Gepackt habe ich bereits am Vorabend, viel ist es nicht, die Sporttasche reicht aus. Noch mal unter die Dusche, das heiße Wasser auf den Körper prasseln lassen, einseifen, die Augen schließen---
Raus aus der Dusche, rasieren, eincremen und wieder anziehen. Auch das geht schnell: Keinen Slip, auf deinen besonderen Wunsch keinen BH, Halterlose mit hübschen Spitzenrand, ein Rock – eher ein Röckchen. Oben eine weiße, fast durchsichtige Bluse, Pumps an die Füße. Ich werfe einen letzten Blick in den Spiegel, meine Wangen glühen, meine Nippel schimmern dunkel durch den weißen Blusenstoff. Es gefällt mir, was ich sehe und ich fühle, wie es feucht zwischen meinen Schenkeln wird. Ich ziehe den langen Ledermantel über, knöpfe ihn zu, greife Tasche, Handtasche und Schlüssel und steige ins Auto. Ich fahre auf die Autobahn, rund 200 km trennen mich von dir.
200 km und genug Zeit, die Erlebnisse mit dir Revue passieren zu lassen. Als ich dich kennen lernte, hielt ich es für die große Liebe. Ich war süße 19 und du schienst der Mann, den ich mir immer erträumt hatte. Groß, durchtrainiert, tätowiert, dunkelhaarig, witzig, schlagfertig (in jedem Sinn), einer von den bösen Jungs und dabei so verführerisch. Nun, die große Liebe war es dann doch nicht. Aber die Chemie stimmt immer zwischen uns beiden, auch über den Sex hinaus. Mhhh…Ich denke an schnelle Nummern im Auto, durchvögelte Nächte bei dir oder bei mir. Abende, an denen eigentlich Geschäftliches oder auch nur ein Billardspiel geplant war und doch ein Blick, eine kurze Berührung, ein Wort, ausgereicht hat, uns aufeinander heiß zu machen. Knöpfe den Mantel und lasse meine Rechte zwischen meine Beine gleiten. Schon ganz feucht bin ich und heiß auf mehr als nur meine eigenen Finger an meiner Möse.
Ich habe die Abfahrt erreicht, blinke, von hier aus sind es nur noch wenige Minuten bis zu dir. Der Gedanke daran, gleich vor dir zu stehen, mit nichts unter diesem verboten kurzen Rock und der durchsichtigen Bluse, machen mich noch geiler und ich rutsche unruhig auf dem Sitz herum. Endlich da. Ich schalte den Motor aus, bleibe noch einen Moment sitzen und hole tief Luft, kann meine Geilheit riechen. Mir ist kalt und heiß und ich beeile mich, zur Tür zu kommen und drücke mit zitterndem Finger den Klingelknopf.
Die Tür öffnet sich und ich gehe langsam die Treppe rauf. Jetzt, auf dem Weg nach oben, wird die Geilheit schon fast schmerzhaft und ich atme tief durch. Du stehst in der Tür, streckst deine Hand nach mir aus und ziehst mich zu dir heran. Küsst mich, packst meine Titten, eine Hand fasst unter den kurzen Rock zwischen meine Beine, berührst meine blank rasiert Möse, flüchtig. Mir wird kurz schwindelig, ich halte mich an dir fest und mir wird erst jetzt bewusst, dass sich dein harter Schwanz schon deutlich unter deiner Hose abzeichnet. Ich kann nicht widerstehen und fasse ihn an, ich hab ihn schon oft gespürt und weiß, wie gut er sich in mir anfühlt. Aber heute…“Stopp“ sagst du, nicht laut, aber nachdrücklich.
„Später, meine Liebe…Jetzt werden wir erst einmal Essen gehen“. Ich schaue dich etwas fassungslos an. Ausgehen, ja, das hattest du zwar gesagt. Aber Essen gehen, in ein Restaurant, in diesem Outfit? Du grinst, nickst. Nimmst mir die Sporttasche ab, schnappst deine Schlüssel, legst mir den Arm um die Schultern und los geht es. Ich komme kaum zum Nachdenken, eng hältst du mich an dich gedrückt, plauderst, berichtest von deinem Job, neuen Freunden und Bekannten, den Freizeitmöglichkeiten der Umgebung. Und so ganz nebenbei fasst deine Hand an meine Brust, knetet sie, kneift sanft in die Brustwarze, dass ich einmal mehr ins Stolpern komme.
Es gibt nicht viel Auswahl in dem kleinen Städtchen und du hast dich für das wohl am besten frequentierteste Lokal entschieden. Es ist voll bis zum letzten Platz, du hast reserviert und – unglücklicherweise für mich – wir haben einen Tisch mitten im Raum. Als ich den Mantel ablege, sehen einige Gäste, männlich wie weiblich, zu uns herüber. Neugierig die ersten, mit hochgezogenen Brauen die zweiten. Ich spüre, wie ich rot werde, sehe dich an. Du amüsierst dich, meine Nervosität gefällt dir, du beugst dich über den Tisch, streichst mir über die Wange und lächelst. Das macht es leichter, ein bisschen jedenfalls. Ich versuche, mich so hinzusetzen, das niemand sieht, was sich unter dem verflixt kurzen Rock (nicht) verbirgt.
Wir haben uns länger nicht gesehen, in deinem Job hat sich viel getan. Aber es fällt mir schwer, mich auf deine Erzählungen zu konzentrieren, ich fühle mich so nackt in der dünnen Bluse und mit dem kurzen Rock. Ich kann dir ansehen, wie sehr du die Situation genießt und irgendwie macht mich das stolz. Und ein bisschen geil. Ich streife unterm Tisch den rechten Pumps ab, strecke mein Bein aus und taste mich zwischen deine Beine, lege den Fuß in deinem Schritt ab. Dein Schwanz drückt hart gegen die Jeans und du rutscht ein wenig auf dem Stuhl hin und her.
Ich weiß nur zu gut, wie dein bestes Stück sich anfühlt in meinen Händen, wie er schmeckt in meinem Mund, wie du aufstöhnst, wenn ich meine Zunge über die Eichel gleiten lasse, meine Lippen fest um ihn schließe…Ich habe eigentlich gar keinen Hunger mehr, mein Atem geht schneller und---
---ich komme langsam zu mir, bin noch immer nicht bei dir, sondern stehe unter dem prasselnden Wasser, meine seifigen Hände längst zwischen den Beinen, meine Finger reiben meinen Kitzler, tauchen in die nasse Möse, der Kitzler geschwollen, ich will den Orgasmus und auch wieder nicht, weiter dieses Gefühl auskosten und doch die Erlösung. Schiebe meine Finger tief in mein nasses Loch, lauf aufstöhnend und meiner eigenen Geilheit ausgeliefert, ficke ich mich heftig und kann mich nicht mehr wehren, will es auch nicht mehr, komme, heftig, gewaltig und laut…
Freitag, 16. März 2007
Samstag, 10. März 2007
....
I want you to fuck me...
From behind.
Pull at my hair and whisper what a filthy slut I am...
Command me.
Force me to cry out your name...
And beg for your permission to come.
...
I may have been your dirty little secret...
But I am not your shameful little whore.
When you play with my hair...
The sensation goes from your fingertips straight to my pussy.
You are the lust that feeds me...
And the fire in my soul.
Donnerstag, 8. März 2007
Zu zweit(?)
Irgendwann am Freitagabend war es spät genug, dass unser Abschied aus der großen Runde nicht mehr unhöflich war.
Wir hatten es beide eilig, ins Hotel zu kommen, waren erhitzt von den Blicken, den flüchtigen Berührungen, die wir während des Abends getauscht hatten, ohne dass es jemand gemerkt hätte. Auch der Kuss, hastig und sehnsüchtig in der Damentoilette, hat mich nur noch heißer gemacht darauf, endlich wieder ihre weiche Haut an meiner zu spüren.
Schon im Aufzug fallen wir fast übereinander her, die Küsse gierig, meine Hände fahren unter ihr Shirt, meine Fingerspitzen über ihre Brüste, dort, wo der BH aufhört und ihre warme Haut beginnt. Im Zimmer schalten wir die kleine Nachtischlampe an, wir wollen uns sehen. Ihre Augen funkeln, sie zieht mich an sich heran, meinen Kopf nach unten und küsst mich fordernd und lange. Ich spüre, wie ihre spielende Zunge und das Streicheln ihrer kleinen Hände unter meiner Bluse meine Knie zittern lassen und meine Möse feucht wird. Wir ziehen uns aus, die Klamotten fliegen in die Ecke, sie schiebt mich zum Bett. Wir haben uns Wochen nicht gesehen und wollen uns fühlen, anfassen, riechen, schmecken.
Ich lege mich auf den Rücken, sie setzt sich rittlings auf mich, nimmt meine Titten in ihre Hände, beugt sich runter und beginnt abwechselnd, an den beiden Nippeln zu saugen. Mein Arsch hebt sich fast automatisch, ich presse mich gegen sie, kann schon die Nässe zwischen ihren Schenkeln auf meiner Haut spüren. Ich bin ungeduldig, dränge sie von mir herunter, dass sie neben mir liegt. Ich massiere ihre schweren Brüste, lecke mit der Zunge darüber und tiefer, über ihren Bauch nach unten. Gleichzeitig gleitet meine Hand zwischen ihre Beine, ich lasse meinen Finger über ihre Schamlippen gleiten, spreize sie ein wenig und tauche ihn kurz ein in ihre warme feuchte Möse. Sie stöhnt unter meiner Berührung, öffnet die Beine noch weiter, kommt mir entgegen. Ich reibe den warmen Saft über ihren Kitzler, tauche den Finger wieder ein, einen zweiten dazu. Beginne sie mit meinen Fingern langsam zu ficken, bis ihr Stöhnen lauter wird und sie zu zittern beginnt. Ich ziehe meine Finger aus ihr heraus, lecke ihren Saft von ihnen ab, ihr Duft und ihre Geilheit lassen mich ebenso nass werden wie sie. Sie fordert mich auf, mich über sie zu setzen, weil sie mich schmecken will und selbst nach meiner Zunge und meinem Mund verlangt.
Gegenseitig lecken wir uns, tief schiebe ich meine Zunge in ihre Möse, lecke über ihren Kitzler, genieße ihre geiles Zucken und ihr tiefes Stöhnen, das sich mit meinem mischt, denn auch ihre Zunge macht mich irre geil und ich spüre, wie der Saft aus mir raus läuft, mir immer heißer wird. Sie schiebt zwei Finger in meine nasse Möse, ihre Zunge spielt mit meinem Kitzler, in meinem Kopf tauchen die Bilder vom letzten Wochenende auf: Ich vorn übergebeugt in die „Schaukel“, die Beine weit gespreizt, deinen und allen anderen Blicken ausgeliefert. Spüre wieder deine leichten Schläge mit der Gerte, die unglaubliche Geilheit, die dieses Gefühl der Erniedrigung, die Hilflosigkeit, das so bewusste Präsentieren in mir ausgelöst hat.
Ich habe einen irren Orgasmus, ich sauge an ihrem Kitzler, meine Zunge fickt sie heftiger, meine Hände krallen sie in ihre Pobacken. Sie zuckt zusammen, um sich gleich darauf noch fester gegen meinen Mund zu pressen und fast schreiend ebenfalls zu kommen.
Wir hatten es beide eilig, ins Hotel zu kommen, waren erhitzt von den Blicken, den flüchtigen Berührungen, die wir während des Abends getauscht hatten, ohne dass es jemand gemerkt hätte. Auch der Kuss, hastig und sehnsüchtig in der Damentoilette, hat mich nur noch heißer gemacht darauf, endlich wieder ihre weiche Haut an meiner zu spüren.
Schon im Aufzug fallen wir fast übereinander her, die Küsse gierig, meine Hände fahren unter ihr Shirt, meine Fingerspitzen über ihre Brüste, dort, wo der BH aufhört und ihre warme Haut beginnt. Im Zimmer schalten wir die kleine Nachtischlampe an, wir wollen uns sehen. Ihre Augen funkeln, sie zieht mich an sich heran, meinen Kopf nach unten und küsst mich fordernd und lange. Ich spüre, wie ihre spielende Zunge und das Streicheln ihrer kleinen Hände unter meiner Bluse meine Knie zittern lassen und meine Möse feucht wird. Wir ziehen uns aus, die Klamotten fliegen in die Ecke, sie schiebt mich zum Bett. Wir haben uns Wochen nicht gesehen und wollen uns fühlen, anfassen, riechen, schmecken.
Ich lege mich auf den Rücken, sie setzt sich rittlings auf mich, nimmt meine Titten in ihre Hände, beugt sich runter und beginnt abwechselnd, an den beiden Nippeln zu saugen. Mein Arsch hebt sich fast automatisch, ich presse mich gegen sie, kann schon die Nässe zwischen ihren Schenkeln auf meiner Haut spüren. Ich bin ungeduldig, dränge sie von mir herunter, dass sie neben mir liegt. Ich massiere ihre schweren Brüste, lecke mit der Zunge darüber und tiefer, über ihren Bauch nach unten. Gleichzeitig gleitet meine Hand zwischen ihre Beine, ich lasse meinen Finger über ihre Schamlippen gleiten, spreize sie ein wenig und tauche ihn kurz ein in ihre warme feuchte Möse. Sie stöhnt unter meiner Berührung, öffnet die Beine noch weiter, kommt mir entgegen. Ich reibe den warmen Saft über ihren Kitzler, tauche den Finger wieder ein, einen zweiten dazu. Beginne sie mit meinen Fingern langsam zu ficken, bis ihr Stöhnen lauter wird und sie zu zittern beginnt. Ich ziehe meine Finger aus ihr heraus, lecke ihren Saft von ihnen ab, ihr Duft und ihre Geilheit lassen mich ebenso nass werden wie sie. Sie fordert mich auf, mich über sie zu setzen, weil sie mich schmecken will und selbst nach meiner Zunge und meinem Mund verlangt.
Gegenseitig lecken wir uns, tief schiebe ich meine Zunge in ihre Möse, lecke über ihren Kitzler, genieße ihre geiles Zucken und ihr tiefes Stöhnen, das sich mit meinem mischt, denn auch ihre Zunge macht mich irre geil und ich spüre, wie der Saft aus mir raus läuft, mir immer heißer wird. Sie schiebt zwei Finger in meine nasse Möse, ihre Zunge spielt mit meinem Kitzler, in meinem Kopf tauchen die Bilder vom letzten Wochenende auf: Ich vorn übergebeugt in die „Schaukel“, die Beine weit gespreizt, deinen und allen anderen Blicken ausgeliefert. Spüre wieder deine leichten Schläge mit der Gerte, die unglaubliche Geilheit, die dieses Gefühl der Erniedrigung, die Hilflosigkeit, das so bewusste Präsentieren in mir ausgelöst hat.
Ich habe einen irren Orgasmus, ich sauge an ihrem Kitzler, meine Zunge fickt sie heftiger, meine Hände krallen sie in ihre Pobacken. Sie zuckt zusammen, um sich gleich darauf noch fester gegen meinen Mund zu pressen und fast schreiend ebenfalls zu kommen.
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